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Stefan Jürgens

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Stefan Jürgens (* 26. Februar 1963 in Unna) ist Schauspieler und Kabarettist.

Inhaltsverzeichnis

Biografie

Er ist verheiratet und hat drei Kinder.

Von 1983 bis 1986 machte er eine dreieinhalbjährige Ausbildung zum Darsteller an der Westfälischen Schauspielschule in Bochum. Danach trat er u.a. im Schauspielhaus Bochum, dem Theater in Dortmund, Theater des Westens in Berlin, Theater am Goetheplatz in Bremen oder auch im Kölner Schauspielhaus auf.

1993 war er Gründungsmitglied von RTL Samstag Nacht. Seine Domäne waren die Samstag Nacht News, Kentucky schreit ficken, Karl Ranseier, Bruder Gottfried und Derrick.

Nach dem Ende von RTL Samstag Nacht schrieb er 1997 ein Buch und damit erstes Soloprogramm "TV to Die".

Neben der Bühne stand er bei einigen Filmen vor der Kamera. Er spielte beim Tatort des Sender Freies Berlin den Kommissar Robert Hellmann, schied aber bereits nach sechs Folgen aus [1]. Zwischendurch hatte er des Öfteren Gastauftritte beim Quatsch Comedy Club (Pro 7).

Seit dem 25. Oktober 2004 ist er mit der eigenen Serie Mein Chef und ich wöchentlich auf Sat.1 zu sehen.

Filmographie

  • 1992: Nordkurve
  • 1993: Nacht der Frauen
  • 1993: Brandheiß
  • 1996: Im Kreis der Angst
  • 1997: Der Todesbuss
  • 1997: Little White Lies
  • 1997: Mein ist die Rache
  • 1998: Männer sind wie Schokolade
  • 1998: Kai Rabe gegen die Vatikankiller
  • 1998: Der Campus
  • 1999: Thrill
  • 1999: Katja´s Adventure
  • 1999: Harte Jungs
  • 2000: Ich pfeif auf schöne Männer
  • 2000: Männer sind zum abgewöhnen
  • 2000: Was nicht passt, wird passend gemacht
  • 2000: Aktion 2/9
  • 2001: Liebe darf alles
  • 2001: The Musketeer
  • 2001: Diggity
  • 2001: 666 – Traue keinem mit dem Du schläfst
  • 2002: Angelique
  • 2002: Die Austern von Namh Kee
  • 2002: Geoge and the Dragon
  • 2003: Durch das wilde Köpenick
  • 2004: Mensch Mutter
  • 2004: Plötzlich berühmt
  • 2004: Mein Chef und ich
  • 2005: Ich leih mir eine Familie
  • 2005: Die Krähen

CDs

  • 2001, Alles anders
  • 2003, Langstreckenlauf
  • 2006, Heldenzeiten

Auszeichnungen

Weblinks

Quellen

  1. Berliner Zeitung vom 25.10.2004: Liebenswerter Kotzbrocken
Wikipedia
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