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Stuttgart-Nord

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Stadtbezirk Stuttgart-Nord
Stadtwappen Stadtkarte
Bild:Coat of arms of Stuttgart.svg Bild:Karte s nord.png
Liste der Stadtteile von Stuttgart
Bundesland : Baden-Württemberg
Stadt: Stuttgart
Fläche: 6,81 km²
Einwohner: 26.286 (2005)
Bevölkerungsdichte: 3.860 Einwohner je km²
Höhe: 210 - 409 m ü. NN
Postleitzahl: 70174, 70191, 70192
Vorwahl: 0711
Adresse des
Bürgerbüros Nord:
Heilbronner Straße 81
70191 Stuttgart
Website (offizielle): www.stuttgart.de
Bezirksvorsteherin: Andrea Krueger (CDU)

Stuttgart-Nord ist ein innerer Stadtbezirk im Norden Stuttgarts.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Stuttgart-Nord verläuft vom höchsten Punkt, dem Gähkopf (409 m über NN) mit dem Bismarckturm, über den Killesberg und den Pragsattel zum Rosensteinpark und zum Pragfriedhof. Der Pragsattel liegt auf dem tiefsten Punkt eines Höhenrückens vom Killesberg zum Burgholzhof. Man findet in Stuttgart-Nord die schönsten Wohn- und Aussichtslagen Stuttgarts. Einen besonders beeindruckenden Blick auf die Stadt hat man zum Beispiel von der oberen Lenzhalde aus (siehe unten).

Geschichte

Der Stadtbezirk entstand 1956, als die Landeshauptstadt in Stadtbezirke eingeteilt wurde. Zunächst bestand er nur aus dem gleichnamigen Stadtteil Stuttgart-Nord. Dieser wurde jedoch bei der Neugliederung der Stuttgarter Stadtteile zum 1. Januar 2001 in die elf Stadtteile Am Bismarckturm, Am Pragfriedhof, Am Rosensteinpark, Auf der Prag, Heilbronner Straße, Killesberg, Lenzhalde, Mönchhalde, Nordbahnhof, Relenberg und Weißenhof aufgeteilt.

Wirtschaft

Verkehr

Am Pragsattel kreuzen sich die Bundesstraßen 10, 27 und 295. Er ist außerdem Knoten- und Umsteigepunkt der Stadtbahnlinien von Stuttgart-Mitte und Bad Cannstatt zu den nördlichen Stadtbezirken Feuerbach, Zuffenhausen, Weilimdorf, Stammheim und zur Nachbarstadt Gerlingen.

Städtische Einrichtungen

Freizeit/Sport

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Theater/Museen

Bauwerke

Parkanlagen

Bild:Rosenstein-Stuttgart.jpg
Löwentor am Rosensteinpark
  • Höhenpark Killesberg, entstanden anlässlich der Reichsgartenschau 1935
  • Rosensteinpark mit Schloss Rosenstein
  • Wartberg, Ausstellungsgelände der IGA 1993
  • Chinagarten im Weinberg an der Birkenwaldstraße

Pragfriedhof

Bild:Krematorium-Stuttgart.jpg
Jugendstil-Krematorium im Pragfriedhof

Der 1873 eröffnete Pragfriedhof liegt südlich unterhalb des Pragsattels an der Heilbronner Straße (Koordinate: 48° 47' 44" N, 9 11' 08" O). Er ist mit 20 Hektar einer der größten Stuttgarter Friedhöfe. Von 1905 bis 1907 wurde die im Jugendstil erbaute Feierhalle, das einzige Krematorium Stuttgarts, erbaut.

Neben Eduard Mörike, dessen Grab sich nahe dem unteren Hautpteingang befindet, wurden folgende weitere bekannte Persönlichkeiten auf dem Pragfriedhof beigesetzt: Willi Baumeister, Wilhelm Blos, Axel Dünnwald-Metzler, Cäsar Flaischlen, Karl Gerok, Friedrich Wilhelm Hackländer, Eduard von Hallberger, Theodor Heuglin, Wilhelm Kohlhammer, Christian Friedrich von Leins, Bernhard von Neher, Käte Schaller-Härlin, Hans Spemann, Hans Speidel, Claire Waldoff, Karl von Weizsäcker und Ferdinand Graf von Zeppelin.

Feste/Veranstaltungen

  • Lichterfest auf dem Killesberg

Fotogalerie

Weblinks

Koordinaten: 48° 47' 50" N, 9° 10' 37" O

Persönliche Werkzeuge