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Trin
Aus Kefk.
| Wappen | |||||||||||||||
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| Basisdaten | |||||||||||||||
| Kanton: | Graubünden | ||||||||||||||
| Bezirk: | Imboden | ||||||||||||||
| BFS-Nr.: | 3734Vorlage:Infobox Ort in der Schweiz/Gemeinde | ||||||||||||||
| PLZ: | 7014 Trin-Dorf, Trin-Digg 7016 Trin-Mulin | ||||||||||||||
| Koordinaten: | Koordinaten: [http://tools.wikimedia.de/~magnus/geo/geohack.php?language=de¶ms=46.816662
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| Höhe: | 876 m ü. M. | ||||||||||||||
| Fläche: | 47.17 km² | ||||||||||||||
| Einwohner: | 1142 (31. Dezember 2005) | ||||||||||||||
| Website: | www.trin.ch | ||||||||||||||
| Karte | |||||||||||||||
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Trin, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
Trin, bis 1943 offiziell Trins genannt, ist eine Gemeinde im Bezirk Imboden des Kantons Graubünden in der Schweiz.
Inhaltsverzeichnis |
Geographie
Die Gemeinde liegt etwa 12 Kilometer westlich der Kantonshauptstadt Chur an der Südseite der Glarner Alpen.
Das Gemeindegebiet reicht vom Vorderrhein (600 m) bis hinauf zum 3247 Meter hohen Ringelspitz. Auf einer Höhe von 800 bis 900 m liegen die drei Dörfer Trin, Digg und Mulin.
Trin liegt an der Hauptstrasse zwischen Chur und dem Oberalppass. Die drei Dörfer der Gemeinde werden dabei durch einen zwei Kilometer langen Tunnel vom Durchgangsverkehr entlastet. Die Anbindung an den öffentlichen Verkehr erfolgt durch eine Postautolinie zwischen Chur und Ilanz.
Bevölkerung
Sprachen
Bis weit ins 19. Jahrhundert sprach die gesamte Einwohnerschaft Surselvisch, eine bündnerromanische Mundart. Der Sprachanteil des Romanischen sank von 1880 95.6% auf 1910 87.67%. Bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs blieben die Romanischsprachigen eine schrumpfende Mehrheit (1941: 75.4%). Danach breitete sich Deutsch immer mehr aus, doch der Sprachwechsel erfolgte erst in den 1980er-Jahren. Im Jahr 2000 verstanden immer noch 41.3% der Einwohner Romanisch. Daher ist Trin die einzige Gemeinde im Bezirk Imboden, in welcher Deutsch und Romanisch Behördensprache ist. In der Primarschule lernen ausserdem sämtliche Schüler Rätoromanisch. Die Entwicklung der vergangenen Jahrzehnte zeigt folgende Tabelle:
| Sprachen in Trin GR | ||||||
| Sprachen | Volkszählung 1980 | Volkszählung 1990 | Volkszählung 2000 | |||
| Anzahl | Anteil | Anzahl | Anteil | Anzahl | Anteil | |
| Deutsch | 340 | 40,96 % | 566 | 61,39 % | 806 | 72,74 % |
| Rätoromanisch | 379 | 45,66 % | 270 | 29,28 % | 219 | 19,77 % |
| Italienisch | 59 | 7,11 % | 23 | 2,49 % | 33 | 2,98 % |
| Einwohner | 830 | 100 % | 922 | 100 % | 1108 | 100 % |
Herkunft und Nationalität
Von den Ende 2005 1142 Bewohnern waren 1013 (= 88.70 %) Schweizer Staatsangehörige.
Geschichte
Die erste urkundliche Erwähnung (als Turunnio) entstammt dem 12. Jahrhundert. Um das Jahr 1535 wurde im Ort die Reformation eingeführt. Auf dem Gemeindegebiet von Trin stehen die beiden Burgen Burg Crap sogn Parcazi und Canaschal.
Weblinks
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