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Tetracen
Aus Kefk.
Das Tetracen mit der Summenformel C18H12 setzt die Reihe Benzol, Naphthalin und Anthracen logisch fort, weil es aus vier an einander gereihten Benzolringen besteht.
| Strukturformel | |||
|---|---|---|---|
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| Allgemeines | |||
| Name | Tetracen | ||
| Andere Namen | Naphthacen, Benz[b]anthracen | ||
| Summenformel | C18H12 | ||
| CAS-Nummer | 92-24-0 | ||
| Kurzbeschreibung | orangefarbene Blättchen | ||
| Eigenschaften | |||
| Molmasse | 228,28 g/mol | ||
| Aggregatzustand | fest | ||
| Dichte | 1,31 g/cm3 | ||
| Schmelzpunkt | 341 °C (sublimiert) | ||
| Siedepunkt | - °C | ||
| Dampfdruck | - Pa (x °C) | ||
| Löslichkeit | schlecht löslich in Wasser, Benzol und Schwefelsäure | ||
| Sicherheitshinweise | |||
| - | |||
| R- und S-Sätze | R: ? S: ? | ||
| MAK | - | ||
Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.
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Inhaltsverzeichnis |
Darstellung und Vorkommen
Tetracen kann durch Reaktion von Phthalsäureanhydrid mit entsprechenden Naphthalin-Derivaten synthetisiert werden. Ein natürliches Vorkommen ist Steinkohleteer, aus dem es durch Destillation erhalten werden kann.
Verwendung
Tetracen hat eine Bedeutung als organischer Halbleiter erlangt, und kann in elektrisch gepumpten organischen Halbleiter-Lasern verwendet werden. Zudem wird es als Farbstoff verwendet
Eigenschaften
Die Lösungen von Tetracen geben eine grünliche Fluoreszenz ab.
Sonstiges
Die Bezeichnung Tetracen kann leicht mit Tetrazen N4H4 verwechselt werden, welches im Gegensatz zum Tetracen hoch explosiv ist, daher sollte der Name Naphthacen verwendet werden.
Siehe auch
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