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Schneewittchen

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Bild:Disambig-dark.svg Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen finden sich unter Schneewittchen (Begriffsklärung).
Bild:Schneewitchen.jpg
Der Prinz an Schneewittchens Sarg – Alexander Zick, 1886

Schneewittchen (in früheren Ausgaben Sneewittchen, ndt.: Snee „Schnee“, witt „weiß“) ist ein Märchen, das in den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm an Stelle 53 beschrieben wird (Typ 709 nach Aarne und Thompson).

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

Vorgeschichte

Eines Tages wünscht sich die schöne Königin sehnlichst ein Kind. An einem kalten Wintertag sitzt sie am Fenster, stickt und beobachtet die Schneeflocken. Beim nachdenklichen Betrachten sticht sie sich aus Versehen in die Finger. Als sie das Blut auf den Schnee tropfen sieht, sagt sie:"Hätt ich ein Kind, so weiß wie Schnee, so rot wie Blut, und so schwarz wie das Holz an dem Rahmen."

Nach Schneewittchens Geburt stirbt ihre Mutter. Über ein Jahr nahm sich der König eine andere Gemahlin. Die ist sehr schön, aber stolz, übermütig und böse. Als ihr sprechender und allwissender Spiegel Schneewittchen und nicht sie die Schönste im ganzen Land nennt, beauftragt sie den Jäger, ihre Stieftochter umbringen zu lassen und ihr zum Beweis Lunge und Leber zu bringen, doch dieser lässt das Mädchen laufen und bringt der Königin stattdessen Lunge und Leber eines jungen Frischlings.

Schneewittchen und die sieben Zwerge

Schneewittchen flüchtet durch einen Wald und die wilden Tiere tun ihm nichts. Als es ganz dunkel war, kamen die Herren von dem Häuslein, das waren die sieben Zwerge, die in den Bergen nach Erz hackten und gruben. Sie sind erstaunt, dass jemand von ihrem Tellerchen gegessen, aus dem Becherchen getrunken (usw.) hat. Im Bett des siebenten Zwergs finden sie das schlafende Schneewittchen. Am nächsten Morgen erklärt Schneewittchen ihnen die Situation, und es darf im Hause der Zwerge wohnen bleiben, wenn es die Hausarbeiten verrichtet. Dann wird es dem Schnewittchen an nichts fehlen.

Die Königin vergiftet Schneewittchen

Währenddessen befragt die böse Königin ihren Spiegel ein weiteres Mal nach der schönsten Person im Königreich. Der Spiegel verrät ihr hierbei, dass Schneewittchen noch am Leben sei und sich hinter den Bergen im Haus der Zwerge verstecken würde. Drei Mal versucht nun die Königin Schneewittchen zu töten, indem sie sich als Händlerin verkleidet: Mit einem Gürtel, einem Kamm und einem Apfel. Die ersten beiden Male können die Zwerge Schneewittchen ins Leben zurückholen. Beim dritten Mal legen sie es in einen gläsernen Sarg, in dem es aussieht, als schliefe sie nur.

Die Erlösung

Ein vorbeireitender Königssohn verliebt sich in die scheinbar tote Prinzessin. Beim Versuch, den Sarg auf sein Schloss zu tragen, stolpert einer zu Boden, und das giftige Apfelstück rutscht Schneewittchen aus dem Hals. Sie erwacht, und der Prinz heiratet sie.

Auch dies erkennt der Spiegel, aber die böse Königin will sich leibhaftig von Schneewittchens Wiedererwachen überzeugen. Als sie auf deren Hochzeit erkennen muss, dass sie verloren hat, werden ihr glühende eiserne Pantoffel gereicht, und sie tanzt sich zu Tode.

Interpretation

Bild:Franz Jüttner Schneewittchen 3.jpg
Illustration von Franz Jüttner, 1905

Schneewittchen ähnelt in ihrer Unbeschwertheit bei bestehender Todesnähe ihrer verstorbenen Mutter: Die tanzenden, kalten Schneeflocken gleichen der leichten, aber müden Seele der Mutter sowie der bleichen Haut Schneewittchens, die ihrer Stiefmutter die Luft abschnürt. Die roten Blutstropfen durch den Nadelstich lassen sowohl den Blutverlust durch die tödliche Geburt als auch den Stich mit dem Kamm und die Vergiftung mit dem roten Apfel vorausahnen. Der schwarze Rahmen ist der Tod. Sowohl die Zwerge als auch der Prinz verlieben sich in Schneewittchen, das in Todesgefahr schläft. Weder der Jäger noch die wilden Tiere wollen ihr etwas tun.

