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Server Message Block

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SMB auf NetBIOS
Anwendung SMB
Netzwerk NetBIOS
NetBEUI
Netzzugang Ethernet Token
Ring
FDDI ...
SMB auf NetBIOS über TCP/IP
Anwendung SMB
Adapter NetBIOS
NetBEUI (TCPBEUI)
Transport UDP TCP
Netzwerk IP
Netzzugang Ethernet Token
Ring
FDDI ...
CIFS
Anwendung SMB
Transport UDP TCP
Netzwerk IP
Netzzugang Ethernet Token
Ring
FDDI ...

Server Message Block (kurz SMB, teils auch als LanManager- oder NetBIOS-Protokoll bekannt) ist ein Kommunikationsprotokoll für Datei-, Druck- und andere Serverdienste in Netzwerken. Es ist der Kern der Netzwerkdienste von Microsofts LAN Manager, der Windows-Produktfamilie, sowie des LAN-Servers von IBM. Weiter wird es auch von der frei verfügbaren Software Samba und Samba-TNG verwendet, um Windows-Systemen den Zugriff auf Ressourcen von UNIX-basierten Systemen zu ermöglichen und umgekehrt.

SMB ist kein Dateisystem im eigentlichen Sinn, kann jedoch – ähnlich wie NFS – als eng verwandt betrachtet werden.

In TCP/IP-Netzwerken lief SMB ursprünglich über den NetBIOS-Port 139 und die Namensauflösung erfolgte mittels WINS. Zur Zeit läuft SMB auch als Dienst microsoft-ds über den Port TCP/UDP 445.

Common Internet File System (CIFS)

Der Begriff Common Internet File System (kurz CIFS) wurde 1996 von Microsoft eingeführt und beschreibt eine erweiterte Version von SMB. CIFS baut dabei auf NetBIOS over TCP/IP (kurz NBT) und SMB auf, und bietet neben der Datei- und Druckerfreigabe weitere Dienste wie zum Beispiel den Windows-RPC- und den NT-Domänendienst an. Die Namensauflösung geschieht dabei weiterhin über NBT Broadcasts beziehungsweise allgemein gesprochen den NBT Name Service, oder über DNS, wenn der NBT nicht zur Verfügung steht.

Geschichte

SMB wurde zuerst 1983 von Barry Feigenbaum bei IBM vorgestellt. Im Laufe der Zeit wurde das Protokoll von verschiedenen Firmen und Gruppen, darunter Microsoft, SCO, Thursby, IBM, Apple und dem Samba-Team, erweitert. Die meisten Erweiterungen kommen aus dem Hause Microsoft, welches einige der Erweiterungen geheim hält.

Externe Verweise

Wikipedia
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