Das Kefk Network Wiki befindet sich im Testbetrieb.
TOP-Falle
Aus Kefk.
| Bild:Nuvola apps kcontrol.png | Dieser Artikel wurde im Portal Physik zur Verbesserung eingetragen. Hilf mit, ihn zu bearbeiten und beteilige dich an der Diskussion! |
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort TOP-Falle, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
| Bild:Qsicon Lücke.png | Dieser Artikel oder Abschnitt weist folgende Lücken auf: Benötigt Wikifizierung und fachliche Überprüfung durch kundigen Physiker.
Hilf Kefk, indem du die fehlenden Informationen recherchierst und einfügst! |
Eine "time-averaged, orbiting potential trap" (kurz: TOP-Falle) ist eine Weiterentwicklung der Quadrupolfalle. Sie wird zum Fangen von neutralen Atomen benutzt und besteht aus einem magnetischen Quadrupolfeld, das um die Symmetrieachse rotiert. Die Rotation ist notwendig, weil stets ein Ort innerhalb der Falle existiert, an dem das Magnetfeld verschwindet. An diesem Ort können die Atome die Falle durch Ändern ihres inneren Drehimpulses oder Spins verlassen.
Es gibt dabei drei entscheidende Frequenzen: 1) die Fallenfrequenz: Mit dieser Frequenz schwingt ein gefangenes Atom in der Falle. 2) die Lamorfrequenz: Mit dieser Frequenz rotieren die Elektronen des Atoms um die Magnetfeldachse (siehe Präzession). 3) die Rotationsfrequenz der Falle.
Damit eine TOP-Falle funktioniert, muss die Rotationsfrequenz größer sein als die Fallenfrequenz, jedoch kleiner als die Lamorfrequenz. Dies kann man wie folgt verstehen: Die Rotationsfrequenz muss viel größer sein als die Fallenfrequenz, damit sich der Ort, an dem die Atome die Falle verlassen könnten, schneller bewegt, als die Teilchen reagieren können. Durch die schnelle Rotation des Potentials „spürt“ jedes Atom (!) ein zeitlich gemitteltes (effektives) Potential. Andererseit muss die Rotationsfrequenz kleiner sein als die Lamorfrequenz, weil ansonsten die Elektronen (!) dem B-Feld nicht mehr folgen können. Die Elektronen würden überhaupt kein Feld spüren.
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort TOP-Falle, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
