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Steyr
Aus Kefk.
| Bild:Disambig-dark.svg | Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen finden sich unter Steyr (Begriffsklärung). |
| Wappen | Karte | ||
|---|---|---|---|
| Bild:Wappen at steyr.jpg | Bild:Map at steyr.png | ||
| Basisdaten | |||
| Bundesland: | Oberösterreich | ||
| Bezirk: | Steyr (Statutarstadt) | ||
| Kfz-Kennzeichen: | SR | ||
| Geografische Lage: | Koordinaten: 48° 2′ N, 14° 25′ O48° 2′ N, 14° 25′ O | ||
| Fläche: | 26,56 km² | ||
| Einwohner: | 39.340 (Volkszählung 2001) | ||
| Bevölkerungsdichte: | 1.481 Einwohner/km² | ||
| Höhe: | 310 m ü. A. | ||
| Postleitzahl: | 4400 | ||
| Vorwahl: | 07252 | ||
| Kennzahl: | 40201 | ||
| Gliederung: | 8 Katastralgemeinden | ||
| Magistrat: | Stadtplatz 27 4400 Steyr | ||
| Offizielle Website | www.steyr.at | ||
| Politik | |||
| Bürgermeister: | Ing. David Forstenlechner (SPÖ) | ||
| Gemeinderat: | SPÖ 23, ÖVP 6, FPÖ 3, Die Grünen 3, Bürgerliste 1 | ||
Steyr ist als Statutarstadt ein eigener Bezirk und darüber hinaus Sitz der Bezirkshauptmannschaft des Bezirkes Steyr-Land in Oberösterreich.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie
Steyr liegt auf 310 m Höhe und ist am Zusammenfluss von Enns und Steyr an der Grenze zu Niederösterreich, im Alpenvorland gelegen. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 7 km, von West nach Ost 7,3 km. 2,8 % der Fläche sind bewaldet, 11,1% der Fläche landwirtschaftlich genutzt.
Stadtgliederung
Steyr besteht aus den folgenden 8 Katastralgemeinden:
- Christkindl
- Föhrenschacherl
- Gleink
- Hinterberg
- Jägerberg
- Sarning
- Stein
- Steyr
Neben den Katastralgemeinden gibt es eine Vielzahl von Ortschaften, die ebenfalls zum Stadtgebiet von Steyr gehören.
Wappen
Offizielle Beschreibung des Stadtwappens: In Grün ein silberner, rot gewaffneter und gehörnter, flammenspeiender, aufgerichteter Panther. 1160 von Markgraf Ottokar (Otakar) III. von Steyr zu seinem offiziellen Schildwappen gewählt, bildet es noch heute das steiermärkische Landeswappen. Stadtfarben: Grün-Weiß
Geschichte
| Bevölkerungs- entwicklung | |
|---|---|
| Datum | Einwohner |
| 1869 | 16.593 |
| 1880 | 21.054 |
| 1890 | 26.139 |
| 1900 | 22.272 |
| 1910 | 22.205 |
| 1923 | 27.200 |
| 1934 | 25.351 |
| 1939 | 31.017 |
| 1951 | 36.818 |
| 1961 | 38.306 |
| 1971 | 40.822 |
| 1981 | 38.942 |
| 1991 | 39.337 |
| 2001 | 39.340 |
Zahlreiche Streufunde zeigen, dass die Gegend um Steyr schon in frühester Zeit besiedelt war, wenn sich auch eine vorgeschichtliche Siedlung im Stadtgebiet nicht nachweisen lässt.
Um 600 v. Chr. wanderten die Kelten ein, die als erste das Eisen des Erzberges abbauten. Der Name Steyr entstammt der keltischen Sprache (Stiria) und bezeichnet den gleichnamigen Fluss. Die Römer brachten das Eisen, das sie das „Norische“ nannten, auf der alten Eisenstraße zu ihrer Schilderfabrik nach Lauriacum. Vermutlich stand auf dem Felsen über dem Zusammenfluss ein römischer Wachturm, noch heute heißt der Turm des Schlosses „Römerturm“.
