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Sursee-Triengen-Bahn

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Sursee-Triengen-Bahn

<tr><td valign="top">Streckenlänge:</td><td>8,9 km</td></tr><tr><td valign="top">Spurweite:</td><td>1435 mm</td></tr><tr><td valign="top">Maximale Neigung:</td><td> 15 </td></tr><tr><td valign="top">Minimaler Radius:</td><td>250 m</td></tr>

Güterstrecke Sursee–Triengen-Winikon

Stand 1980

Bild:BSicon STR.svg Hauptlinie von Luzern
Bild:BSicon BHF.svg 0,0 Sursee
Bild:BSicon ABZlf.svg Hauptlinie nach ZofingenOlten
Bild:BSicon ABZlf.svg 0,7 Abzweig des Industriegeleis Münchrüti
Bild:BSicon BHF.svg 3,8 Geuensee
Bild:BSicon BHF.svg 5,8 Büron-Bad Knutwil
Bild:BSicon KBFe.svg 8,9 Triengen-Winikon


Die Sursee-Triengen-Bahn (ST) ist eine normalspurige Eisenbahn im Kanton Luzern. Sie zweigt in Sursee von der SBB-Hauptstrecke OltenLuzern ab und führt im Surental 8.9 km abwärts via Geuensee und Büron bis Triengen, wo sich Depot und Werkstätte befinden.

Geschichte

Die Bahn wurde am 23. November 1912 in Betrieb genommen und wurde nie elektrifiziert.

Seit dem 26. September 1971 ruht der Personenverkehr auf der Schiene. Die ursprüngliche Planung einer durchgehenden Verbindung weiter talwärts bis Aarau konnte nicht verwirklicht werden. Der untere Teil des Tales wird durch die meterspurige Wynental- und Suhrentalbahn erschlossen. Zu deren Endpunkt in Schöftland stellen Omnibusse die Verbindung von Sursee über Triengen her.

Die Eisenbahnstrecke wird heute für den regionalen Güterverkehr genutzt. Ausserdem werden nostalgische Dampffahrten angeboten.

Rollmaterial

Diesellokomotiven
  • Em 2/2 1 (1965)
  • Em 2/2 2 (1976)

Weblinks

Persönliche Werkzeuge