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Schlacht bei Fraustadt

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Schlacht bei Fraustadt
Konflikt Großer Nordischer Krieg
Datum 13. Februar 1706
Ort Fraustadt, Polen
Ergebnis Überragender Sieg der Schweden
Kontrahenten
Bild:Flag of Sweden.svg Schweden Bild:Flagge Kurfürstentum-Sachsen bis 1806.GIF Sachsen
Bild:Flag of Russia.svg Russisches Reich
Befehlshaber
Carl Gustaf Rehnskiöld Graf v. der Schulenburg
Truppenstärken
20.000 Mann 19.000 Mann
Verluste
etwa 400 Tote
1.000 Verwundete
etwa 6.000 Tote und Verwundete
8.000 Gefangene
29 Kanonen
(ohne russische Verluste)
Großer Nordischer Krieg (1700–1722)
NarvaAn der DünaKlissowPultuskFraustadtLesnajaPoltawa - GadebuschHankoStralsund - Hangö


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Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Schlacht_bei_Fraustadt, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
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Am 13. Februar 1706 (3. Februar nach julianischem Kalender) trafen die schwedische und die sächsisch-russische Armee bei Fraustadt, dem heutigen Wschowa, aufeinander. Rehnskiöld befehligte kampferprobte Infanterie- und Kavallerieregimenter. Die sächsischen Truppen unter General Graf v. der Schulenburg waren zum großen Teil in den Kriegsdienst gepresste und schlecht ausgebildete Soldaten. Mehrere Regimenter bestanden aus französischen und schweizerischen Kriegsgefangenen. Zusätzlich gab es eine russische Hilfstruppe von 6.400 Mann.

Als die Schweden losstürmten, brach die sächsische Front schnell zusammen. Nach wenigen Stunden war die Schlacht vorbei. Nur etwa 3.000 Soldaten konnten sich über die Oder retten. Die russischen Gefangenen ließ General Rehnskiöld niedermachen.

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