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Veit Schiffmann

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Veit Schiffmann (* 3. Dezember 1958 in Wien) ist ein österreichischer Künstler. Er ist Sohn des Astrologen und Begründers der ersten esoterischen Buchhandlung im deutschsprachigen Raum Heinrich Philipp Schiffmann und der Modedesignerin Edith Andrea Schneiber.

Inhaltsverzeichnis

Leben und Arbeit

Biografische Daten: 1958 in Wien geboren; 1974-78 Grafische Lehr- und Versuchsanstalt, Wien; 1979-80 Hochschule für angewandte Kunst, Wien; Oswald Oberhuber; 1986 Theodor-Körner-Preis; seit 1988 intensive Reisen durch Europa, Afrika, Amerika, Asien und Australien; seit 1996 experimenteller Videobereich;

seit 1984 zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland. Veit Schiffmann lebt und arbeitet in Wien.

Der Schwerpunkt der Arbeiten von Veit Schiffmann liegt in seiner Auseinandersetzung mit Träumen. Der Künstler vertritt den Standpunkt, dass Träume eine Art allnächtlichen Ausflugs mittels eigenem Traumkörper darstellen und dass man darüber ebenso berichten kann wie über die Tagesgeschehen im Wachzustand. Seine Malerei setzt sich aus verschiedenen Traumelementen, Erinnerungen, Skizzen, Stimmungssequenzen und Symbolen zusammen die als Motivbasis auf die Traumlandschaft zurückführen. Veit Schiffmann lehnt jedoch die herkömmliche Traumdeutung oder die verschiedenen psychologischen Interpretationen strikt ab. Er ist der Auffassung, dass die Welt der Träume ebenso nüchtern und real erforscht werden kann wie die der Wachwelt.

Zitate

Etwas wirklich Gutes ist Nicht-zu-wissen, man ist leicht und frei und hat keine Scheu mit dem Fliegen.

Auf die Frage was ich denn male schaue ich meist verlegen drein und muß eingestehen, daß ich es kaum erklären kann.

Werke in öffentlichen Sammlungen

  • Stadt Wien
  • Neue Galerie, Linz
  • N.Ö. Landesregierung
  • Museum Für Moderne Kunst, Istanbul
  • Bundesministerium für UK, Wien
  • N.Ö. Gesellschaft für Kunst und Kultur
  • Austria Tabak, Wien
  • Brucknerhaus, Linz
  • Minoriten Kulturzentrum, Graz
  • Bank Austria, Wien
  • Creditanstalt, Wien
  • Oberbank, Linz
  • Sammlung S. Sabarsky, New York
  • ÖBV, Wien
  • ATP Architektur, Wien
  • Philips, Wien
  • Tinkl Collection, Toronto
  • Artothek, Krems

Auszeichnungen

Weblinks

Wikipedia
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