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Suwon
Aus Kefk.
| Stadt Suwon | |
|---|---|
| Hangeul: | 수원시 |
| Hanja: | 水原市 |
| Revidierte Romanisierung: | Suwon-si |
| McCune-Reischauer: | Suwŏn-si |
| Basisdaten | |
| Provinz: | Gyeonggi-do |
| Fläche: | 121,1 km² |
| Einwohner: | 1.035.956 |
| Bevölkerungsdichte: | 8551,7 Einw./km² |
| Gliederung: | 4 gu |
| Bild:Map Suwon-si.png | |
Suwon ist größte Stadt und Hauptstadt der Provinz Gyeonggi-do in Südkorea. Sie liegt 48 km südlich Seouls und ist an dessen U-Bahnnetz angeschlossen. Während der Fußballweltmeisterschaft 2002 fanden vier Spiele im am 13. Mai 2001 eröffneten Suwon World Cup Stadium statt.
Sehenswürdigkeiten
Die Sehenswürdigkeit schlechthin von Suwon ist die Hwaseong-Festung, die 1794 und 1796 von König Jeongjo erbaut wurde. Ihre 5099 Meter lange Mauer umschloss ursprünglich die gesamte Stadt und besitzt 18 Tore. Die Festung wurde während des Zweiten Weltkriegs und des Koreakriegs beschädigt, danach aber restauriert und ist heute ein Park. Sie wurde 1997 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Essen
Suwon ist bekannt für Suwon-Galbi, eine Variation des sonst in Korea üblichen Galbi.
Weblinks
Verwaltungssitz: Suwon
Städte (si): Ansan | Anseong | Anyang | Bucheon | Dongducheon | Gimpo | Goyang | Gunpo | Guri | Gwacheon | Gwangju | Gwangmyeong | Hanam | Hwaseong | Icheon | Namyangju | Osan | Paju | Pocheon | Pyeongtaek | Seongnam | Siheung | Suwon | Uijeongbu | Uiwang | Yangju | Yongin
Landkreise (gun): Gapyeong | Yangpyeong | Yeoju | Yeoncheon
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Suwon, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
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