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Sprecherausschussgesetz

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Das Gesetz über Sprecherausschüsse (SprAuG) der leitenden Angestellten (Artikel 2 des Gesetzes zur Änderung des Betriebsverfassungsgesetzes, über Sprecherausschüsse der leitenden Angestellten und zur Sicherung der Montan-Mitbestimmung) regelt die Vertretung der leitenden Angestellten in Betrieben, die mehr als zehn leitende Angestellte haben.

Basisdaten
Titel: Gesetz über Sprecherausschüsse
der leitenden Angestellten

<tr> <td>Kurztitel:</td> <td>Sprecherausschussgesetz</td> </tr> <tr> <td>Abkürzung:</td> <td>SprAuG</td> </tr>

Art: Bundesgesetz
Geltungsbereich: Bundesrepublik Deutschland
Rechtsmaterie: Arbeitsrecht
FNA: 801-11

<tr><td>Datum des Gesetzes:</td><td>20. Dezember 1988 (BGBl. I S. 2312, 2316)</td></tr>

Inkrafttreten am: 1. Januar 1989

<tr> <td>Letzte Änderung durch:</td> <td>Art. 222 VO vom 31. Oktober 2006
(BGBl. I S. 2407, 2434)</td> </tr><tr> <td>Inkrafttreten der
letzten Änderung:</td> <td>8. November 2006
(Art. 559 VO vom 31. Oktober 2006)</td> </tr>

Bitte beachten Sie den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung!

Das Gesetz über Sprecherausschüsse vom 20. Dezember 1988, in Kraft seit 1. Januar 1989, wurde zuletzt am 25. November 2003 geändert.

Inhalt:

  • Erster Teil Allgemeine Vorschriften
  • Zweiter Teil Sprecherausschuß, Versammlung der leitenden Angestellten, Gesamt-, *Unternehmens- und Konzernsprecherausschuß
  • Dritter Teil Mitwirkung der leitenden Angestellten
  • Vierter Teil Besondere Vorschriften
  • Fünfter Teil Straf- und Bußgeldvorschriften
  • Sechster Teil Übergangs- und Schlußvorschriften +Anhang EV Auszug aus EinigVtr Anlage I Kapitel VIII Sachgebiet A Abschnitt III (BGBl. II 1990, 889, 1023) - Maßgaben für das beigetretene Gebiet (Art. 3 EinigVtr) -

Weblinks

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