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Trockenbatterie
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Die Trockenbatterie ist eine von Georges Leclanché entwickelte Spezialform einer Kombination galvanischer Zellen (heutzutage besser bekannt unter der eigentlich unkorrekten Bezeichnung "Batterie"). Die zuerst gebräuchlichen nassen Batterien (die Leclanché-Elemente) wurden ab 1886 durch neues galvanisches Trockenelement, das Zink-Kohleelement, verdrängt. Ihre heutige Form geht auf die Erfindung von Carl Gassner zurück. In der Trockenbatterie liegt der Elektrolyt eingedickt als Gel vor. Eine andere Bezeichnung ist daher auch "Gel-Batterie" oder "Gel-Akkumulator".
Häufig ist diese Gel-Verwendung kombiniert mit einer Kapselung, die jegliches Austreten des Elektrolyten verhindert. Dadurch wird die Batterie leichter transportierbar und kann in jeder beliebigen räumlichen Orientierung eingesetzt werden. Die Trockenbatterie ist dadurch die häufigste Energiequelle für transportable elektrische Kleingeräte. Häufige Verwendungen hierfür sind beim Camping zu finden, und als Akkumulator auf Booten.
Ein bekanntes Gegenbeispiel zur Trockenbatterie ist die in Kraftfahrzeugen üblicherweise zum Einsatz kommende Starterbatterie, die mit einem flüssigen Elektrolyten, nämlich Schwefelsäure, gefüllt ist, und daher nur in aufrechter Position einsetzbar ist.
siehe auch: Zink-Braunstein-Zelle
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