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Sigismund Thalberg

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Sigismund Thalberg (* 8. Januar 1812 in Genf; † 27. April 1871 in Posillipo bei Neapel) war ein österreichischer Komponist und Pianist.

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Sigismund Thalberg, Lithographie von Joseph Kriehuber, 1841
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Sigismund Thalberg

Inhaltsverzeichnis

Leben

Geboren als unehelicher Sohn des Fürsten Franz Joseph von Dietrichstein zu Nicolsburg, der als Nebentitel den Titel eines Freiherrn von Thalberg führte, erhielt Thalberg ersten Musikunterricht wohl von seiner Mutter, Julia Bydeskuty von Ipp, die 1820 einen Baron von Wetzlar heiratete und als talentierte Amateurpianistin galt. Es kam später Kompositionsunterricht bei Simon Sechter hinzu. Thalberg debütierte frühzeitig als Pianist in Wien, wo er sich mit brillanten eigenen Kompositionen, aber auch mit Werken des klassischen Repertoires, so mit Konzerten von Ludwig van Beethoven und Johann Nepomuk Hummel hören ließ.

Zu Beginn des Jahres 1830 konzertierte er erstmals in Berlin sowie am 14. Mai 1830 in Leipzig, wo er mit dem Kreis um Friedrich Wieck, dem Klavierlehrer Robert Schumanns, Bekanntschaft schloss. In dem bisher noch unveröffentlichten Jugendtagebuch Clara Wiecks, mit der Thalberg zusammen musizierte, wird sein Klavierspiel als sehr fertig, jedoch nicht effektvoll genug bezeichnet. Gut zehn Jahre später war Clara Wieck, inzwischen Clara Schumann geworden, von dem Klavierspiel Thalbergs restlos begeistert. In einer Tagebuchnotiz von Anfang Februar 1841 heißt es:

„Montags besuchte uns Thalberg, und spielte zum Entzücken schön auf meinem Pianoforte. Eine vollendetere Mechanik giebt es nicht, und seine Claviereffekte müssen oft die Kenner hinreißen. Ihm mißglückt kein Ton, seine Läufe kann man mit Perlenreihen vergleichen, seine Octaven sind die schönsten, die ich je gehört.“

Nachdem Thalbergs Fantasie op.12 über Melodien aus Bellinis Oper Norma im Sommer 1834 in dem Pariser Verlag Farrenc veröffentlicht und in der Zeitschrift Le Pianiste in der Ausgabe vom 5. Januar 1835 mit abwartender Skepsis rezensiert worden war, erschien Thalberg im November 1835 mit neuen Kompositionen in Paris. Er wurde in kometenhaftem Aufstieg in dem Urteil von Kennern als hervorragender Komponist und führender Pianist seiner Zeit anerkannt. Als er sich seit Anfang Februar 1837 für einen zweiten Aufenthalt in Paris befand, kam es zu einer Konfrontation mit Franz Liszt, der kurz zuvor in einer Rezension die von vielen der übrigen Zeitgenossen gelobten Werke Thalbergs als angeblich inhaltslos und vollständig unbedeutend pauschal verriss. Soweit sich aus der verfügbaren zeitgenössischen Presse ein Bild gewinnen lässt, ging Thalberg aus der Konfrontation als Gewinner hervor. Liszt, der neben der Rivalität mit Thalberg noch in eine öffentlich geführte Debatte mit dem Komponisten und Musikgelehrten Francois Joseph Fétis verwickelt war, erhielt dagegen von vielen Seiten den Rat, sich an Thalberg ein Beispiel zu nehmen. Das im Zusammenhang mit der Kontroverse vom Frühjahr 1837 häufig zitierte Bonmot, Thalberg sei der erste Pianist, dagegen Liszt der Einzige gewesen, krankt erstens daran, dass es an einem sachlich nachvollziehbaren Inhalt fehlt, und es stammt zweitens von der Gräfin Marie d'Agoult, der Lebensgefährtin Franz Liszts, von der naturgemäß kein unparteiisches Urteil erwartet werden kann. Im Alter hat Liszt selbst aus kritischer Distanz bekannt, dass sein eigenes Klavierspiel ein wüstes Tohuwabohu von Gefühlen gewesen sei.

