South Dakota
Aus Kefk
| Süddakota | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| |||||
| Karte von South Dakota | |||||
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort South_Dakota, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
South Dakota (de. „Süddakota“) ist einer der nordwestlichen Prärie-Bundesstaaten der USA. Er umfasst 199.551 km². Im Westen befinden sich die Black Hills, östlich davon die Badlands. Die größte Stadt ist Sioux Falls, die Hauptstadt ist Pierre. South Dakota beheimatet mehrere Indianerreservationen insbesondere der Lakota. Der Staat hat innerhalb der USA den zweithöchsten Indianeranteil in der Bevölkerung, nach Alaska.
Der Name Dakota leitet sich von der indianischen Ethnie der Dakota ab, die vor der Unterwerfung durch die US-Amerikaner in diesem Gebiet lebte.
Inhaltsverzeichnis |
Geographie
Nachbarstaaten
Süddakota grenzt im Norden an Norddakota, im Osten an Minnesota und Iowa, im Süden an Nebraska und im Westen an Wyoming und Montana
Gliederung
Süddakota ist in 66 Countys aufgeteilt
Bevölkerung
Die Einwohnerzahl beträgt etwa 970 000; dies bedeutet eine Zunahme von 0,8 Prozent gegenüber 1980. Die durchschnittliche Bevölkerungsdichte liegt bei 4 Personen pro Quadratkilometer. 91,6 Prozent der Bevölkerung sind Weiße, 5,2 Prozent Indianer, darunter vor allem Sioux, und 0,5 Prozent Schwarze. Daneben sind 5 250 Personen lateinamerikanischer Abstammung. Zu den kleineren Minderheiten mit weniger als 1 000 Personen zählen Philippinen, Koreaner, Chinesen, Inder und Japaner (jeweils nur wenige hundert Menschen). Die Lutheraner bilden mit 30,3 Prozent die größte religiöse Gruppe, gefolgt von den Katholiken (25,7 Prozent), den Methodisten (10,5 Prozent), Baptisten (6,1 Prozent) und den Presbyterianern (2,9 Prozent). Etwa die Hälfte der Einwohner South Dakotas leben auf dem Lande, wobei sich die Bevölkerung auf den Ostteil des Staates konzentriert. Die größten Städte sind Sioux Falls (148 000 Einwohner) und Rapid City (63 000 Einwohner), daneben Aberdeen, Watertown und Brookings. Die Hauptstadt ist der kleine Ort Pierre mit nur 13 000 Einwohnern.
Geschichte
1889 - Nach der Teilung Dakotas 1889 wurde Süddakota als 40. Bundeststaat in die USA aufgenommen.
Am 29. Dezember 1890 massakrierte die Siebte US-Kavallerie bei Wounded Knee über 300 Männer, Frauen und Kinder der Minneconjou-Lakota-Sioux-Indianer unter Häuptling Big Foot. Dieses Massaker brach den letzten Widerstand der Indianer gegen die Weißen.
Am 27. Februar 1973 besetzten Mitglieder der indianischen Widerstandsorganisation American Indian Movement (AIM) zusammen mit Sympathisanten aus der Pine Ridge Reservation die Ortschaft Wounded Knee und riefen die unabhängige Oglala-Nation aus.
Politik
Kongress
Gouverneure
Senat
Bildung
In Süddakota gibt es sechs Universitäten, die South Dakota State University in Brookings, die University of South Dakota in Vermillion, die Nothern State University in Aberdeen, die South Dakota School of Mines and Technology in Rapid City, die Black Hills State University in Spearfish und die Dakota State University in Madison. Es gibt auch mehrere privaten Universitäten und "technical universities."
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Parks
| Nationalpark | Lage | Ansicht |
|---|
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort South_Dakota, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
</td><td>Bild:Badlands National Park.jpg </td></tr>
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort South_Dakota, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
<tr><td valign = "top">
Wind-Cave-Nationalpark
gegründet 9. Januar 1903
South Dakota
850.000 Besucher (2003)
Bilder auf Commons
</td><td>
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort South_Dakota, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
</td><td>Bild:WICA2348.jpg </td></tr>
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort South_Dakota, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
Naturdenkmäler
- Crazy Horse Monument
- Black Hills
- Mount Rushmore National Memorial
- Black Hills Caves
- Historisches Stadtzentrum Deadwood
- State Parks
Wirtschaft und Infrastruktur
Wichtige Erzeugnisse sind Getreide, Schafe und Rinder.
Persönlichkeiten
- Sitting Bull, Indianerhäuptling
- Crazy Horse, Indianerführer
- Gutzon Borglum, Bildhauer von Mount Rushmore
Weblinks
| <imagemap>-Fehler: Bild ist ungültig oder nicht vorhanden | Commons: South Dakota – Bilder, Videos und/oder Audiodateien |
- Offizielle Webseite des Staates (englisch)
- South Dakota Office of Tourism - offizielle Touristeninformation (engl.)
Bundesstaaten: Alabama | Alaska | Arizona | Arkansas | Colorado | Connecticut | Delaware | Florida | Georgia | Hawaii | Idaho | Illinois | Indiana | Iowa | Kalifornien | Kansas | Kentucky | Louisiana | Maine | Maryland | Massachusetts | Michigan | Minnesota | Mississippi | Missouri | Montana | Nebraska | Nevada | New Hampshire | New Jersey | New Mexico | New York | North Carolina | North Dakota | Ohio | Oklahoma | Oregon | Pennsylvania | Rhode Island | South Carolina | South Dakota | Tennessee | Texas | Utah | Vermont | Virginia | Washington | West Virginia | Wisconsin | Wyoming
Regierungsbezirk: Washington (D.C.)
Außengebiete: Amerikanisch-Samoa | Jungferninseln | Bakerinsel | Guam | Howlandinsel | Jarvisinsel | Johnstoninsel | Kingmanriff | Midwayinseln | Navassa | Nördliche Marianen | Palmyra | Puerto Rico | Wake
Aurora | Beadle | Bennett | Bon Homme | Brookings | Brown | Brule | Buffalo | Butte | Campbell | Charles Mix | Clark | Clay | Codington | Corson | Custer | Davison | Day | Deuel | Dewey | Douglas | Edmunds | Fall River | Faulk | Grant | Gregory | Haakon | Hamlin | Hand | Hanson | Harding | Hughes | Hutchinson | Hyde | Jackson | Jerauld | Jones | Kingsbury | Lake | Lawrence | Lincoln | Lyman | Marshall | McCook | McPherson | Meade | Mellette | Miner | Minnehaha | Moody | Pennington | Perkins | Potter | Roberts | Sanborn | Shannon | Spink | Stanley | Sully | Todd | Tripp | Turner | Union | Walworth | Yankton | Ziebach
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort South_Dakota, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
