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Untersiebenbrunn
Aus Kefk.
| Wappen | Karte |
|---|---|
| fehlt noch | Bild:Map at untersiebenbrunn.png |
| Basisdaten | |
| Bundesland: | Niederösterreich |
| Politischer Bezirk: | Gänserndorf (GF) |
| Fläche: | 30,49 km² |
| Einwohner: | 1400 (Volkszählung 2001) |
| Höhe: | 158 m ü. A. |
| Postleitzahl: | 2284 |
| Vorwahl: | 02286 |
| Geografische Lage: | Koordinaten: 48° 15′ N, 16° 43′ O48° 15′ N, 16° 43′ O |
| Gemeindekennziffer: | 3 08 58 |
| Anschrift der Verwaltung: | Gemeinde Untersiebenbrunn Hauptstraße 16 2284 Untersiebenbrunn |
| Offizielle Website: | www.untersiebenbrunn.com |
| E-Mail-Adresse: | gemeindeuntersiebenbrunn@aon.at |
| Politik | |
| Bürgermeister: | Rudolf Plessl |
Untersiebenbrunn ist eine Gemeinde mit 1.400 Einwohnern im Bezirk Gänserndorf in Niederösterreich.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie
Untersiebenbrunn liegt rund 20 km östlich von Wien im Marchfeld an dem nach Marchegg führenden Ast der Ostbahn in Niederösterreich. Die Fläche der Gemeinde umfasst 30,49 Quadratkilometer. 8,7 Prozent der Fläche sind bewaldet.
Neben Untersiebenbrunn existiert als weitere Katastralgemeinde Neuhof.
Geschichte
Im österreichischen Kernland Niederösterreich liegend teilte der Ort die wechselvolle Geschichte Österreichs.
Die erste urkundliche Erwähnung datiert aus 1115. Der Name wird von den "sieben" (d.h. zahlreichen) Quellen des Stempfelbaches abgeleitet.
1340 wurde die erste Kirche in Form einer Wehrkirche errichtet. 1784 wurde Untersiebenbrun zu einer eigenen Pfarre erhoben und dem Stift Melk inkorporiert.
Im Jahr 1910 wurden Gräber einer germanischen Fürstin und eines Kindes aus dem 5. Jahrhundert gefunden, die aber nicht Aufschluss darüber gaben, ob Frau und Kind in der Gegend gelebt hatten oder nur durchgezogen waren.
Religionen
Untersiebenbrunn ist Sitz einer römisch-katholischen Pfarre.
83,1 % der Einwohner sind römisch-katholisch. Zweitgrößte Glaubensgemeisnchaft ist der Islam, zu dem sich 6,3 % bekennen. Andere Bekenntnisse bleiben unter 1 %. Ohne religiöses Bekenntnis sind 8,1 %.
Einwohnerentwicklung
Nach dem Ergebnis der Volkszählung 2001 gab es 1400 Einwohner. 1991 hatte die Gemeinde 1300 Einwohner, 1981 1271 und im Jahr 1971 1299 Einwohner. Grund für die Zunahme in den letzten zehn Jahren war die positive Wanderungsbilanz (+9,5 %), durch welche die negative Geburtenbilanz (-1,8 %) mehr als wettgemacht wurde.
Politik
Bürgermeister der Gemeinde ist Rudolf Plessl, Vizebürgermeister Reinhard Steinmetz, Amtsleiter Werner Reischel.
Im Gemeinderat gibt es bei insgesamt 19 Sitzen nach der Gemeinderatswahl vom 6. März 2005 folgende Mandatsverteilung: SPÖ 13, Liste ÖVP 4, USB 2000 2, andere keine Sitze.
Wirtschaft und Infrastruktur
Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 44, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 19. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 657. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 47,57 Prozent.
Weblinks
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