Im 6. Jhdt. wurde das Gebiet von bairischen Stämmen besiedelt und gehörte später zum Rodungsbezirk des 777 vom Bayernherzog Tassilo gegründeten Kloster Kremsmünster. Zum Schutze des Reiches gegen die Einfälle der Ungarn wurden um 900 an der Enns zwei wehrhafte Burgen errichtet, die Burg zu Enns und die „Styraburg“, die 980 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Die Erbauer der Burg waren die Grafen von Wels-Lambach, die Besitzungen im Traungau und in der Karantanischen Mark (Obersteiermark) hatten.
1055 traten die aus dem Chiemgau stammenden Otakare deren Erbe an. Das Wappentier der Otakare war der weiße Panther. Durch Erbschaften und kluge Heiratspolitik - Otakar II war mit einer Babenbergerin vermählt - vergrösserten sie ihre Besitzungen in der Steiermark beträchtlich. Hier lag auch der Erzberg, dessen Abbau von den Otakaren intensiv gefördert wurde. Die Machtstellung der Otakare zeigte sich in einer prächtigen Hofhaltung. Die Styraburg war nicht nur der Schauplatz ritterlichen Lebens, sondern auch Ort der Pflege edler Künste. In den beiden mittelhochdeutschen Epen „Biterolf und Dietleib“ und „König Laurin“ wird der Burg zu Steyr ein literatrisches Denkmal gesetzt. 1180 wurde Otakar IV, der letzte seines Geschlechtes, von Kaiser Friedrich Barbarossa in den Herzogstand erhoben. 1186 vermachte Otakar IV, krank und kinderlos, in feierlichem Erbvertrag auf dem Georgenberg zu Enns Burg und Herrschaft Steyr den Babenbergern.
Steyr verlor seine Bedeutung als Herzogssitz, seine Rolle als Verarbeitungs- und Handelszentrum für das „Innerberger Eisen“ blieb jedoch erhalten. Das in Innerberg, dem heutigen Eisenerz, geförderte „Schwarze Metall“ nahm schon im frühen Mittelalter seinen Weg durch das Tal der Enns zur Donau und ließ so eine der ältesten Industrielandschaften Europas, die „Eisenwurzen“, entstehen.
Begünstigt durch seine einmalige verkehrspolitische Lage und seine Bedeutung als Residenz unter den Otakaren, entwickelte sich Steyr zum wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum dieses frühmittelalterlichen Industriegebietes. Unter den Babenbergern erfolgte der Aufstieg der Stadt zur Eisenmetropole nördlich der Alpen. Handwerker, vor allem Waffen- und Rüstungsschmiede, hatten am Fuße der Burg Schutz und Lebensraum gefunden. 1170 wird Steyr als „Urbs“, städtische Siedlung, bezeichnet.
Nach dem Aussterben der Babenberger 1246 begannen für die Stadt schwere Zeiten. Unter den Habsburgern wurde Steyr 1254, als Folge des Friedens von Ofen, von seiner Mark (der Steiermark!) und damit von seiner wirtschaftlichen Basis, dem Erzberg, getrennt und zum Land ob der Enns geschlagen.
Am 23. August 1287 bestätigte Herzog Albrecht I der Stadt die alten Rechte im Handel und in der Verarbeitung des Innerberger Eisens. In diesem „Großen Privileg“ wurde den Steyrer Bürgern unter anderem das Stapelrecht für Holz und Eisen gewährt. Drei Tage lang mussten diese Rohstoffe den Steyrer Bürgern zu einem bevorzugten Preis angeboten werden, ehe sie ihren Weg zur Donau fortsetzen durften. Das machte Stadt und Bürger reich und versetzte sie in die Lage, bedeutende Künstler aus Deutschland, Böhmen und Italien einzuladen, um zu bauen und Kunstwerke zu schaffen. Handelsbeziehungen Steyrer Eisenhändler mit Deutschland und Osteuropa sind seit 1190 belegt.
Eine besondere Rolle spielte der Handel mit Venedig. Steyr gehörte damals zu jenen neun deutschen Städten, die in Venedig ein eigenes Handelskontor unterhielten. Steyrer Eisenwaren stellten auf dem großen Markt Venedig einen begehrten Artikel dar, und das Punzel mit dem Steyrer Panther war damals ein Zeichen für Qualität „Made in Steyr“.
