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Taitō
Aus Kefk.
| 台東区 Taitō-ku | |||||||
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| Position in Japan | |||||||
| Region: | Kantō | ||||||
| Präfektur: | Tokio | ||||||
| Koordinaten: | Koordinaten: 35° 42′ N, 139° 47′ O 35° 42′ N, 139° 47′ O | ||||||
| Basisdaten | |||||||
| Fläche: | 10,08 km² | ||||||
| Einwohner: | 162.685 (31. Dez. 2002)
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| Bevölkerungsdichte: | 16.139 Einwohner je km² | ||||||
| Gemeindeschlüssel: | |||||||
| Symbole | |||||||
| Rathaus | |||||||
| Adresse: | |||||||
| Webadresse: | |||||||
| Lage Taitōs in der Präfektur Tokio | |||||||
| Bild:Map Taito-ku en.png | |||||||
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Tait%C5%8D, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
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Taitō (jap. 台東区; Taitō-ku) ist einer der 23 Bezirke der japanischen Hauptstadt Tokio.
Schon in der Edo-Zeit Asakusa, ein Teil Gebiet des heutigen Bezirks Taitō ein belebtes Shitamachi-Viertel, also eine Gegend der einfachen Leute.
In der Tradition der chinesischen Stadtplanung ist der Nordosten das am wenigsten prestigeträchtige Gebiet, da mythologisch im Nordosten das Reich der Toten lag. Zum Schutz wurden daher Tempel und Schreine im Nordosten errichtet, wie der Sensō-ji (der allerdings einige Jahrhunderte älter ist als Edo) und der benachbart gelegene Asakusa-Schrein. Zusammen sind sie eines der beliebtesten Touristenziele in Tokio.
In der Meiji-Zeit und bis in die 1920er Jahre war Asakusa das Vergnügungsviertel Tokios und konnte sich mit westlichen Kinos, Cafés und Nachtclubs mit der Edel-Einkaufsmeile Ginza messen. Das Große Kantō-Erdbeben machte dem jedoch ein jähes Ende, und Asakusa hat sich davon nie wieder erholt.
Ueno ist das zweite Zentrum des Bezirks; hier war ebenfalls ein Vergnügungsviertel und ein großer kaiserlicher Park, der heutzutage als Ueno-Park der Öffentlichkeit zugänglich ist. Im Park befindet sich der Ueno Zoo, und eine Statue des Meiji-Revolutionshelden Saigo Takamori.
Südöstlich des Parks befindet sich der Bahnhof Ueno, ein Shinkansen-Halt und der größte Bahnhof im Norden der Stadt. Nördlich und östlich des Ueno-Parks sind einige der besten Museen und Kunstgalerien der Stadt angesiedelt: Das Nationalmuseum Tokio, das National Science Museum of Japan und das Tokyo Metropolitan Art Museum.
Das Platzen der Bubble Economy („Luftblasen-Wirtschaft“) Anfang der 1990er Jahre und die folgende Wirtschaftskrise hat zu einem starken Anstieg der Obdachlosenzahlen geführt. Seitdem stehen im Ueno-Park die Zelte der Obdachlosen.
Inhaltsverzeichnis |
Statistik
Im Jahr 2003 hatte der Bezirk 162.685 Einwohner bei einer Fläche von 10,08 km². Das entspricht einer Bevölkerungsdichte von rund 16,1 Personen pro km².
Kultur und Unterhaltung
- Asakura Sculpture Hall
- Daimyo Clock Museum
- National Museum of Western Art
- National Science Museum of Japan
- Tokyo Metropolitan Art Museum
- Tokyo National Museum
- Ueno no Mori Museum
- Ueno Zoo
- Yokoyama Taikan Memorial Hall
Feste und Veranstaltungen
- Sumidagawa Fireworks Festival
- Asakusa Samba Carnival
- Torigoe Shrine Matsuri
- Sanja Matsuri: eines der drei großen Feste Tokios
Leute
- Adachi Yumi: Schauspielerin
- Amami Yuki: Schauspielern
- Atsumi Kiyoshi: Schauspieler
- Ikenami Shotaro: Schriftsteller
- Ishida Goro: Astronom
Angrenzende Städte und Gemeinden
Weblinks
-
<imagemap>-Fehler: Bild ist ungültig oder nicht vorhanden Commons: Taitō – Bilder, Videos und/oder Audiodateien - Offizielle Website – Japanisch, Englisch, Koreanisch, Chinesisch, Deutsch und Französisch
Die 23 Stadtbezirke TokiosAdachi | Arakawa | Bunkyō | Chiyoda | Chūō | Edogawa | Itabashi | Katsushika | Kita | Kōtō | Meguro | Minato | Nakano | Nerima | Ōta | Setagaya | Shibuya | Shinagawa | Shinjuku | Suginami | Sumida | Taitō | Toshima
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