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Sojus 13

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<tr><td valign="top">Umlaufzeit:</td><td>88,8 min</td></tr><tr><td valign="top">Bahnneigung:</td><td>51,6°</td></tr><tr><td valign="top">Apogäum:</td><td>247 km</td></tr><tr><td valign="top">Perigäum:</td><td>188 km</td></tr><tr ><td colspan="2" class="hintergrundfarbe8" align = "center">Navigation</td></tr><tr><td colspan="2">
Missionsdaten
Mission: Sojus 13

<tr><td valign="top">NSSDC ID:</td><td>1973-103A</td></tr><tr><td valign="top">Raumschiff:</td><td>Sojus 7K-T-AF (GRAU-Index 11F615A8)
Seriennummer 33</td></tr><tr><td valign="top">Masse:</td><td>6.560 kg</td></tr><tr><td valign="top">Trägerrakete:</td><td>Sojus U (GRAU-Index 11A511U)</td></tr><tr><td valign="top">Rufzeichen:</td><td>Кавказ (Kawkas - „Kaukasus“)</td></tr><tr><td valign="top">Besatzung:</td><td>2</td></tr>

Start: 18. Dezember 1973, 11:55:00 UTC

<tr><td valign="top">Startplatz:</td><td>Baikonur LC1</td></tr>

Landung: 26. Dezember 1973, 08:50:35 UTC

<tr><td valign="top">Landeplatz:</td><td>200 km südwestlich von Karaganda</td></tr><tr><td valign="top">Flugdauer:</td><td>7d 20h 55m 35s</td></tr><tr><td valign="top">Erdumkreisungen:</td><td>127</td></tr>

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</td></tr>


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Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Sojus_13, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.

Sojus 13 ist eine Missionsbezeichnung für den Flug der sowjetischen Raumkapsel Sojus. Es war der 24. Flug im sowjetischen Sojusprogramm. Nach Sojus 12 wurde mit Kosmos 613 ein unbemannter Erprobungsflug durchgeführt.

Inhaltsverzeichnis

Besatzung

Hauptbesatzung

Ersatzmannschaft

Ursprünglich waren Worobjow und Jasdowski als Mannschaft für diesen Flug vorgesehen, wurden aber kurz vor dem Start durch Klimuk und Lebedew ersetzt. Angeblich hatte sich Jasdowski mit Kommandant Worobjow derart zerstritten, dass keiner von beiden flog.

Die Unterstützungsmannschaft bestand aus Wladimir Kowaljonok und Juri Ponomarjow.

Missionsüberblick

Die Mission diente der bemannten Erprobung der zweiten Generation von Sojus-Raumschiffen. Neben der technologischen Überprüfung aller Systeme (manuelle und automatische Steuerung, autonome Navigation) wurde eine Reihe von Experimenten durchgeführt, die in Salut 1 begonnen wurden:

  • Nutzung einer größeren Astrokamera mit Filmaufzeichnung „Orion 2“: Öffnung 280 mm, Brennweite 1400 mm, Cassegrain-System (verschiedene Spektralbereiche zwischen 220 und 360 nm, d.h. auch UV)
  • In der gleichen Montierung war ein Linsenfernrohr 70 mm x 450 mm montiert (Sichtfeld 9 Grad). Der Komplex sollte mit einer Genauigkeit von 10 Winkelsekunden ausrichtbar sein.
  • Die Geräte wurden auch für Erderkundungsaufnahmen genutzt.
  • Biomedizinische Versuche („Oase 2“)

Da für das Raumschiff keine Kopplung vorgesehen war, wurde die Kamera an der Stelle des Kopplungsstutzens in der modifizierten Orbitalsektion montiert. Für die Energieversorgung gab es Solarzellenflächen.

Siehe auch

Weblinks

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