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Technische Zusammenarbeit
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Die Technische Zusammenarbeit (auch TZ) ist ein Begriff der öffentlichen Entwicklungshilfe. Gemäß den Regeln der OECD umfasst sie:
- Zuschüsse an Staatsangehörige von Empfängerländern (Entwicklungsländer), die von allgemeinen oder beruflichen Bildungsmaßnahmen in ihrem Heimatland oder im Ausland profitieren;
- Zahlungen an in den Empfängerländern tätige Berater, Gutachter sowie Lehr- und Verwaltungskräfte (einschließlich der Kosten für die entsprechenden Ausrüstungen).
Eine wichtige deutsche Durchführungsorganisation der technischen Zusammenarbeit ist insbesondere die GTZ in Eschborn. Die GTZ führt einerseits Projekte für die deutsche Regierung durch und vergibt einen Teil dieser Projekte an Consulting-Unternehmen weiter, andererseits verhält sie sich wie ein privates Consulting-Unternehmen und bewirbt sich im Wettbewerb mit diesen um Projekte internationaler Organisationen. Für die Durchführung komplexer Projekte bedienen sich die Geberorganisationen wie EU-Kommission, Weltbank, GTZ oder KfW häufig privater Beratungsunternehmen, die in Deutschland überwiegend im Verband unabhängig beratender Ingenieure und Consultants (VUBIC) organisiert sind.
Zu den wichtigsten deutschen Beratungsunternehmen dieses Sektors gehören:
- AFC Consultants International, Bonn
- AHT Group, Essen
- GFA, Hamburg
- Gitec Consult, Düsseldorf
- ICON, Köln
- IP Institut für Projektplanung, Stuttgart
- GOPA Holding, Bad Homburg
- Kocks Consult, Koblenz
- Lahmeyer International, Bad Homburg
- PEM, Düsseldorf
- Particip GmbH
- Pöyry GKW, Mannheim
Weblinks
siehe auch
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