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University of California, Berkeley
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Die University of California at Berkeley (auch bekannt als Cal, UCB, Berkeley oder UC Berkeley) wurde 1868 gegründet und ist somit der älteste Campus der University of California, einem System staatlicher Universitäten verteilt auf zehn Standorte. Sie befindet sich im kalifornischen Berkeley am östlichen Ufer der San Francisco Bay. Derzeit studieren an der UC Berkeley 33.558 Studenten (2005/2006) und es sind etwa 1.985 Professoren beschäftigt. Das Budget beträgt $2.200.000.000 (2006). Die Hochschule ist Mitglied der Association of American Universities, einem seit 1900 bestehenden Verbund führender forschungsintensiver nordamerikanischer Universitäten und gehört dem Hochschulverbund International Alliance of Research Universities an.
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Geschichte
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Die Anfangszeit der Universität war geprägt von finanziellen Schwierigkeiten und erst mit der 20-jährigen Präsidentschaftszeit von Benjamin Ide Wheeler 1899-1919 erfolgte eine Konsolidierung. In jener Zeit entstanden zahlreiche der bekanntesten Bauten des Berkeley Campus, beispielsweise das Hearst Greek Theatre, die Doe Library oder der Sather Tower, auch als Campanile bekannt und das Wahrzeichen der UC Berkeley.
In den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts, unter der Präsidentschaft Robert Gordon Sprouls, begann das Goldene Zeitalter Berkeleys. Es gelang zahlreiche bekannte Wissenschaftler an die Universität zu locken. Besonders in den Feldern Physik, Chemie und Biologie erlangte Berkeley Weltruhm. Zu den wichtigsten Forschungsleistungen jener Zeit gehört die Entwicklung des Zyklotrons durch Ernest O. Lawrence, was zur Entdeckung zahlreicher chemischer Elemente wie das Berkelium oder das Californium führte.
Im Jahr 1949, während der McCarthy-Ära, verlangte die Universitätsleitung von allen an der Universität Beschäftigten einen anti-kommunistischen Treueschwur. Da sich einige Fakultätsmitglieder weigerten diesen Schwur zu unterzeichnen wurden sie suspendiert und erst zehn Jahre später wieder rehabilitiert. Seit dieser Zeit ist die Unterzeichnung dieses Treueschwures für alle Angestellten der UC Berkeley verpflichtend geblieben.
In den 1960er Jahren avancierte Berkeley zur Speerspitze der Studentenbewegung in den USA. Als der radikale Bürgerrechtler Malcolm X auf dem Campus Redeverbot erhielt und es sämtlichen Studentengruppen verboten wurde, auf dem Campus Spenden zu sammeln oder politisch Stellung zu beziehen, gründeten die betroffenen Studenten das Free Speech Movement, welches sich für die Freiheit der Rede einsetzte. In immer größeren Demonstrationen protestierte man für Redefreiheit und gegen den Krieg in Vietnam. Studentenführer wie Mario Savio, Jack Weinberg oder Reginald Zelnik wurden zu landesweiten Ikonen des studentischen Protests. Von Berkeley aus erreichte die Protestwelle schließlich auch Europa und kulminierte schließlich im Mai 68 . Seit jener Zeit gilt Berkeley als der progressivste Flecken Amerikas, als intellektuelle und kulturelle Hochburg, von Spöttern hingegen als "People's Republic of Berkeley" (Volksrepublik Berkeley) oder "Berzerkeley" bezeichnet.
Organisation
Campus
Die San Francisco Bay überblickend, zählt der Campus mit einer Gesamtfläche von knapp 5 km² zu den schönsten im Land. Bis heute konnte der ländliche Charme der Anfangszeit größtenteils erhalten bleiben. Ein Großteil der administrativen und akademischen Gebäude konzentriert sich auf 72 ha im Westen des Campus. Dort ist inzwischen ein Großteil der Fläche verbaut, so dass sich der Bau neuer universitärer Gebäude seit geraumer Zeit auf Gebiete jenseits des Campus ausdehnt. Östlich des Hauptcampus befinden sich zahlreiche, der Universität angegliederte, Forschungseinrichtungen, wie das Ernest Orlando Lawrence Berkeley National Laboratory, die Lawrence Hall of Science und das Mathematical Sciences Research Institute. Entworfen wurde der Campus von Émile Bénard, der eine weltweite Ausschreibung für sich entscheiden konnte. Ein Großteil der Entwürfe Bénards wurden jedoch nur kurze Zeit später von John Galen Howard abgeändert um die Gebäude besser in die geomorphologischen Gegebenheiten des Campusgeländes zu integrieren. Howard war unter anderem für den Entwurf der Doe Library, des Hearst Greek Theatre und des Memorial Stadiums verantwortlich.
