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Siniscola

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<td align="center" width="50%">Bild:Sin escudo.svg</td> <td>
Comune
Bild:SAR-Mappa.png

</div> </td>

<tr><td valign="top" style="text-align:left">Region:</td><td valign="top">Sardinien</td></tr><tr><td valign="top" style="text-align:left">Geographische Koordinaten:</td><td valign="top">Koordinaten: 40° 35′ 0″ N, 9° 42′ 0″ O40° 35′ 0″ N, 9° 42′ 0″ O</td></tr><tr><td valign="top" style="text-align:left">Fläche:</td><td valign="top">199,96 km²</td></tr><tr><td valign="top" style="text-align:left">Einwohner:</td><td valign="top">11.130 (31.12.2004)</td></tr><tr><td valign="top" style="text-align:left">Bevölkerungsdichte:</td><td valign="top">54,78 Einw./km²</td></tr><tr><td valign="top" style="text-align:left">Postleitzahl:</td><td valign="top">08029</td></tr><tr><td valign="top" style="text-align:left">Vorwahl:</td><td valign="top">0784</td></tr><tr><td valign="top" style="text-align:left">Einwohner:</td><td valign="top">siniscolesi</td></tr><tr><td valign="top" style="text-align:left">Schutzpatron:</td><td valign="top">Johannes der Täufer</td></tr>
Siniscola
Staat:Italien

Siniscola (sardisch: Thiniscòle) ist eine Stadt an der Ostküste in der Provinz Nuoro (NU) in der italienischen Region Sardinien und Teil der historischen Region Baronia. Sie liegt etwa 160 km nordöstlich von Cagliari und etwa 45 km nordöstlich von Nuoro.

Am 31. Dezember 2004, hatte sie eine Einwohnerzahl von 11.130 und eine Fläche von 199,96 km2.

Siniscola grenzt an die folgenden Gemeinden: Irgoli, Lodè, Lula, Onifai, Orosei, Posada, Torpè.

Das Gebiet der Gemeinde erstreckt sich von den Stränden von La Caletta, Berchidda und Capo Comino bis zum Monte Albo mit seinem staatlichen Wald. Auf dem Berg finden sich die ältesten Spuren von Menschen, und zwar in den Höhlen Sa Preione e s'Orcu und Duas Vuccas. In der Umgebung finden sich zahlreiche Nuraghen und Gigantengrabstellen (Tombe dei Giganti).

Von den Kirchen ist die Barockkirche zu Ehren Johannes der Täufer aus dem 18. Jahrhundert hervorzuheben.

Weblinks

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Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Siniscola, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
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