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Unken (Salzburg)

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Wappen Karte
Bild:Wappen at unken.png Bild:Map at unken.png
Basisdaten
Bundesland : Salzburg
Bezirk: Zell am See
Fläche: 108,84 km²
Einwohner: 1.956 (Volkszählung 2001)
Bevölkerungsdichte: 18 Einwohner je km²
Höhe: 564 m ü. A. (Ortskern)
Postleitzahl: 5091
Vorwahl: 0 65 89
Geografische Lage: Koordinaten: 47° 39′  12° 43′ O47° 39′  12° 43′ O
Kfz-Kennzeichen: ZE
Gemeindekennziffer: 5 06 23
Gliederung Gemeindegebiet: 5 Katastralgemeinden
Adresse Gemeindeamt: Niederland 147
5091 Unken
Offizielle Website: www.gemeinde-unken.at
E-Mail-Adresse: gemeinde@gde-unken.salzburg.at
Politik
Bürgermeister: Franz Ensinger (SPÖ)
Gemeindevertretung: 17 Mitglieder:
7 ÖVP, 5 SPÖ, 5 FPÖ
Gemeindevorstehung: 6 Mitglieder:
2 ÖVP, 2 SPÖ, 2 FPÖ

Unken ist eine Ortsgemeinde im Pinzgau, im österreichischen Bundesland Salzburg (Bezirk Zell am See).

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Unken liegt nahe der deutschen Grenze (Grenzübergang Steinpass) am Eingang zum Salzburger Saalachtal.

Im Heutal gibt es ein kleines Skigebiet mit drei Schleppliften, die bis hinauf auf das Dürnbachhorn (1.776 m) reichen.

Katastralgemeinden sind:

  • Niederland
  • Unken
  • Unkenberg
  • Gföll
  • Reith (alternative Schreibweise: Reit)

Hausnummern werden innerhalb der Katastralgemeinden nach Entstehen der Häuser vergeben (sind also, außer der Angabe der Katastralgemeinde in der Adresse, keine Orientierungshilfe).

Geschichte

1816 kam das bis 1803 selbstständige Fürsterzbistum Salzburg und mit ihm Unken zu Österreich und wurde bis 1848 von Linz verwaltet. Nach der Revolution 1848 kam es zur Aufhebung des Untertanenverhältnisses der Bauern zu den Grundherren und 1850 zur Gründung der Gemeinde.

Wappen

Das Wappen der Gemeinde ist: "Schrägrechtsgeteilter Schild; oben in Gold aus der Teilung ragend auf roter Quermauer ein roter Torbau mit zwei Blindfenstern; unten in Schwarz ein schrägrechtes goldenes Posthorn mit linksgerichtetem Mundstück, schwarzgoldener Umschnürung samt ebensolchen zwei Quasten."

Politik

Bürgermeister ist seit 2004 der Gastwirt Franz Ensinger (SPÖ), der die Bürgermeisterstichwahl gegen den FPÖ-Kandidaten Ernst Herbst mit 50,6 % knapp für sich entscheiden konnte. Stärkste Partei im Gemeinderat ist nach wie vor die ÖVP, die in den vorangegangenen 20 Jahren (1984-2004) mit Kurt Sturm auch den Bürgermeister gestellt hatte.

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Blick über Unken von Unkenberg


Literatur

  • Josef Friedl: Das bäuerliche Unken mit Höfe- und Familienchronik. 232 S., Ill., Gemeinde Unken, Unken 2000
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Zentrum von Unken

Weblinks

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