Das rasche Aufblühen der Stadt im 14. Jhdt. förderte den Zuzug von Handwerkern hauptsächlich aus Nürnberg. Neben Harnischmachern und Klingenschmieden waren es vor allem Messerer, deren Zunftbrief von 1406 zu den ältesten Österreichs gehört. Die Steyrer Messerer waren tonangebend im gesamten süddeutschen Raum. Mitte des 15. Jhdt. erreichte die Stadt ihren wirtschaftlichen Höhepunkt. Steyr war damals neben Wien die wohlhabendste und vornehmste Stadt Österreichs.
Die weitreichenden und innigen Handelsbeziehungen Steyrs zu den bedeutendsten Handelszentren Europas machten die Bewohner empfänglich für neue Ideen und Strömungen. Die Lehre Luthers - 1525 vom Barfußmönch Calixt in der Stadt verbreitet - wurde von den Steyrern beifällig aufgenommen. Fast geschlossen traten die Bürger und Handwerker zum neuen Glauben über. Am Beginn der Gegenreformation gab es in der Stadt nur mehr 18 katholische Familien. Steyr erlebte in dieser Zeit eine kulturelle Blüte und gehörte zu jenen wenigen Städten Österreichs, in denen der Meistergesang gepflegt wurde, der erst in den Wirren der Gegenreformation verstummte.
In diesem Jahrhundert begannen sich die ersten Anzeichen für den Niedergang des Eisenwesens bemerkbar zu machen. Es mehrten sich damals die Klagen der Handwerker, dass die Eisenhändler den guten Stahl gewinnbringend im Ausland verkauften und dem ansässigen Gewerbe nur zweitklassige Ware übrigblieb.
1583 kam es daher zur Gründung der Eisenhandlungskompanie, die dem unlauteren Handel ein Ende bereiten sollte. Die in sie gesetzten Erwartungen erfüllten sich jedoch nicht. Der Ausbruch des Dreißigjährigen Krieges, Gegenreformation und der große oberösterreichische Bauernkrieg - zwei seiner Drahtzieher waren Steyrer Bürger - führten zum wirtschaftlichen Niedergang der Stadt. Die Verpfändung Oberösterreichs an Baiern 1620 und die rigorosen Maßnahmen der Gegenreformation unter Graf Herberstorff, die im Frankenburger Würfelspiel ihren Höhepunkt fanden, führten zur Erhebung der Bauern 1626.
Mit 40.000 Bauern kam der Führer der Aufständischen, Stefan Fadinger, nach Steyr, wo er in Stadtrichter Wolfgang Madlseder und Dr. Lazarus Holzmüller wichtige Verbündete fand. Nach der Niederschlagung des Aufstandes wurden die Rädelsführer enthauptet und gevierteilt. Die Einquartierung von Truppen, die dadurch entstehenden Kosten, die katastrophale Wirtschaftslage und der 1625 ergangene Ausweisungsbefehl für Protestanten hatte die Auswanderung von 228 Steyrer Familien zur Folge. Viele sahen ihre einzige Hoffnung in der Emigration. Es waren Steyrer Messerer, die die berühmte Solinger Stahlwarenerzeugung gründeten. Diese Entwicklung wirkte sich auch fatal auf das Eisenwesen aus. 1620 warteten 300.000 Zentner Stahl in Steyr auf ihre Abnehmer. Um das darniederliegende Eisenwesen zu beleben, kam es 1625 zur Gründung der „Innerberger Hauptgewerkschaft“, der Vereinigung von Radmeistern, Hammerherren und Eisenhändler zu einem Konzern, aus dem später die Alpine Montangesellschaft hervorgehen sollte.
Mit dem Barock erlebte die Stadt nach der Türkengefahr ein neues Aufblühen. Der Großhandel mit dem Eisen war zwar versiegt, die Verarbeitung des steirischen Eisens währte aber fort. In dieser Zeit entstanden in Steyr einige interessante Bauten, wie die Michaelerkirche oder die Wallfahrtskirche von Christkindl am Rande der Stadt. In der Josefinischen Zeit, die nicht nur durch die Klosteraufhebungen geprägt wurde, machte sich in Steyr eine wirtschaftliche Aufwärtsbewegung bemerkbar. Durch die Umwandlung von bestehenden Handwerksbetrieben und die Gründung neuer Werkstätten wurde der Grundstein für die spätere Industriealisierung der Stadt gelegt.
