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US-Punk
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Die Geschichte des modernen US-Punk begann Mitte der 70er Jahre in New York mit den Ramones und den New York Dolls. Hier und zu dieser Zeit erhielt der Punk auch seinen Namen: Punk waren die Bands, die im Punkmagazine, einer Art selbstgebastelter Zeitschrift erschienen.
Mit der Entstehung des Hardcore ab Anfang der 80er Jahre begann sich der US-Punk aufzuspalten in zahlreiche stilistisch und ideologisch sehr verschiedene Bewegungen. Die Musikrichtung bezieht sich auf Vorläufer der späten 60er und frühen 70er Jahre wie z. B. die MC5, die Stooges, die New York Dolls und so genannten Garage-Punk der 60er, aber auch schlichten Rock ’n’ Roll. Bedeutende Bands sind neben den Ramones die Dead Kennedys und die Cro-Mags. Eine wichtige Stilrichtung die Anfang der 80er Jahre entstand war der typische Westcoast-Punk aus Kalifornien, der mit schnellen und energiegeladenen Songs schnell sehr beliebt wurde. Zu den wichtigsten Bands dieser Richtung und Zeit zählen unter anderem die Adolescents, Black Flag, TSOL, Fear, die Circle Jerks, Agent Orange, D.I. und auch die Dead Kennedys. Nachdem Bad Religion 1988 mit ihrem Album Suffer eine besonders melodische und schnelle Richtung des Punkrocks einführten, die auch als Skatepunk oder Melodycore bekannt wurde, kam es zu einer neuen Welle dieser Richtung und so entstand eine Art „Revival“ des US-Punks mit Bands wie NOFX, Pennywise, Lagwagon, Good Riddance oder No Use For A Name.
Bands
- Adolescents
- ALL
- Anti-Flag
- Bad Religion
- Big Drill Car
- Black Flag
- Circle Jerks
- Dead Kennedys
- Death By Stereo
- Descendents
- Distillers
- Face to Face
- Glue Gun
- Fugazi
- Good Riddance
- Green Day
- Hüsker Dü
- Lagwagon
- Fear
- MEST
- Minor Threat
- Misfits
- Minutemen
- No Use For A Name
- NOFX
- Offspring
- Pennywise
- Pulley
- Ramones
- Rancid
- Social Distortion
- Suicidal Tendencies
- Thrice
- Tiger Army
- TSOL
- Turbo A.C.'s
- U.S. Bombs
u.v.m.
Siehe auch: Punk (Musik)
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