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Stephen LaBerge
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Stephen LaBerge (* 1947) war neben Paul Tholey universitärer Forscher und ist Geschäftsmann auf dem Gebiet der luziden Träume.
Er machte 1967 seinen Bachelor in Mathematik an der Universität von Arizona und bekam 1980 den Titel Ph.D. der Psychologie mit der Studie Lucid dreaming: an exploratory study of consciousness during sleep (die erweiterte Buchausgabe Lucid dreaming erschien in Los Angeles 1985 ISBN 0-87477-342-3). Seine Hauptarbeit wurde in mehrere Sprachen übersetzt (siehe neben der deutschen Übersetzung: Le Rêve lucide, Paris 1997 und Sogni coscienti, Mailand 1985).
An der Stanford University war er bis 2003 Research Associate (Postdoktorand) am Department of Psychology.
Er leitet das von ihm gegründete Lucidity Institute, das kommerzielle Selbsterfahrungskurse und Geräte vertreibt, die Klarträume hervorrufen sollen (Novadreamer).
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Bedeutung
LaBerge war Grundlagenforscher auf dem Gebiet der Klartraumforschung. Unabhängig von Keith Hearne, der dieselben Forschungen betreibt und etwa zu selben Zeit ähnliche Entdeckungen gemacht hat, konnte LaBerge nachweisen, dass es sich bei Klarträumen um ein tatsächliches Phänomen handelt.
Werke auf Englisch (Auswahl)
- Exploring the world of lucid dreaming (mit H. Rheingold), Ballantine, New York 1990
Werke auf deutsch
- Hellwach im Traum. Höchste Bewußtheit in tiefem Schlaf. Paderborn 1987 ISBN 3-87387-266-8 Kurzbesprechung der ekz, nochmals München 1991
Weblinks
- http://www.lucidity.com Instituts-Website
- Amazon Search Inside von Lucid Dreaming
- http://www.klartraum.de
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | LaBerge, Stephen |
| KURZBESCHREIBUNG | Forscher auf dem Gebiet der luziden Träume |
| GEBURTSDATUM | 1947 |
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