Am 29. August 1727 wurde Steyr von einer verheerenden Feuersbrunst heimgesucht, die nicht nur große Teile der Altstadt, sondern auch die Styraburg mit ihren Giebeln, Türmen und Erkern vernichtete. Aus den Trümmern der mittelalterlichen Burg stand das barocke Schloss Lamberg auf, neu und schön, wie der Vogel Phönix aus der Asche. In der Zeit der Franzosenkriege wurde die günstige Entwicklung der Steyrer Wirtschaft jäh unterbrochen. Innerhalb von 10 Jahren wurde Steyr dreimal von den Franzosen besetzt: 1800, 1805 und 1809.
Die Wiege der Steyrer Großindustrie lag an dem im Mittelalter angelegten System von Flussläufen im Mündungsgebiet der Steyr, dem Wehrgraben. Im 18. Jhdt. begannen hier ansässige bürgerliche Meister mit der Erzeugung von Säbeln, Bajonetten und Gewehrbestandteilen. 1830 gründete Leopold Werndl einen Betrieb, in dem er mit 450 Arbeitern Gewehrbestandteile erzeugte. Dem Sohn, Josef Werndl, gelang der große Schritt vom einfachen Unternehmer zum Großindustriellen. In wenigen Jahren baute er die Fabrik seines Vaters zu einer der größten und modernsten Waffenfabriken der Welt aus.
Von 1942 bis 1945 war der Stadtteil Münichholz Standort für das KZ-Nebenlager Steyr-Münichholz. Dort waren bis zu 3090 Häftlinge untergebracht, die in den Steyr-Werken zur Rüstungsproduktion herangezogen wurden, und für den Bau von Straßen und Luftschutzbunkern in Steyr herhalten mussten.
Wirtschaft und Infrastruktur
Einen wesentlichen Beitrag zum Wachstum der Stadt haben der einstige Rüstungs- und Fahrzeugkonzern Steyr-Daimler-Puch sowie die Österreichische Waffenfabriksgesellschaft beigetragen, die zu ihrer Blütezeit viele tausend Menschen beschäftigten.
Ansässige Unternehmen
- BMW Motoren GmbH
- CNH Österreich GmbH, Produktion von Steyr-Traktoren
- GFM Steyr GmbH, Schmiedemaschinen
- Hartlauer GmbH, Fotohandelskette
- MAN Nutzfahrzeuge Österreich, Lastkraftwagen
- NKE Austria GmbH, Wälzlager
- Profactor Produktionsforschungs GmbH
- Steyr Motors GmbH
- SKF, Wälzlager
Universitäten, Fachhochschulen, Berufsakademien
- Fachhochschule
- Landeskrankenhaus Steyr
- Handelsakademie Steyr
- mit Handelsschule Steyr
- HLW Steyr
- Bundesanstalt für Kindergartenpädagogik Steyr
- Höhere technische Bundeslehranstalt Steyr (Elektronik-Technische Informatik, Maschineningenieurwesen- Fahrzeugtechnik, Mechatronik)
- mit Fachschule Steyr (Elektronik, KFZ, Kunst- und Goldschmiede, Graveure)
Städtepartnerschaften
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Bethlehem, Palästina
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Eisenerz, Österreich
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Kettering, USA
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Plauen, Deutschland
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San Benedetto del Tronto, Italien
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Museen
- Stadtmuseum mit Nagelschmiede, Sensenhammer und Petermandlscher Messersammlung im Innerberger Stadel, Grünmarkt 26
- Museum Industrielle Arbeitswelt
- Steyrtal-Museumsbahn, älteste Schmalspurbahn Österreichs
Bauwerke
Innenstadt
- Bummerlhaus (1450 urkundl.) gotisches Bürgerhaus
- Innerberger Stadel (1611) Renaissance-Speicher mit reichem Sgraffito-Schmuck
- Meditz-Haus gotisch mit Barock-Fassade, Arkadenhof a.d. Renaissance
- Rathaus (1772) Meisterwerk des österreichischen Rokoko
- Schnallentor (1613)
- Schloss Lamberg (10. Jhdt.)
