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Sudislawl
Aus Kefk.
| Basisdaten | |
|---|---|
| Staat: | Russland |
| Föderationskreis: | Zentralrussland |
| Einwohner: | 5.112 (1. Januar 2005) |
| Höhe: | 145 m ü. NN |
| Telefonvorwahl: | 09433 |
| Geografische Lage: | Koordinaten: 57° 53′ N, 041° 42′ O57° 53′ N, 041° 42′ O |
| Kfz-Kennzeichen: | 44
|
| Stadtgliederung: | Bezirke |
| Liste der Städte in Russland | |
Sudislawl (russisch Судиславль) ist ein Ort im Oblast Kostroma in Russland. Er hat etwa 5.112 Einwohner (1. Januar 2005).
Der Ort entstand als Vorposten an der Grenze des Reiches der Kiewer Rus. Großfürst Wladimir sandte seinen Sohn Sudislaw aus, damit dieser den Grenzort befestigen ließe. Nach ihm ist der Ort heute benannt.
1758 wurde die Erlöser-Kathedrale errichtet. 1854 hatte der Ort 1.030 Einwohner, im Jahre 1895 1.720.
1969 wurde im früheren Haus des Händlers Kokorew ein historisches Museum eingerichtet.
An Wirtschaft besteht unter anderem Romanov-Schafzucht und Pelztierzucht.
Literatur
- Wassili Trawkin: Дорогие мои земляки (Dorogie moi zemliaki). Kostroma 2005
Antropowo | Bui | Galitsch | Krasnoje-na-Wolge | Kologriw | Makarjew | Manturowo | Neja | Nerechta | Scharja | Soligalitsch | Sudislawl | Tschuchloma | Wolgoretschensk
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