Fakultäten und wissenschaftliche Einrichtungen
Fakultäten
Die über 130 Institute und Einrichtungen der UC Berkeley sind auf 14 Fakultäten verteilt:
- Chemie
- Informationsmanagement- und Systeme
- Ingenieurwissenschaften
- Journalismus (Graduate School)
- Letters and Science
- Natürliche Ressourcen
- Öffentliche Gesundheit
- Öffentliche Richtlinien (Richard & Rhoda Goldman School of Public Policy)
- Optometrie
- Pädagogik (Graduate School)
- Rechtswissenschaften (Boalt Hall)
- Umweltdesign
- Sozialwesen und Wohlfahrt
- Wirtschaftswissenschaften Haas School of Business
Weitere Einrichtungen
- Ernest Orlando Lawrence Berkeley National Laboratory
- Lawrence Hall of Science
- Mathematical Sciences Research Institute
- Cory Hall - Das Gebäude des Elektrotechnikinstituts war Ziel von zwei Anschlägen des als Unabomber bekannt gewordenen ehemaligen UCB-Assistenzprofessors Ted Kaczynski
- Botanischer Garten
- Doe Library
- Herbarium
- International House
- Berkeley Art Museum & Pacific Film Archive
- KALX Radio - Radio-Sender der Universität
- Hearst Greek Theatre
- Memorial Stadium - Austragungsort der Heimspiele der Cal Bears, dem Football-Verein der Universität. Kapazität: 73.347 Sitzplätze
- Space Sciences Lab ([1]), hier wird astronomische Forschung und u.a. auch das SETI und SETI@home-Projekt betrieben.
Bibliothekssystem
Zulassung von Studenten
- Bewerbungen/Akzeptanzraten für Freshmen (2006)
- Anzahl Bewerber: 41.716
- Davon angenommen: 9.831
- Prozentrate: 23,6%
- Bewerbungen/Akzeptanzraten für Transfer-Students (2006)
- Anzahl Bewerber: 23.482
- Davon angenommen: 4.857
- Prozentrate: 20,7%
- Studiengebühren (pro Jahr für 2006/2007)
- Residents: $7.800
- Non-Residents: $26.484
Rankings
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Die Universität rangiert, obwohl sie eine staatliche Hochschule ist und ihr ein weitaus geringeres jährliches Budget als der privaten Konkurrenz in Stanford, Harvard oder Princeton zur Verfügung steht, in den Spitzenpositionen der jährlich publizierten Rankings. So erzielte sie im anerkannten Ranking der Jiao Tong Universität in Shanghai im Jahr 2006 den vierten Platz - hinter Harvard, Cambridge und Stanford. Im Ranking der US-Zeitschrift U.S. News & World Report, das etwas andere Kriterien anlegt, liegt Berkeley stets unter den ersten 30 und unter den ersten 3 in den Bereichen der Ingenieurwissenschaften, Informatik und Business. Die Universität schafft es als einzige der Nation Top-5-Platzierungen für alle ihre PhD Programme von der US-Zeitschrift U.S. News & World Report zu erhalten.