In den Folgejahren bereiste Thalberg weite Teile Europas, wobei er als Komponist und als Pianist typischerweise lobende Kritiken in Superlativen erhielt. Dabei kam es bei verschiedenen Gelegenheiten zu weiteren Begegnungen mit Liszt. Die beiden Künstler trafen im Frühjahr 1838 in Wien, im Frühjahr 1840 in Paris, im Sommer 1840 am Rhein und im Frühjahr 1844 wieder in Paris zusammen. Thalberg, dem es bis in die Mitte der 1840er Jahre hinein gelang, sein künstlerisches Ansehen beständig zu steigern, ging bei den Wiederbegegnungen mit Liszt der Möglichkeit eines neuen Vergleichs konsequent aus dem Weg, indem er in der Gegenwart Liszts eigenes Klavierspiel unterließ und sich auf die Rolle eines wohlwollenden lobenden Betrachters beschränkte. In der Abwesenheit Liszts gewann er dann das zuvor von Liszt besetzte Terrain ohne Mühe zurück. In Italien, in England und in Paris war er viel erfolgreicher als Liszt. In Wien, wo Liszt im Winter 1839/40 in einer Serie von Konzerten legendäre Triumphe feierte, reichten im Frühjahr 1841 zwei Konzerte Thalbergs aus, um sich in dem Urteil des Publikums und der Kritik erneut an die Spitze zu setzen.

Wohl zum ersten Mal seit der Konfrontation vom Frühjahr 1837 hatte Liszt am 3. Mai 1848, nachdem er inzwischen von seiner eigenen Konzertlaufbahn zurückgetreten war, in einem Wohltätigkeitskonzert in Wien Gelegenheit, das Klavierspiel seines früheren Rivalen selbst zu hören. Nach einer Schilderung von Liszts zeitweiligem Schüler Nepumuk Dunkl in seinen „Erinnerungen eines Musikers“ saß Liszt aufmerksam horchend und laut Beifall spendend auf dem Podium. Im Frühjahr 1853 gab Liszt seinem Schüler und späteren Schwiegersohn Hans von Bülow den Rat, in Wien Thalberg zu besuchen; und auch von Bülow sind begeisterte Schilderungen von Thalbergs Klavierspiel bekannt.

In den 1850er und 1860 Jahren unternahm Thalberg Tourneen durch Teile Nord- und Südamerikas. Die Tourneen verliefen erfolgreich; und auch bei Konzerten, die Thalberg im Jahr 1862 in Paris und London gab, stellte sich der gewohnte Erfolg wieder ein. Thalberg ließ sich schließlich in Posillipo, einem Vorort von Neapel, nieder, wo er im Jahr 1871 starb. Er hatte bis dahin eine umfangreiche Sammlung von Autographen berühmter Komponisten, darunter auch Manuskripte Liszts, zusammengestellt. Die Sammlung wurde nach seinem Tod aufgelöst und in einzelnen Bestandteilen verkauft, von denen viele bis heute verschollen sind.

Nach der eigenen Angabe Thalbergs in dem Vorwort seiner „Schule des Gesangs für das Klavier“ op.70 hatte er in seiner Jugend bei einem berühmten Sänger Gesangsunterricht genommen. Gemeint ist offenbar Lablache, der erste Bassist des Italienischen Theaters in Paris, dessen älteste Tochter Zecchina Thalberg im Frühjahr 1843 heiratete. Aus dieser Ehe ging eine Tochter hervor, die nach dem Tod ihres Vaters den Beruf einer Opernsängerin ergriff.

Thalberg war ein sehr produktiver, in seiner Zeit äußerst erfolgreicher Komponist, dessen Klaviersatz für viele andere Komponisten vorbildlich gewesen ist. Insbesondere die Klavierwerke Liszts, der in seinen Konzerten gelegentlich Werke Thalbergs spielte, lassen besonders deutlich ausgeprägte Spuren von dem Stil seines früheren Rivalen erkennen. Hierbei hat Liszt mit besonderem Fleiß gerade diejenige Setzweise kultiviert, über die er Anfang 1837 in seiner Rezension mit Polemik hergefallen war. Thalberg hinterließ neben Liedern, einigen Kammermusikwerken und einem Klavierkonzert zahlreiche Kompositionen für Solo-Klavier, darunter Etüden, Walzer, Nocturnes, Capricen, Lied- und Opernbearbeitungen sowie eine Sonate. Hinzu kommen zwei eigene Opern, mit denen Thalberg jedoch erfolglos geblieben ist.

Von den Werken Thalbergs wird heute fast nichts mehr gespielt. Als Ursache ist zu vermuten, dass eine starke Vorliebe Thalbergs für den in der Zeit um 1840 weltweit verbreiteten italienischen Stil der Opern Rossinis, Bellinis und Donizettis ihm nachträglich zum Verhängnis geworden ist. Die pauschale Abqualifizierung Thalbergs, wie sie in der früheren Liszt-Literatur allgemein üblich gewesen ist, hält dagegen einer Überprüfung in zeitgenössischen Quellen nicht mehr stand.

