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Blick (Publikation)

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Blick
Beschreibung Boulevard-Zeitung


Verlag Ringier AG
Erstausgabe 1959
Erscheinungsweise täglich, am Sonntag als SonntagsBlick
(Verkaufte) Auflage
(Vorlage:WEMF)
254'657 Exemplare
Reichweite
(ma 2006 II )
0,727 Mio. Leser
Chefredakteur Rolf Cavalli (interministisch )
Herausgeber Ringier AG
Weblink www.blick.ch


Wikipedia
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Blick_%28Publikation%29, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.

Blick ist eine Schweizer Tageszeitung, die 1959 vom Ringier-Verlag als erste Schweizer Boulevardzeitung mit einer Auflage von 50'000 Exemplaren lanciert wurde. Die Zeitung stiess damals mit ihrem Fokus auf Verbrechen, Sex und Sport bei Politik und etablierter Presse auf viel Kritik. Gleichwohl wurde der Blick in der Deutschschweiz zu einem grossen Erfolg.

In den Achtzigerjahren hat sich der Blick eher rechtsbürgerlich positioniert. Heute hat er eine linksbürgerliche Ausrichtung.

Der Blick ist mit einer Auflage von 275'275 Exemplaren (2004) nach der Gratiszeitung 20 Minuten die zweitgrösste Tageszeitung der Schweiz.

Seit 1969 erscheint am Sonntag die Schwesterzeitung Sonntagsblick (Auflage 300'300).

Seit dem 14. Juni 2004 erscheint der Blick im Tabloid-Format.

Borer-Affäre

Für Aufregung sorgte der Blick im März 2002, als er behauptete, dass der damalige Schweizer Botschafter in Deutschland, Thomas Borer, Besuch von dem Nacktmodel Djamila Rowe in Abwesenheit seiner Frau gehabt haben sollte. In Folge dessen trat Chefredaktor Mathias Nolte im Juli 2002 zurück.

Allgemeines

Aufgrund vieler erfundener und übertriebener Geschichten sowie viel nackter Haut (pro Ausgabe sieht man mindestens nackte Brüste oder irgendwelche Sex-Affären) wird der "Blick" von vielen nur als Unterhaltung bzw. Revolverblatt angesehen. Dies wird durch die relativ bunte Aufmachung und Polygrafie des Magazins unterstrichen. Ebenfalls sind die unobjektiven Kommentare und Berichte nicht jedermanns Sache. Wer den Blick täglich liest bemerkt ebenfalls, dass sich der Blick sehr oft selbst widerspricht.

Weblinks

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