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Subpolare Zone
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In der Form kein enzyklopädischer Artikel.--Thomas S.Postkastl 20:48, 23. Mär 2006 (CET)
Die Subpolare Zone ist eine Klimazone, die den Übergang zwischen polarer Klimazone und gemäßigter Klimazone bildet. Laut genetischer Klimaklassifikation (nach Ernst Neef, u.a.) ist sie durch den halbjährlichen Wechsel von außertropischen Westwinden im Sommer und polaren Ostwinden im Winter gekennzeichnet.
Die subpolare Zone besitzt folgende allgemeinen Merkmale:
- Trockene und lange Winter
- Geringe Sommerniederschläge
- Kurze Sommer (Ausnahme Länder die am Golfstrom liegen)
- Kein deutlicher Jahreszeitenwechsel
- Jahresmitteltemp. Unter 0°C
- wärmster Monat zwischen +6°C und +10°C
- Thermisches (Klima) & Solares (Beleuchtung) Jahreszeitenklima
- Jahresniederschläge unter 300mm ABER humide Verhältnisse wegen der geringen Verdunstung aufgrund der niedrigen Temperaturen.
- Winterliche Schneedecke nur 20-30 cm Mächtigkeit.
- Permafrostboden (verhindert das versickern des Bodenwassers)
- Tundren-Gleye und arktische Braunerden
Ihre äquatorwärtige Grenze verläuft annähernd parallel zu den Polarkreisen. Nur in den hochkontinentalen Regionen Asiens und Nordamerikas verschiebt sich diese Grenze weiter nach Süden. Die Subpolargebiete sind durch lange, bis zu acht Monate andauernde Winter und kurze, kühle Sommer geprägt. Hervorgerufen wird dieses Klima durch den Einfluss kalter arktischer Luftmassen im Winter und kühler Polarluft im Sommer. Die Subpolarregionen sind allgemein als niederschlagsarm zu kennzeichnen. Auf Grund der niedrigen Temperaturen ist die Verdunstung gering und die absolute Luftfeuchte niedrig. Ausnahmen sind die vom Golfstrom beeinflussten Regionen Nordeuropas. So ist das Klima Islands durch weniger kalte Winter und Niederschläge von teilweise mehr als 1000 mm pro Jahr geprägt.
Der subpolaren Zone lässt sich die Tundra als Vegetationszone zuordnen.
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