Die Stiefmutter dagegen beneidet und fürchtet das Kind, weil sie Angst vor dem Tod hat. Sie bekämpft beide durch ihre Kenntnisse (Spiegel) von Hinterlist (Gift), Täuschung (Verkleidung) und Verführung durch Schönheit (Schnur, Kamm) und Macht (Apfel). Diese Eigenschaften verweisen auf das biblische Bild der Schlange. Schlangengifte wirken allgemein lähmend, besonders auf Atmung und Herz.

Das Gift nimmt Schneewittchen den Atem (Lieblosigkeit), erreicht aber nicht sein Herz. Sie ersteht vom Tod auf, dem die Hexe erliegt, wieder symbolisiert durch die Farben rot und schwarz der glühenden Kohlen. Dabei scheint sich die erst ruhelose, dann lähmende Angst, die sie Schneewittchen erleiden ließ, gegen sie selbst zu richten (Spiegelmotiv). Nach der analytischen Psychologie Carl Gustav Jungs repräsentiert die Stiefmutter in vielen Märchen den Archetyp des Schattens oder der nefasten Mutter.

Nach der Anthroposophin Friedel Lenz stellt das Zwergenhaus den Körper des Kindes, die Zwerge seine Elementarkräfte dar. Dabei ist Sieben die Zahl der Zeit. Die Märchen Schneewittchen, Dornröschen und Rotkäppchen bilden eine Abfolge seelischen Niedergangs. Durch das gemeinsame Essen des Apfels identifiziert sie sich mit der Versucherin. Nur durch eigene Kraft kann sie das Gift wieder ausstoßen, und die Mystische Hochzeit (Alchemie) zwischen Seele und Geist (Königssohn) kann stattfinden. In der Grimm-Ausgabe von 1812 isst Schneewittchen am Schluss zusammen mit dem Prinzen.

Aus Sicht der Psychoanalyse nach Sigmund Freud bietet sich ein Elektrakomplex an. Das passt besonders zu verschiedenen Versionen, in denen sich der Vater das Mädchen wünscht. Der Erzählforscher Lutz Röhrich merkt an, dass Schönheit in Märchen immer mit Liebe korrespondiert, was hier aber ausschließlich in pervertierter Form geschieht. Grimms Märchen sind - verglichen mit anderen Versionen - nahezu asexuell geschildert. Heinz Rölleke stellt fest, dass diese Tendenz in späteren Ausgaben noch zunimmt.

In der ersten Ausgabe von 1812 ist die Königin die leibliche Mutter. Schneewittchen erwacht, als ihr ein Diener des Prinzen einen Schlag in den Rücken versetzt, aus Ärger, dass er das tote Mädchen den ganzen Tag herumtragen muss. Darüberhinaus bestehen viele kleinere Unterschiede wie die ausdrücklich erwähnten roten Backen des Mädchens oder das gemeinsame Mahl mit dem Prinzen.

Aus den Aufzeichnungen der Brüder Grimm geht hervor, dass sie sich offenbar mehrere Versionen des Märchens zusammensuchten, aber auch selbst den Wortlaut zurechtfeilten. So wurden z.B. aus ein paar Blutstropfen nachträglich drei Blutstropfen (Vielleicht eine Anspielung auf Wolframs von Eschenbach Parzival). In zwei nicht veröffentlichten Versionen lässt die Königin das Kind auf einer Kutschfahrt im Wald aussteigen, um ihr Rosen zu pflücken oder ihren Handschuh aufzuheben und fährt dann weg (also ähnlich wie in Hänsel und Gretel). In der einen Version ist es der Vater, der sich das Mägdlein wünscht, als sie an drei Schneehaufen, drei Gruben voll Blut und drei Raben vorbeifahren (vgl. Die sieben Raben). Als Herkunft der Grimm'schen Fassungen werden Marie Hassenpflug, ferner Einflüsse von Ferdinand Siebert und Albert Ludwig Grimm (in Des Knaben Wunderhorn, 1809) vorgeschlagen. Eine andere literarische Variante des Stoffes vor Grimms Fassung war Richilde (1782) von Johann Karl August Musäus.

Mündliche Überlieferungen sind schon früher in fast allen Völkern Europas nachweisbar. Die sieben Zwerge gehören zu einer hessischen Variante. Sonst waren es oft sieben Räuber (aber auch Drachen, Riesen etc.). Besonders verbreitet war das Märchen in Italien, dort fallen die Blutstropfen etwa auf Marmor oder Käse.

Rezeptionen

Ernst Ludwig Rochholz veröffentlichte im Jahr 1856 eine kurze Erzählung unter dem Titel Der Tod der sieben Zwerge. Darin übernachtet ein Bauernmädchen bei sieben Zwergen, die sich streiten, wer es zu sich ins Bett nehmen darf. Als noch eine Bauersfrau herein will, schickt das Mädchen sie weg. Die schimpft und kommt mit zwei Männern zurück, die die Zwerge erschlagen.