Werke

Da die Werke Thalbergs im gewöhnlichen Musikalienhandel kaum noch zu bekommen sind, sei auf die von Jeffrey Kallberg in den Garland Series herausgegebenen Serie "Piano Music of the Parisian Virtuosos 1810 - 1860" hingewiesen, die beispielsweise in der Bayerischen Staatsbibliothek in München zur Fernleihe zur Verfügung steht. Die beiden ersten Bände enthalten von vielen Klavierwerken Thalbergs Kopien der im Pariser Konservatorium hinterlegten Belegexemplare, so dass wegen der auf den Titelseiten enthaltenen Eingangsvermerke exakte Datierungen möglich sind. Bei kritischer Durchsicht bemerkt man allerdings, dass zwei der im ersten Band der Ausgabe Kallbergs enthaltenen Opera irrtümlich aufgenommen worden sind. Bei den im September 1838 von dem Pariser Verleger Richault veröffentlichten „Sept romances transcrites pour le piano par Sigismond Thalberg op.25“ handelt es sich um einen Nachdruck der schon im Juni 1838 von Mechetti in Wien veröffentlichten „Lieder ohne Worte von Sigismund Thalberg. Aus dessen Gesängen für das Piano-Forte gesetzt von Carl Czerny.“ Von den sieben Liedbearbeitungen Czernys hat später der Pariser Verleger Maurice Schlesinger die Nummern 2 - 7 als „Six Romances sans paroles pour le piano composées par S. Thalberg“ neu herausgegeben.

Als das berühmteste Konzertstück Thalbergs wird seine Fantasie op.33 über Melodien aus der Oper Moses von Rossini angesehen, die er erstmals am 12. März 1837 in der Zeit seiner Konfrontation mit Liszt in einem Konzert im Pariser Konservatorium spielte. Die Fantasie wurde schon bald nach ihrer Veröffentlichung im Frühjahr 1839 von vielen anderen Pianisten, darunter Clara Schumann, in das eigene Repertoire aufgenommen.

Thalbergs Fantasie op.12 über Melodien aus der Oper Norma von Bellini wurde mehrfach von Liszt öffentlich gespielt und ist als Ausgangspunkt Liszts für seine eigene Fantasie über Melodien der gleichen Oper anzusehen.

Zu den besonders erfolgreichen Kompositionen Thalbergs gehören ferner die Fantasie op.20 über Melodien aus der Oper Die Hugenotten von Meyerbeer, die Fantasie op.40 über Melodien aus der Oper La Donna del Lago von Rossini, die 2. Don Juan-Fantasie op.42 und das Werk Thême et Ètude op.45. Thalbergs Fatasie op.51 über Melodien aus der Oper Semiramis von Rossini wurde nach ihrer Ver¬öffentlichung Anfang März 1844 von Felix Mendelssohn Bartholdy mit begeisterten Worten bedacht und von Clara Schumann im Frühjahr 1844 einstudiert und in ihren Konzerten in Russland gespielt. Thalbergs Souvenir de Pest op.65 fordert zu einem Vergleich mit der 1. Ungarischen Rhapsodie von Liszt heraus. Für seine Klaviersonate op.56, die im Dezember 1844 erschien, wurde Thalberg allerdings mit harsch ablehnenden Kritiken bedacht; als Komponist von anspruchsvoller Musik war er offenbar unerwünscht.

Hauptgegenstände Liszts in seiner Rezension von Anfang 1837 waren die beiden Capricen op.15 und op.19 sowie die Grande Fantaisie op.22, doch stand Liszt mit seiner pauschalen Ablehnung weitgehend alleine da. Der Vergleich mit späteren Klavierwerken Liszts führt zu dem Ergebnis, dass Liszt bereits im Sommer 1837 damit begann, aus den von ihm zu Beginn des Jahres als angeblich einfallslos verrissenen Werken Thalbergs Setzweisen zu übernehmen.


Werke mit Opuszahlen

Fantaisie et Variations sur des differens motifs de l’opéra Euryanthe de C. M. v. Weber op.1

Fantaisie et Variations sur un thême ecossais op.2

Impromptu sur des thèmes favoris de l’opéra Le Siège de Corinth de Rossini op.3

Douze Valses op.4

Hommage à Rossini, Motifs de l’opéra Guillaume Tell variés op.5

Klavierkonzert f-Moll op.5

Fantaisie pour le Piano-Forte sur des motifs favoris de l’opéra Robert le Diable de Meyerbeer op.6

Divertissement für Horn und Klavier op.7

Sechs deutsche Lieder op.8

Fantaisie sur des motifs de l’opéra La Straniera de Bellini op.9

Grande Fantaisie et Variations sur un motif de l’opéra de V. Bellini I Montecchi et Capuleti op.10

Sech deutsche Lieder op.11

Grande Fantaisie et Variations sur des motifs de l’opéra Norma de Bellini op.12

Sechs deutsche Lieder op.13

Grande Fantaisie et Variations sur deux motifs de l’opéra Don Juan de Mozart op.14

