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Stasi-Unterlagen-Gesetz

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Basisdaten
Titel: Gesetz über die Unterlagen
des Staatssicherheitsdienstes der
ehemaligen Deutschen Demokratischen
Republik

<tr> <td>Kurztitel:</td> <td>Stasi-Unterlagen-Gesetz</td> </tr> <tr> <td>Abkürzung:</td> <td>StUG</td> </tr>

Art: Bundesgesetz
Geltungsbereich: Bundesrepublik Deutschland
Rechtsmaterie: Verwaltungsrecht
FNA: 252-1

<tr><td>Ursprüngliche Fassung vom:</td><td>20. Dezember 1991 (BGBl. I S. 2272)</td></tr>

Inkrafttreten am: 29. Dezember 1991

<tr> <td>Neubekanntmachung vom:</td> <td>18. Februar 2007
(BGBl. I S. 162)</td> </tr><tr> <td>Letzte Änderung durch:</td> <td>Art. 1 G vom 21. Dezember 2006
(BGBl. I S. 3326)</td> </tr><tr> <td>Inkrafttreten der
letzten Änderung:</td> <td>29. Dezember 2006
(Art. 4 G vom 21. Dezember 2006)</td> </tr>

Bitte beachten Sie den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung!

Das so genannte Stasi-Unterlagen-Gesetz (amtlich: Gesetz über die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik) wurde am 20. Dezember 1991 vom Bundestag verabschiedet und regelt die Verwendung der Akten des Ministeriums für Staatssicherheit (kurz: Stasi), des Geheimdienstes der DDR, die auf Initiative der Bürgerbewegung innerhalb der friedlichen Revolution von 1989 sichergestellt und dann von der Beauftragten der Bundesregierung für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR (BStU) verwaltet und verarbeitet wurden.

Weblinks

Literatur

  • Annina Pollaczek: Pressefreiheit und Persönlichkeitsrecht. Am Beispiel des Stasi-Unterlagen-Gesetzes In:VDM 2007 ISBN:3836407884


Wikipedia
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