Alexander Puschkin verfasste bereits in den 1820er Jahren ein Märchen in Versform unter dem Titel Das Märchen von der toten Prinzessin und den sieben Recken, oft auch kurz Die leblose/tote Prinzessin genannt. Diese Version erzählt im Grunde das gesamte Märchen, jedoch mit zahlreichen Unterschieden zur Grimmschen Version:

  • Schneewittchen wird nicht als solches bezeichnet, sondern ist eine namenlose Prinzessin
  • sie flüchtet zu sieben Rittern, statt zu sieben Zwergen. Dort fehlen die Episoden mit dem geschnürten Mieder und dem vergifteten Kamm. Die Ritter gehen auf die Jagd statt in ein Bergwerk und würden das Mädchen gerne selbst ehelichen, geben sich aber mit deren Freundschaft zufrieden
  • im Wald soll das Mädchen von einer Kammerfrau, statt von einem Jäger getötet werden; der Mordanschlag im Haus der Ritter wird von dieser Kammerfrau im Auftrag der bösen Königin verübt, als Wiedergutmachung für ihren Betrug beim ersten Mordauftrag und nicht von der Königin selbst
  • die Heldin ist mit dem Prinzen, der sie am Ende rettet, bereits aus der Zeit im Königsschloss verlobt
  • die böse Königin stirbt vor Gram, wieder nicht mehr die Schönste zu sein und nicht durch Bestrafung durch den Prinzen [1]

Das Nachkriegsautomobil Messerschmitt Kabinenroller KR200 mit seiner zur Seite abklappbaren Plexiglas-Kuppel, der Radio-Plattenspieler Braun SK 5 und das in den 70er Jahren gebaute Automodell Volvo P1800 ES wurden wegen ihres Aussehens Schneewittchensarg genannt. Snøhvit oder Schneewittchen ist auch der Name eines Erdgasfeldes in der Barentssee.

Es gab zahlreiche Verfilmungen des Märchens, teilweise auch Parodien:

Historischer Bezug

Wie einige Grimms Märchen, hat vermutlich auch das Märchen von Schneewittchen einen geschichtlichen Hintergrund. Demnach könnten die Sieben Zwerge und Schneewittchen in Bayern, Hessen oder Niedersachsen gelebt haben.

Schneewittchen in Bayern

Bild:Spieglein.png
Das "sprechende" Spieglein an der Wand in Lohr

Als Entstehungsort bzw. Heimat Schneewittchens wird unter anderen die Stadt Lohr am Main im Spessart angesehen. Es gibt einige Fakten, die dafür sprechen, dass das Märchen aus dieser Gegend Deutschlands stammt. Noch heute gibt es in Lohr ein Schloss, welches - seit Ende des vergangenen Jahrhunderts ein findiger Apotheker und lokalpatriotischer Hobbyhistoriker die Schneewittchen-Theorie in die Welt setzte - von manchen auch als "Schneewittchen-Schloss" bezeichnet wird. In diesem Schloss wohnte tatsächlich auch ein verwitweter Landgraf mit einer Tochter. Die Tochter verstand sich mit ihrer Stiefmutter nicht. In Lohr wurde im 17. und 18. Jahrhundert vor allem Glas produziert und über den Main in alle Welt verschifft. Lohr galt als regelrechtes Zentrum der Glas-Manufaktur, und es wurden auch Spiegel hergestellt: im Spessart-Museum im Schloss findet sich eine Sammlung sehr wertvoller Exemplare. Darunter ist auch ein Spiegel, der als der Schneewittchenspiegel angesehen wird, da ihn eine Inschrift ziert (Spiegel mit solchen Prunkinschriften nennt man auch Sprechende Spiegel). Im Schloss liegt auch ein einzelner alter Damenschuh in einer Vitrine. Die notwendigen Rohstoffe zur Glasproduktion wurden damals im Spessart in Bergwerken abgebaut. Da es sich noch um vorindustriellen Bergbau handelte, arbeiteten in diesen Bergwerken vor allem Kinder oder sehr kleine Menschen, die auch in kleinen Hütten direkt bei den Stollen im Spessart wohnten. Aus diesen kleinen Menschen könnten im übertragenen Sinne die Zwerge geworden sein, die hinter den "Sieben Bergen" (dem Spessart) in winzigen Häuschen wohnten.