Caprice op.15

Deux Nocturnes op.16

Deux airs russes variés op.17

Les Soirées musicales, Divertissement, Composée sur des motifs favoris de Rossini op.18

Deuxième caprice op.19

Fantaisie sur un motif de l’opéra Les Huguenots de Meyerbeer op.20

Trois nocturnes op.21

Grande fantaisie op.22

Sechs deutsche Lieder op.23

Sechs deutsche Lieder op.24

Sechs deutsche Lieder op.25

Douze Etudes op.26

God save the King and Rule Britannia, Grande fantaisie op.27

Nocturne op.28

Sechs deutsche Lieder op.29

Sechs deutsche Lieder op.30

Scherzo op.31

Andante op.32

Fantaisie sur des thèmes de l’opéra Moise de G. Rossini op.33

Divertissement sur un thème de l’opéra de Jules Benedict „The Gipsy’s Warning“ op.34

Grande Nocturne op.35

La Cadence, Impromptu en forme d’etude op.36

Mi manca la voce de l’opéra Moise de G. Rossini op.36,2

La Romanesca, Fameux air de danse du 16.e siècle, transcrit pour piano op.36,4

Canzonette italienne op. 36,(?)

Fantaisie sur des motifs de l’opéra Oberon de C.M. de Weber op.37

Romance et etude op.38

Souvenir de Beethoven op.39

Fantaisie sur des motifs de La Donna del Lago op.40

Deux Romances sans Paroles op.41

Grande Fantaisie sur la Sérénade et le Menuet de Don Juan op.42

2.e Grande Fantaisie sur l’opéra les Huguenots de Meyerbeer, Vl. und Kl., zusammen mit Charles de Bériot, op.43

Andante final de Lucie de Lammermoor varié op.44

Thême et Etude op.45

Grand Caprice sur des motifs de l’opéra la Sonnambula op.46

Grand Caprice sur des motifs de l’opéra Charles VI de Halévy op.48

Fantaisie sur des motifs de Beatrice di Tenda op.49

Fantaisie sur l’opéra Lucrezia Borgia de Donizetti op.50

Grande Fantaisie sur l’opéra Semiramide de Rossini op.51

Nocturne op.51 bis

Fantaisie sur des motifs de l’opéra La Muette de Portici op.52

Grande fantaisie sur Zampa de F. Herold op.53

Le Départ, Romance variée (auch als: Le Départ, Fantaisie etude) op.55

Grande Sonate op.56

Decameron, Dix morceaux pour le Piano op.57

Grande caprice sur la marche de l’apothéose de Berlioz op.58

Marche funèbre variée op.59

Barcarolle op.60

Mélodies styriennes, Grande fantaisie op.61

Valse mélodique op.62

Grande fantaisie sur le Barbier de Séville, Opéra de Rossini op.63

Les Capricieuses, Valses op.64

Tarantella op.65

Souvenir de Pest, airs hongroises variés op.65

Introduction et variations sur la barcarolle de l’opéra L’Elisire d’amore de Donizetti op.66

Grande fantaisie sur des motifs de l’opéra Don Pasquale de Donizetti op.67

La fille du régiment, opéra de Donizetti, Fantaisie op.68

L’art du chant appliqué au piano op.70

Home! Sweet Home!, Air anglais varié op.72

The last Rose of Summer, Air irlandais varié op.73

24 Soirées de Pausilippe op.75

Ballade op.76

Grande fantaisie de concert sur l’opéra Il Trovatore de Verdi op.77

La Traviata, Fantaisie pour piano op.78

Romance dramatique op.79

La Napolitana op.80

Souvenir de Ballo in Mascera de Verdi, Fantaisie op.81

Rigoletto, Souvenir pour le piano op.82

Werke ohne Opuszahlen (Auswahl)

Air d’Amazily de Fernand Cortez de Spontini, Transcription

Auf Flügeln des Gesanges, Lied von F. Mendelssohn Bartholdy, Transcription

Berceuse

Graziosa, Romance sans Paroles

Il Vague, Romance sans paroles, Variée

Lucrezia Borgia, Scène et Choeur du 2.e Acte, Transcription

Souvenir d’Amerique, Valses Brillantes (Neuversion der Valse mélodique op.62)

Literatur

Mühsam, Gerd: Sigismund Thalberg als Klavierkomponist, Wien 1937 (Diss., Ms.).

Protzies, Günther: Studien zur Biographie Franz Liszts und zu ausgewählten seiner Klavierwerke in der Zeit der Jahre 1828-1846, Bochum 2004, (Diss.).

Artikel „Dietrichstein“ und "Thalberg" in: Wurzbach, Constant v.: Biographisches Lexikon des Kaiserthums Österreich.

Artikel „Thalberg“ in: Die Musik in Geschichte und Gegenwart.

Weblinks

Wikipedia
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