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Streik (Film)

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Filmdaten
Deutscher Titel: Streik
Originaltitel: Стачка
Statschka
Produktionsland: UdSSR
Erscheinungsjahr: 1925
Länge (PAL-DVD): 82 Minuten
Originalsprache: Russisch
Altersfreigabe: FSK 12
Stab
Regie: Sergei Michailowitsch Eisenstein
Drehbuch: Grigori Aleksandrow,
Sergei Michailowitsch Eisenstein,
Ilja Krawtschunowski,
Walerian Pletnjow
Produktion: Boris Michin
Kamera: Wassili Chwatow,
Wladimir Popow,
Eduard Tisse
Besetzung

Streik (russischer Originaltitel Стачка) ist ein Stummfilm des Regisseurs Sergei Eisenstein aus dem Jahr 1925. es ist der erste längere Film Eisensteins, der noch im selben Jahr sein berühmtestes Werk, Panzerkreuzer Potemkin, drehen sollte. Wie der Filmtitel bereits andeutet, geht es um einen Arbeitskampf, der schließlich niedergeschlagen wird.

Handlung

Die Handlung spielt in der Zarenzeit. Zu Beginn wird die Unruhe unter der Arbeiterschaft einer Fabrik angesichts geringer Löhne und schlechter Arbeitsbedingungen geschildert. Die Fabrikleitung versucht die Lage unter Kontrolle zu halten, indem sie Spione und Agenten in die Reihen der Arbeiterschaft einschleust, doch nachdem ein Arbeiter ungerechtfertigt des Diebstahls bezichtigt wird und sich dieser daraufhin das Leben nimmt, bricht der Arbeitskampf los. Der Film fängt die Begeisterung der Arbeiter ein, die froh sind, endlich handeln zu können und die nun ihre Forderungen aufstellen. Die Fabrikleitung bleibt allerdings hart, sodass den Arbeitern Hunger droht. Zudem wird die innere Einigkeit der Streikenden durch die Provokateure gefährdet. Am Ende werden auf Wunsch der Fabrikleitung Militärtruppen in Marsch gesetzt, die den Streik blutig niederschlagen.

Kritiken und Analyse

Wie "Panzerkreuzer Potemkin" kommt auch dieser Film ohne zentralen Helden aus. Er hält sich an das Weltbild der kommunistischen Führung, findet aber eine eigene ausdrucksvolle und expressionistische Bildersprache. Später wird der Film durch den überragenden Erfolg von "Panzerkreuzer Potemkin" in den Schatten gestellt, doch gilt auch "Streik" als eigenständiges Meisterwerk.

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Wikipedia
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