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Schuraya

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Schuraya (arabisch: شــورايـا

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 Schūrāyā

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) ist eine 1978 im Libanon gegründete Organisation des politischen Assyrismus.

Der als Partei auftretende Verband vereinigt Freidenker verschiedener ostkirchlicher Herkunft, die sich gemeinsam als Assyrer verstehen. Die „Schuraya“ ist an keine Kirche gebunden, wehrt sich aber gegen den Vorwurf, antikirchlich oder -klerikal eingestellt zu sein. Sie beansprucht, der Sache aller orientalischen Christen zu vertreten und zum Erhalt eines christlich geprägten Libanon beizutragen. Seit Gründung arbeitet sie mit der von dem libanesischen Präsident Bachir Gemayel († 1982) gegründeten Miliz und Partei (Forces Libanaises) zusammen, mit der sie sich in gemeinsamen Kampf und Schicksal verbunden sieht.

„Schuraya“ tritt für die Gründung eines assyrischen Staates Mesopotamien auf derzeit arabisch beherrschtem Gebiet ein. Nach Feststellung deutscher Stellen, so des VGH Kassel, handelt es sich bei „Schuraya“ um eine kleinere Vertriebenen- bzw. Flüchtlingsorganisation ohne nennenswerte politische Bedeutung in den Heimatländern ihrer Mitglieder. Es sind jedcoh andere Berichte, die die Shuraya anderes darstellen und Shuraya-Mitglieder damita ich politischen Asyl zusprach. Wobei auch Schon die deutsche Botschaft zwei Politbüromitglieder zu sich einlud, um die Shuraya besser kennenzulernen.

Bekanntester Vertreter der „Shuraya“ in Deutschland ist der Publizist Raif Toma:

„Die Gründer zielten mit der Gründung der SHURAYA-Partei darauf hin:

  • Die Gründung einer Miliz, um das Existenz der christlichen Gesellschaft und die der in ihr lebenden assyrischen Gesellschaft zu verteidigen.
  • Sammlung von Spenden für assyrische Flüchtlinge und Bedürftige.
  • Die Pflegung der assyrischen Kultur, Sprache und Identität, in dem die Jugend seine Geschichte seine Sprache besser Kennen lernt.
  • Das Erlangen der demokratischen Menschenrechte des assyrischen Volkes, sowie seine Kulturelle und politische Rechte, in der Anerkennung der assyrischen Nation als eine eigenständige Identität und der freien Ausübung der traditionellen Gebräuche und religiösen Ritus.“ [1]


Siehe auch

Lebanese Forces

Weblinks

„Informationsangebot“ der Organisation

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