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Steinerkirchen an der Traun

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Wappen Karte
Bild:Wappen at steinerkirchen an der traun.png Bild:Location of Steinerkirchen an der Traun (Austria, Oberoesterreich).png
Basisdaten
Bundesland: Oberösterreich
Politischer Bezirk: Bezirk Wels-Land (WL)
Fläche: 33,5 km²
Einwohner: 2.355 (Stand: 01. Jänner 2007)
Höhe: 381 m ü. A.
Postleitzahl: 4652
Vorwahl: 07241
Geografische Lage: Koordinaten: 48° 04' 43" N, 13° 57' 30" O48° 04' 43" N, 13° 57' 30" O
Gemeindekennziffer: 41821
Verwaltung: Marktgemeinde Steinerkirchen an der Traun
Landstraße 7
4652 Steinerkirchen an der Traun
Offizielle Website: http://www.steinerkirchen.at
E-Mail-Adresse: gemeinde@steinerkirchen-traun.ooe.gv.at
Politik
Bürgermeister: Johann Auer (ÖVP)

Steinerkirchen an der Traun ist eine Marktgemeinde in Oberösterreich im Hausruckviertel mit 2.355 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2007). Der politische Bezirk ist der Bezirk Wels-Land, der zuständige Gerichtsbezirk ist Lambach.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Steinerkirchen an der Traun liegt auf 381 m Höhe im Hausruckviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 8,4 km, von West nach Ost 7,7 km. Die Gesamtfläche beträgt 32,5 km². 14,5 % der Fläche sind bewaldet, 77,8% der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt. Das Gemeindegebiet hat einen Anteil am 100 ha großen "Naturschutzgebiet Alm-Auen".

Ortsteile der Gemeinde sind: Almegg, Atzing, Atzmannsdorf, Eden, Frohnhofen, Gundersdorf, Hammersedt, Hummelberg, Kriegsham, Niederheischbach, Oberaustall, Oberheischbach, Pesenlittring, Reuharting, Ritzendorf, Sölling, Schnelling, Steinerkirchen an der Traun, Stockham, Taxlberg, Wollsberg.

Wappen

Offizielle Beschreibung des Gemeindewappens: Geviert von Grün und Silber; 1 ein goldenes, lateinisches, aus der Teilungslinie wachsendes Kreuz mit Kleeblattenden; 2 und 3 eine gequaderte Mauer bis zum Oberrand; 4 ein goldener Wellenbalken. Die Gemeindefarben sind Gelb-Grün.

Geschichte

Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. Urkunden aus den Jahren 1247 und 1249, die den Besitz des Klosters Kremsmünster zusammenfassen, nennen erstmals die Pfarrkirche Steinerkirchen. Seit 1490 wird er dem Fürstentum 'Österreich ob der Enns' zugerechnet. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum "Gau Oberdonau". 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.

Politik

Bürgermeister ist Johann Auer von der ÖVP.

Einwohnerentwicklung

1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 2.068 Einwohner, 2001 dann 2.149 Einwohner. Derzeit bewohnen 2.355 Bürger diese Gemeinde (Stand 1. Januar 2007).

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Musik

  • Martinschor
  • Musikverein Steinerkirchen

Bauwerke

Parks

  • Agrarium, ein Pflanzen-, Tier- und Abenteuerpark mit ca. 10 Hektar Fläche

Regelmäßige Veranstaltungen

  • Martinimarkt, ein traditioneller Kunsthandwerksmarkt, welcher im Spätherbst stattfindet und zahlreiche Besucher anlockt.


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