Kanzler
- Clark Kerr (1952-1958)
- Glenn T. Seaborg (1958-1961)
- Edward W. Strong (1961-1965)
- Martin E. Meyerson (1965)
- Roger W. Heyns (1965-1971)
- Albert H. Bowker (1971-1980)
- Ira Michael Heyman (1980-1990)
- Chang-Lin Tien (1990-1997)
- Robert M. Berdahl (1997-2004)
- Robert J. Birgeneau (2004- )
Studenten
Die Universität bietet nahezu 300 Studiengänge und mehr als 7000 Lehrveranstaltungen an. Jedes Jahr machen ca. 8500 Studenten einen Abschluss. Derzeit sind etwa 33.000 Studentinnen und Studenten an der Universität eingeschrieben. 7 Nobelpreisträger, 2 Fields-Preisträger, 3 Pulitzer-Preisträger, 16 National Medal of Science-Preisträger, 19 MacArthur-Stipendiaten, 83 Fulbright-Stipendiaten und 132 Mitglieder der National Academy of Sciences lehren und forschen an der UC Berkeley.
Studiengrad
Von den 33.588 Studenten im akademischen Jahr 2005/2006 waren 23.482 Studenten auf dem undergraduate level (davon 54% Frauen) und 10.076 Studenten (davon 46% Frauen) auf dem graduate level[1].
Herkunft
Undergraduate (Graduate) Studenten nach Ethnizität/Herkunft gegliedert[2]:
- 41.4% (17%) asiatische Amerikaner/Bewohner der Pazifikinseln
- 31% (45%) "Weiße"
- 10.6% (6%) Lateinamerikanische US-Amerikaner (Chicano/Latino)
- 3.5% Afroamerikaner
- 0.5% (0.5%) amerikanische Ureinwohner
- 1.6% Andere
- 8.1% keine Angabe
- 3.7% 866 (18% - 1.812) internationale Studenten.
Herkunft der 2.678 internationalen Studenten[3]:
- Asien 1546 (China 389, Südkorea 311, Indien 224, Japan 142, Taiwan 108, Hongkong & Singapur je 83, Indonesien 80, Thailand 43, sonstige)
- Europa 581 (Großbritannien 86, Frankreich 70, Deutschland 58, Italien 53, Türkei 48, Spanien 27, Russland 26, Griechenland 25, Schweden 23, sonstige)
- Lateinamerika 178 (Mexiko 50, Brasilien 34, Chile 27, Argentinien 18, sonstige)
- Nordamerika 178 (Kanada 178)
- Naher- und Mittlerer Osten 81 (Israel 36, Iran 24, Libanon 7, sonstige)
- Ozeanien 80 (Australien 58, Neuseeland 22)
- Afrika 34 (Ägypten 6, Kenia 4, sonstige)
Forschung
Physiker der Universität spielten eine der Hauptrollen bei der Entwicklung der Atombombe während des 2. Weltkrieges, sowie der Wasserstoffbombe kurze Zeit später. Die Universität ist auch für die beiden nationalen Kernforschungszentren in Los Almos und Livermore verantwortlich. Wissenschaftler der Universität haben das Zyklotron erfunden, das Antiproton entdeckt, eine wichtige Rolle bei der Entwicklung des Laser gespielt, den Prozess der Photosynthese erklärt, erstmals das Polio-Virus (Kinderlähmung) erfolgreich isoliert, mit Experimenten das bellsche Theorem belegt und zahlreiche chemische Elemente wie Americium, Curium, Berkelium, Nobelium, Lawrencium und Californium entdeckt. Informatiker der Universität sind für die Entwicklung von BSD, BIND und das SETI@home Projekt bekannt geworden. Doch auch außerhalb der Naturwissenschaften konnte sich die Fakultät von Berkeley mit 4 Gewinnern der Fields-Medaille in Mathematik und 9 Empfängern des angesehen James S. McDonnell Foundation Awards behaupten. Insgesamt stehen 61 Nobelpreisträger mit der Universität in Verbindung.
