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Sport auto

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Bild:Icon falscher Titel.svg Der korrekte Titel dieses Artikels lautet „sport auto“. Diese Schreibweise ist aufgrund technischer Einschränkungen nicht möglich.
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Logo der Zeitschrift

Die Zeitschrift sport auto erscheint seit 1969 – zuerst alle zwei Monate, später monatlich – im Verlag Motor Presse – Vereinigte Motor Verlage GmbH in einer verkauften Auflage von ca. 63.000 Exemplaren (Verlagsangabe/IVW 3. Quartal 2006). [1] Zielgruppe sind vor allem die Fahrer und Liebhaber von Sportwagen und anderen sportlichen Autos. Nach Verlagsangaben sind die Leser vorwiegend männlich und zwischen 25 und 45 Jahre alt. Außerdem ist sport auto das offizielle Mitteilungsblatt des Deutschen Sportfahrerkreises (DSK). Die Redaktion besteht überwiegend aus Inhabern von Motorsport-Lizenzen.

Inhaltsverzeichnis

Struktur

Die in der Regel rund 130-seitigen Hefte sind in die Ressorts News, Test und Technik, Rennsport und Rubriken aufgeteilt. Der Fokus bei Rennsport liegt dabei vor allem auf der ausführlichen Formel-1-Berichterstattung. Daneben wird meist über verschiedene Tourenwagen-Serien und die Rallye-WM berichtet. In den anderen Ressorts werden fast ausschließlich straßenzugelassene Autos berücksichtigt, die für Motorsport-Zwecke eingesetzt werden können oder zumindest dieses Eindruck erwecken. Bewusst ausgeblendet werden dabei meist die von anderen Autozeitschriften bevorzugten Volumenmodelle und Modellversionen für den Alltagsgebrauch. Als weiteres Alleinstellungsmerkmal werden bei allen Tests erzielte Rundenzeiten veröffentlicht, mindestens die auf der Normstrecke der Zeitschrift, einer sonst nicht mehr gebräuchlichen Variante des Hockenheimrings. Hier wird die 2,6 km lange Kurzanbindung ohne die beim Umbau 2002 ergänzte Schikane am Ausgang der Querspange gefahren.

Supertest

Im „Supertest“ wird jeweils ein sportliches Auto auf zwei Rennstrecken und einem Nass-Handlingkurs getestet; zu einem geringeren Anteil auch im öffentlichen Straßenverkehr. Aus Gründen der Vergleichbarkeit wird der Supertest fast immer von Chefredakteur Horst von Saurma-Jeltsch durchgeführt, der in der Redaktion die größte Rennstreckenerfahrung hat.

Die mit Punkten bewerteten Testkriterien umfassen:

  • Rundenzeit Nürburgring-Nordschleife (20,6 km)
  • Rundenzeit Hockenheimring (Kurzanbindung, 2,6 km)
  • Beschleunigungs-/Bremsprüfung 0–200–0 km/h
  • Windkanal Ab- und Auftrieb vorne/hinten
  • Maximale Querbeschleunigung
  • 36-Meter-Slalom
  • Ausweichtest 110 Meter
  • Rundenzeit Nass-Handlingkurs (1,78 km)

Renneinsätze

Die Redaktion bringt seit einigen Jahren Fahrzeuge bei der VLN-Rennserie und beim 24h-Rennen Nürburgring an den Start; zuletzt in Zusammenarbeit mit Herstellern wie Honda und Aston Martin. Die Ergebnisse sind durchwachsen, mindestens zweimal waren die fahrenden Redakteure in schwere Kollisionen verwickelt.[2]

Einzelbelege

  1. Motorpresse-Auflagenzahlen 3. Quartal 2006
  2. Bericht über Honda-Einsatz beim 24-Stunden-Rennen 2003

Weblinks

Wikipedia
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