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Sekundarschule
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Sekundarschulen in der Schweiz
Nach dem Absolvieren der fünf bis sechs Jahre dauernden Primarschule kann man die Sekundarschule besuchen. Die Bedeutung der Sekundarschule ist jedoch vom Kanton abhängig.
In einigen Kantonen (wie Zürich und Bern) ist die Sekundarschule die Schule mit den höchsten Leistunganforderungen. Nach dem Absolvieren der Sekundarschule ist der Besuch des Gymnasiums, das mit der Matura abgeschlossen wird, möglich. Es bedarf allerdings einer Aufnahmeprüfung. Der Sekundarschulabschluss erlaubt auch den Besuch einer Berufsmittelschule während der Berufslehre.
In anderen Kantonen (wie Aargau) ist die Sekundarschule eine Schule mit mittleren Leistunganforderungen. Gymnasien können nur nach einem weiteren Schuljahr und einer Aufnahmeprüfung besucht werden. Das höchste Schulniveau in diesen Kantonen ist die Bezirksschule.
Überall jedoch ist die obligatorische Schule nach dem Besuchen der Sekundarschule abgeschlossen und der Schüler kann mit einer Lehre beginnen.
Siehe auch
Sekundarschulen in Deutschland
In Sachsen-Anhalt (seit 1991) und in Bremen (seit 2005) ist die Sekundarschule eine weiterführende Schule, die einer integrierten Haupt- und Realschule entspricht. In Niedersachsen ist sie an einigen Schulen ein auslaufender Schulversuch (ebenfalls integrierte Haupt- und Realschule).
Siehe auch
Sekundarschulen im Fürstentum Liechtenstein
Siehe Schulsystem Liechtensteins.
