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Schlacht an der Kalka
Aus Kefk.
Die Schlacht an der Kalka war der Beginn der ersten Invasionswelle der Mongolen auf Europa, 1223 am Fluss Kalka in der heutigen Ukraine. In der Schlacht schlug der mongolische Feldherr Subotai die russischen Truppen und ihre kiptschakischen Verbündeten vernichtend, obwohl die Russen mit 80.000 bis 100.000 Mann (etwa je zur Hälfte Kiptschaken bzw. Russen aus Kiew und elf Fürstentümern) die mongolischen Truppen (30.000) an Stärke um das Dreifache übertrafen. Durch die Schlacht war fast die gesamte südliche Rus (heutige Ukraine) mongolischen Plünderungen preisgegeben. Die Mongolen jedoch zogen sich anschließend für etwa 15 Jahre zurück, was Historiker zu der Annahme drängte, der Vorstoß wäre lediglich ein untergeordneter Erkundungs- und Beutefeldzug gewesen.
siehe auch: Kiewer Rus, Goldene Horde, Genghis Khan
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