Schneewittchen in Hessen

Der hessische Heimatforscher Eckhard Sander bietet eine weitere Erklärung. Im Stadtarchiv von Bad Wildungen befindet sich ein Dokument über Fräulein Margaretha von Waldeck, die wegen ihrer großen Schönheit weithin bekannt war. Sie hatte eine strenge Stiefmutter. Als sie etwa 16 Jahre alt war, schickte ihr Vater, Graf Philipp IV. von Waldeck, das Mädchen an den kaiserlichen Hof von Brabant ins heutige Brüssel. Auf diese Weise sollte sie mit einem Prinzen verheiratet werden. So reiste Margarethe über das Siebengebirge dorthin. Doch es gab indes Schwierigkeiten, als sich mehrere hochrangige Persönlichkeiten wie Graf Egmont und der Thronfolger (später Philipp II.) um Margarethe bemühten. Ihre Gesundheit wurde zusehends schlechter. Schließlich starb sie am 13. März 1554 im Alter von 21 Jahren. In der Heimatchronik von Waldeck findet man den Vermerk, dass Margaretha vergiftet wurde. Bei dem Gift könnte es sich um Arsen gehandelt haben, ein für das Mittelalter typisches Mittel, um Personen aus dem Weg zu räumen. Dass Arsen manchmal über einen unbestimmten Zeitraum hin zum Tod führen kann, würde die Tatsache erklären, dass Margarethas Gesundheit sich verschlechterte und sie ein Testament in zittriger Schrift verfasste. Der Wohnort der Sieben Zwerge wird von ihm im Bergwerksdorf Bergfreiheit lokalisiert, welches heute ein Ortsteil von Bad Wildungen ist und sich als Schneewittchendorf bezeichnet. Das ZDF widmete Sanders Thesen die erste Folge der Reihe Märchen und Sagen - Botschaften aus der Wirklichkeit.[2] Diese Version der Geschichte ist im Gegensatz zum Mädchen aus Lohr relativ unglaubwürdig.

Schneewittchen in Niedersachsen

Vermutet wird auch die inhaltliche Herkunft des Märchens aus den Sieben Bergen, einem Höhenzug im Leinebergland im südlichen Niedersachsen. Bürger von Alfeld, das an der Leine direkt südwestlich dieses Höhenzugs liegt, haben im Jahr 2002 einen Wanderweg in den Sieben Bergen offiziell als Schneewittchenpfad ausgewiesen. Nimmt man die Lokalität der dortigen Sieben Berge als geografischen Hinweis auf, so findet man nordwestlich davon den Bergwerksort Osterwald (Ortsteil von Salzhemmendorf am Osterwald), ein Kohlebergwerk aus dem 16. Jahrhundert. Eine Glasproduktion befand sich ganz in der Nähe. Unter anderem wurde dort das berühmte "Lauensteiner Glas" hergestellt. Verlängert man nun die Linie von diesem Bergwerksort über die Sieben Berge bei Alfeld, so führt diese zur Burgruine "Stauffenburg", in der die böse Stiefmutter gewohnt haben könnte. Brüder Grimm lehrten an der Universität im nahegelegenden Göttingen und zur Zeit der Märchenentstehung hielten sie sich die außerdem in der Gegend von Alfeld auf.

Literatur

  • Grimm, Brüder: Kinder- und Hausmärchen. Vollständige Ausgabe. Mit 184 Illustrationen zeitgenössischer Künstler und einem Nachwort von Heinz Rölleke. S. 297-308. Düsseldorf und Zürich, 19. Auflage 1999. (Artemis & Winkler Verlag; Patmos Verlag; ISBN 3-538-06943-3)
  • Rölleke, Heinz (Hrsg.): Die älteste Märchensammlung der Brüder Grimm. Synopse der handschriftlichen Urfassung von 1810 und der sind...". Anthropologie, Kulturgeschichte und Deutung von Märchen. Köln, Weimar, Wien, 2002. (Böhlau Verlag; ISBN 3-412-11201-1)
  • Lenz, Friedel: Bildsprache der Märchen. 2. Auflage, Stuttgart 1972. S. 30 - 47. (Verlag Urachhaus Stuttgart; ISBN 3-87838-148-4)
  • Grant Duff, J. F.: Schneewittchen - Versuch einer psychoanalytischen Deutung. In: Laiblin, Wilhelm (Hrsg.), Märchenforschung und Tiefenpsychologie. Darmstadt 1969. S. 88-99. Zuerst erschienen in: Imago, Zeitschrift für Psychoanalytische Psychologie, ihre Grenzgebiete und Anwendungen. XX. Band, 1934. S. 95-103.
  • Schneewittchen wie es wirklich wa(h)r: Theodor Ruf
  • Die Schöne aus dem Glassarg. Schneewittchens wirkliches und märchenhaftes Leben. Würzburg: Königshausen und Neumann, 1994.

Verfilmungen

Musik

  • 1969 veröffentlichte die schwedische Sängerin und später Mitglied der Band ABBA, Agnetha Fältskog, in Schweden eine Single mit dem Titel "Snövit och de sju dvärgarna" (zu dt.: "Schneewittchen und die sieben Zwerge")

Quellen

  1. Märchenbasar
  2. http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/24/0,1872,2382616,00.html

Weblinks

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