Entwicklungen im Bereich Informatik
Bild:Unix history-simple.svg Viele Technologien die mit der frühen Entwicklung der Internets oder der Open-Source-Bewegung in Verbindung stehen, finden ihren Ursprung in Berkeley. Die Berkeley Software Distribution, besser bekannt als BSD, wurde 1977 von dem Informatik-Studenten Bill Joy entwickelt. BSD gilt als eine der frühesten Unix Versionen, aus der sich bekannte Betriebssysteme wie zum Beispiel OpenBSD oder Mac OS X entwickelt haben. Bill Joy entwickelte ebenfalls den auch heutzutage noch sehr verbreiteten Unix-Texteditor vi. PostgreSQL, ein objektrelationales Datenbankmanagementsystem, entstand durch Forschungen der Berkeley Fakultät in den 70er Jahren. Sendmail, einer der heute meistgenutzten MTAs (Mail Transfer Agent) und der Standard-MTA der meisten Unix Systeme, wurde 1981 an der Universität entwickelt. Zu etwa der gleichen Zeit wurde BIND (Berkeley Internet Name Domain), der heute in der Version 9 meistgenutzte DNS Server im Internet, von einer Gruppe Studenten erfunden. Die Programmiersprache Tcl und das Tk GUI Toolkit gehen auf den Professor John Ousterhout und dessen Forschungen im Jahre 1988 zurück. Die RAID und RISC Technologien wurden von David A. Patterson entworfen.
Die von dem Professor und Turing Award Preisträger William Kahan geleiteten Forschungen im Bezug auf Analyse und Algorithmen der Gleitkommaarithmetik haben bedeutend zu der Entwicklung der Informatik beigetragen und die IEEE 754 Norm geprägt.
Die XCF, eine Forschungsgruppe von Studenten, ist verantwortlich für eine Reihe an weiteren erwähnenswerten Softwareprojekten. Darunter befinden sich das Open-Source-Bildbearbeitungsprogramm GIMP, GTK+, das GIMP-Toolkit für die Erstellung von grafischen Benutzeroberflächen, und ViolaWWW, einer der ersten grafischen Webbrowser. Durch ViolaWWW sind später sowohl Java-Applets als auch der Mosaic-Webbrowser, welcher der erste öffentlich verfügbare und weit verbreitete grafische Webbrowser war, entstanden.
Die Universität ist für das SETI@home Projekt verantwortlich, welches Benutzern auf der ganzen Welt erlaubt zuhause an der Suche nach außerirdischer Intelligenz teilzunehmen, indem sie einen Teil ihrer sonst ungenutzten Rechenleistung opfern. Das Projekt hat die Wirksamkeit das Verteilten Rechnens an Heimcomputern bewiesen und alle Rechner zusammen haben bis heute über 2 Millionen Jahre an Rechenzeit erbracht, was mit einem Eintrag in das Guinness-Buch der Rekorde als größte Computerberechnung in der Geschichte gewürdigt wurde.
Berkeley hat Partnerschaften mit Google, Intel, Microsoft, Sun Microsystems und Yahoo! geknüpft. Intel Research, ein kleines Forschungszentrum nahe der Universität, bringt Wissenschaftler von Berkeley und Intel zusammen, um in verschiedenen Gebieten der Informatik zu forschen. Im Dezember 2005 haben sich Google, Sun Microsystems und Microsoft dazu entschieden 7,5 Millionen Dollar in die Universität zu investieren, um die Forschung in Bereichen der System- und Netzwerktechnik voranzutreiben, und für diesen Zweck das RAD-Lab (Reliable Adaptive Distributed Systems Laboratory) zu erbauen.
Erzeugung künstlicher Elemente
Berkeley ist ein bedeutender Ort der Kernforschung. In Berkeley wurden mit Hilfe von Teilchenbeschleunigern zahlreiche chemische Elemente erstmals synthetisiert, wie Americium, Curium, Berkelium, Nobelium, Lawrencium und Californium.
Das Element mit der Ordnungszahl 97 wurde nach Berkeley benannt (Berkelium).
