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Universitätsstadt
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Eine Universitätsstadt ist eine Stadt, die mindestens eine Universität besitzt. Der Titel Universitätsstadt darf von allen Städten, die eine solche besitzen, getragen werden. Bei vielen Großstädten ist er seltener von Bedeutung, da diese oft auch andere und aussagekräftigere Titel besitzen. So ist beispielsweise Berlin vorrangig Bundeshauptstadt, München Landeshauptstadt oder Hamburg Hansestadt. Gleichwohl gibt es auch unter den Großstädten einige, die aus Traditionsgründen auf ihren Status als Universitätsstadt verweisen, etwa Göttingen oder Heidelberg. Insbesondere für kleinere Städte aber ist der Titel meist wichtig. So wird er bei den kleineren Universitätsstädten oft auf dem Ortseingangsschild und auf Briefköpfen verwendet. Außerdem gibt es noch Titel wie Hochschulstadt oder Fachhochschulstadt für Städte die Hochschulen bzw. Fachhochschulen besitzen.
Deutsche Universitätsstädte
Besonders typische deutsche Universitätsstädte sind (in Klammern Studierendenanteil):
Kleine deutsche Universitätsstädte sind beispielsweise:
- Eichstätt (13.676 Einwohner / 4.874 Studenten (inklusive Ingolstadt))
- Ilmenau (26.622 Einwohner / 6.612 Studenten)
Österreichische Universitätsstädte
Typische österreichische Universitätsstädte sind:
Siehe auch
- Liste deutscher Hochschulen
- Schweizer Universitäten und Fachhochschulen
- Österreichische Universitäten und Fachhochschulen
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