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Seegefecht bei Helgoland (1917)

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Zweites Seegefecht bei Helgoland
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Das Großlinienschiff SMS Kaiser

Konflikt Erster Weltkrieg
Datum 17. November 1917
Ort vor Helgoland, Nordsee
Ergebnis Unentschiedener Abbruch des Gefechts
Kontrahenten
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Deutsches Reich
Befehlshaber
Charles Napier Ludwig von Reuter
Truppenstärken
2 Kreuzer
4 Schlachtkreuzer
2 Schlachtschiffe
Minenräumboote
Verluste
unbekannt 1 gesunkenes Torpedoboot
Wikipedia
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Seegefecht_bei_Helgoland_%281917%29, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.

Das Zweite Seegefecht bei Helgoland war ein Seegefecht im Ersten Weltkrieg.

Am 17. November 1917 wurden deutsche Minenräumboote bei dem Versuch abgefangen, einen Pfad durch ein britisches Minenfeld in der Helgoländer Bucht in der Nähe der deutschen Küste anzulegen, und zwar von den Kreuzern der Royal Navy Calypso und Caledon. Diese sollten eine solche Räumung verhindern.

Die deutschen Schiffe zogen sich südwärts in Richtung der Großlinienschiffe SMS Kaiser und SMS Kaiserin zurück, die von Konteradmiral Ludwig von Reuter befehligt wurden. Die zwei britischen Kreuzer griffen die deutschen Linienschiffe an, während die britischen Schlachtkreuzer Tiger, Renown, Repulse, Courageous und Glorious des Ersten Schlachtkreuzergeschwaders, unter Admiral Sir Charles Napier, herangeführt wurden.

Alle Personen auf der Brücke der Calypso, einschließlich des Kommandanten, wurden durch ein 30,5 cm-Geschoss getötet. Die Repulse griff kurz die deutschen Linienschiffe an, doch diese konnten sich in den Schutz ihres eigenen Minenfelds zurückziehen. Dabei ging ein Torpedoboot verloren.

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