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Sipbachzell
Aus Kefk.
| Wappen | Karte |
|---|---|
| Bild:Wappen at sipbachzell.png | Bild:Location of Sipbachzell (Austria, Oberoesterreich).png |
| Basisdaten | |
| Bundesland: | Oberösterreich |
| Politischer Bezirk: | Bezirk Wels-Land (WL) |
| Fläche: | 25 km² |
| Einwohner: | 1.713 (Stand: 15. Mai 2001) |
| Höhe: | 366 m ü. A. |
| Postleitzahl: | 4621 |
| Vorwahl: | 07240 |
| Geografische Lage: | Koordinaten: 48° 05' 53" N, 14° 06' 36" O48° 05' 53" N, 14° 06' 36" O |
| Gemeindekennziffer: | 41819 |
| Verwaltung: | Gemeinde Sipbachzell Sipbachzell 63 4621 Sipbachzell |
| Offizielle Website: | www.sipbachzell.at |
| E-Mail-Adresse: | gemeinde@sipbachzell.ooe.gv.at |
| Politik | |
| Bürgermeister: | Heinrich Striegl (ÖVP) |
Sipbachzell ist eine Gemeinde in Oberösterreich im Bezirk Wels-Land im Hausruckviertel mit 1.713 Einwohnern. Der zuständige Gerichtsbezirk ist Wels.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie
Sipbachzell liegt auf 366 m Höhe im Hausruckviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 7,7 km, von West nach Ost 6,4 km. Die Gesamtfläche beträgt 24,8 km². 15,7 % der Fläche sind bewaldet, 77,4% der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt.
Ortsteile der Gemeinde sind: Giering, Leombach, Loibingdorf, Permannsberg, Rappersdorf, Schachermairdorf, Schnarrndorf, Sipbachzell.
Wappen
Offizielle Beschreibung des Gemeindewappens: In Gold unter einem erhöhten, blauen Wellenbalken, darin eine goldene, liegende Weizenähre, ein grüner, am Rücken liegender, aufwärts gebogener, feuerspeiender Lindwurm mit roten Krallen. Die Gemeindefarben sind Gelb-Rot
Geschichte
Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. Seit 1490 wird er dem Fürstentum 'Österreich ob der Enns' zugerechnet. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum "Gau Oberdonau". Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.
Sehenswürdigkeiten
Pfarrkirche Hl. Margaretha: Die Pfarrkirche ist eine spätgotische Hallenkirche (1478) mit einem sehenswerten Netzrippengewölbe im Langhaus.
Politik
Bürgermeister ist Heinrich Striegl von der ÖVP.
Einwohnerentwicklung
1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 1.480 Einwohner, 2001 dann 1.713 Einwohner. Am 1. Januar 2005 betrug die Einwohnerzahl (laut Statistik Austria Datenbank POPREG) 1765.
Söhne und Töchter des Ortes
- Konrad Cordatus, (* um 1480 in Leombach, † 25. März 1546 bei Spandau) war Lutherischer Theologe und Reformator
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