Bekannte Persönlichkeiten
Nobelpreisträger
Derzeit an der Universität tätig
- 2006 - George F. Smoot (Physik)
- 2001 - George A. Akerlof (Wirtschaftswissenschaften)
- 2000 - Daniel L. McFadden (Wirtschaftswissenschaften)
- 1997 - Steven Chu (Physik)
- 1986 - Yuan T. Lee (Chemie)
- 1964 - Charles H. Townes (Physik)
- 1960 - Donald A. Glaser (Physik)
Nicht mehr an der Universität tätig bzw. verstorben
- 1994 - John Harsanyi (Wirtschaftswissenschaften)
- 1983 - Gerard Debreu (Wirtschaftswissenschaften)
- 1980 - Czesław Miłosz (Literatur)
- 1968 - Luis W. Alvarez (Physik)
- 1961 - Melvin Calvin (Chemie)
- 1959 - Owen Chamberlain (Physik)
- 1959 - Emilio Gino Segrè (Physik)
- 1951 - Edwin Mattison McMillan (Chemie)
- 1951 - Glenn T. Seaborg (Chemie)
- 1949 - William Francis Giauque (Chemie)
- 1946 - John Howard Northrop (Chemie)
- 1946 - Wendell Meredith Stanley (Chemie)
- 1939 - Ernest O. Lawrence (Physik)
Weitere berühmte Absolventen und Angestellte der Universität
Professoren/Dozenten:
- die Feministin Judith Butler,
- seit 1971: der Linguist Charles J. Fillmore, genannt Chuck
- die Entwicklungs-Psychologin Alison Gopnik,
- der Turing-Preis Gewinner William Kahan
- 1966-95: der anthropologische Linguist Paul Kay
- 1942-52: der Jurist Hans Kelsen
- seit 1972: der politologische Linguist George Lakoff
- seit 1970: der Beat-Poet Ron Loewinsohn,
- 1962-77: Michael Thomas Mann, der jüngste Sohn des Nobelpreisträgers Thomas Mann.
- seit 1959: der Philosoph John Searle.
- der Psycholinguist Dan I. Slobin.
- 1987-2003: der Moralphilosoph Bernard Williams
- 1988-1990: der Mathematiker Andreas Floer
Absolventen:
Dilbert-Erfinder Scott Adams, Leonard Adleman, der Schwimmer Matt Biondi, der Mathematiker und Field-Preisträger Richard Borcherds, der Philosoph Stanley Cavell, der SF-Autor Philip K. Dick, der Ethnologe und Folklorist Alan Dundes, der Schriftsteller Jack London, der Astronom und Hackerjäger Clifford Stoll, die Schauspieler Gregory Peck und Stacy Keach, der Basketballspieler Jason Kidd, Prof. Peter Marcuse sowie Robert McNamara, Dean Rusk, die Physiker Edward Teller und Robert Oppenheimer, Earl Warren, Apple-Entwickler Steve Wozniak, Gordon Moore, Bill Joy, Andrew S. Tanenbaum, der Amiga-Erfinder Jay Miner, Ken Thompson Unix-Erfinder, Douglas C. Engelbart, Gerhard Roth (Biologe), Niklaus Wirth, und Haakon Magnus (Kronprinz von Norwegen), der TV-Moderator Gert Scobel, der Rapper Defari, der Vulkanologe James Luhr.
Siehe auch
Quellen
- ↑ http://metrics.vcbf.berkeley.edu/calstats.pdf Cal Stats
- ↑ http://metrics.vcbf.berkeley.edu/calstats.pdf Cal Stats
- ↑ http://www.ias.berkeley.edu/siss/fall_2005_statistics.pdf Intl student statistics 2005
Literatur
- W. J. Borabaugh, W. J. Rorabaugh: Berkeley at War. The 1960s. Oxford University Press, 1990, ISBN 0-195-066677
- Susan Dinkelspiel Cerny: Berkeley Landmarks. An Illustrated Guide to Berkeley, California's Architectural Heritage. Berkeley Architectural Heritage Association, 2001, ISBN 0-970-667604
- Jo Freeman: At Berkeley in the Sixties. The Education of an Activist, 1961-1965. Indiana University Press, 2003, ISBN 0-253-216222
- Harvey Helfand: University of California, Berkeley. Princeton Architectural Press, 2001, ISBN 1-568-982933
- David Lodge: Changing Places. 1975 (Ortswechsel)
- Geoffrey Wong: A Golden State of Mind. Trafford Publishing, ISBN 1-552-126358
- Manuel J. Hartung: Breite Spitze. Berkeley in Kalifornien ist beides: Staatliche Massenuniversität und Elitehochschule. In: DIE ZEIT. 13. Oktober 2005, http://www.zeit.de/2005/42/C-Berkeley
Weblinks
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