Kirchen
- Stadtpfarrkirche (ab 1443) gotisch, Wiener Dombauhütte
- Michaelerkirche, Barock (1635 bis 1677)
- Marienkirche, Barock (17. Jahrhundert)
- Christkindl, barocke Wallfahrtskirche
- ehem. Benediktinerstift Gleink, Andreaskirche und Zwergerlgarten
Denkmäler
- Werndl Denkmal auf der Promenade
- Gedenkstein für die Opfer des KZ-Nebenlager Steyr-Münichholz
- Waldenser Denkmal / Ketzer-Denkmal (1999) von Gerald Brandstötter
Kinos
In Steyr wurde 1908 mit dem „Steyrer Biograph“ am Grünmarkt das zweite ortsfeste Kino Oberösterreichs eröffnet. Das erste wurde bereits 1900 in Wels in Betrieb genommen. Bereits vor 1908 waren aber auch in Steyr bei großen Märkten und Veranstaltungen Wanderkinos anzutreffen.
Sport
- Vorwärts Steyr ist der bekannteste Steyrer Fußballverein. Er wurde 1919 gegründet und spielte bisher 9 Saisonen in der höchsten österreichischen Spielklasse. Der SK Amateure Steyr und der Grazer SC waren in der Saison 1938/39 die ersten Vereine von außerhalb Wiens bzw. Niederösterreichs, die in der höchsten Österreichischen Spielklasse antraten. Und der Eishockey Klub Steyr spielt in der Oberliga.
Persönlichkeiten
Ehrenbürger
- Hermann Leitenmayr, 1991 bis 2001 Bürgermeister der Stadt Steyr
- Heinrich Schwarz, 1979 bis 1991 Bürgermeister der Stadt Steyr
- Franz Weiss,1974 bis 1979 Bürgermeister der Stadt Steyr
Söhne und Töchter der Stadt
- Johannes Stabius (Naturwissenschaftler, *um 1460 †1522)
- Gottlieb Schröffl v. Mannsperg (Bürgermeister, Eisenobmann, *1610 †1680)
- Matthias Abele von Lilienberg (Schriftsteller, *1616 †1677)
- Ferdinand Redtenbacher (Maschinenbauer, *1809 †1863)
- Karl Holub (Waffenmeister, *1830 †1903)
- Josef Werndl (Industrieller, *1831 †1889)
- Marlen Haushofer (Schriftstellerin, *1920 †1970)
- Wolfgang Hübsch (Burgschauspieler, *1939)
- Erich Hackl (Schriftsteller, * 1954)
- Wilhelm Molterer (Politiker, seit 11. Jänner 2007 Vizekanzler und Finanzminister, * 1955)
- Till Mairhofer (Schriftsteller, * 1958)
- Austrofred (NuAustropop-Künstler, *1970)
- Clemens Doppler (Volleyballspieler, *1980)
Weblinks
| <imagemap>-Fehler: Bild ist ungültig oder nicht vorhanden | Commons: Steyr – Bilder, Videos und/oder Audiodateien |
- Eintrag über Steyr im Österreich-Lexikon von aeiou
- Offizielle Website der Stadt Steyr
- Webcam vom Stadtplatz
- Historische Bauwerke in Steyr Ausführliche Darstellung vieler historischen Bauten (Schloss, Kirchen, Häuser) in Steyr, mit Bildern
- Steyr im Sommer Bildergalerie mit ca. 40 Photos vom Sommer 2003
Braunau am Inn | Eferding | Freistadt | Gmunden | Grieskirchen | Kirchdorf an der Krems | Linz | Linz-Land | Perg | Ried im Innkreis | Rohrbach | Schärding | Steyr | Steyr-Land | Urfahr-Umgebung | Vöcklabruck | Wels | Wels-Land
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Adlwang | Aschach an der Steyr | Bad Hall | Dietach | Gaflenz | Garsten | Großraming | Laussa | Losenstein | Maria Neustift | Pfarrkirchen bei Bad Hall | Reichraming | Rohr im Kremstal | Schiedlberg | Sierning | St. Ulrich bei Steyr | Ternberg | Waldneukirchen | Weyer | Wolfern
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