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TFA-Sensor
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TFA-Sensoren sind auf CMOS-ASICs basierende elektrische Schaltkreise, die als optische Sensoren, z. B. Bildgeber eingesetzt werden können. Der Name leitet sich her von dem englischen Begriff "thin film on asic". Durch Aufdampfen einer Dünnschicht aus amorphem Silizium werden die Sensoren z. B. lichtempfindlich. Die TFA-Technologie ermöglicht eine besonders kostengünstige Fertigung leistungsfähiger Bildsensoren und ist gut geeignet für die Integration von Pixelelektronik zur Realisierung intelligenter Bildsensoren für Kameras. Sie geht zurück auf die Erfindung der Multispektralphotodiode der Universität Siegen und die Weiterentwicklungen durch die ehemalige Firma Silicon Vision.
Vorteile
Im Gegensatz zu den herkömmlichen Technologien wie z. B. CCDs, beinhaltet TFA eine 3D-Integration von Photodetektoren auf der Basis amorphen Siliziums und die Bildverarbeitung im ASIC. Dies ermöglicht bei gleicher Funktionalität eine größere Pixelzahl als bei anderen Technologien, da nur ein Pixel für alle Farben benötigt werden. Außerdem können die beiden Komponenten unabhängig voneinander optimiert werden.
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