Das Kefk Network Wiki befindet sich im Testbetrieb.


Sauerlach

Aus Kefk.

Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen von Sauerlach
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: München
Koordinaten: Koordinaten: 47° 58′ N, 11° 39′ O47° 58′ N, 11° 39′ O
Höhe: 618 m ü. NN
Fläche: 48,49 km²
Einwohner: 6294 (29. Juni 2006)
Bevölkerungsdichte: 130 Einwohner je km²
Postleitzahl: 82054
Vorwahl: 08104
Kfz-Kennzeichen: M
Gemeindeschlüssel: 09 1 84 141
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Bahnhofstr. 1
82054 Sauerlach
Webpräsenz:
Bürgermeister: Walter Gigl (CSU)
Lage der Gemeinde Sauerlach im Landkreis München
Bild:Sauerlach - Lage im Landkreis.png

Sauerlach ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis München, etwa 20 km südlich von München.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Sauerlach liegt in der Münchner Schotterebene.

Ortsteile

Die Gemeinde umfasst die Ortsteile

  • Altkirchen
  • Arget
  • Am Brand
  • Grafing
  • Großeichenhausen
  • Gumpertsham
  • Gumpertshausen
  • Kleineichenhausen
  • Lanzenhaar
  • Lochhofen
  • Sauerlach
  • Walchstatt

Politik

Wappen

Am 5. April 1978 genehmigte die Regierung von Oberbayern für die Gemeinde Sauerlach ein Wappen, das auf den Ortsnamen und die Lage im Eichenwald Bezug nimmt.

Wappenbeschreibung

"In Silber auf blauem Wellenschildfuß ein schwarzer Eberkopf mit goldenen Hauern, darüber zwischen zwei grünen Eichenblättern eine grüne Eichel". Der frühere Name von Sauerlach war "Sulagaloh" = sumpfige Lohe. Dort gab es Wasser, Wildschweine und Eichenwald, die drei Elemente des Sauerlacher Wappens.

Geschichte

Die Gemeinde Sauerlach wurde erstmals etwa 800 n. Chr. urkundlich erwähnt, dort noch unter dem Namen "Sulagaloh". Die Gegend, in der die römische Salzstraße von Augsburg nach Salzburg verlief, wurde um 500 n. Christus durch Bajuwaren besiedelt. Doch war die Gegend sogar schon früher bewohnt, was Hügelgräber in Staucharting und Altkirchen beweisen (Bronzezeit).

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehrsanbindung

In der Ortsmitte von Sauerlach kreuzen sich die Bundesstraße B 13 und die Staatsstraße S 2070. Beide führen jeweils zu einer Autobahnanschlußstelle: die B 13 führt durch die Ortsteile Waldsiedlung und Lanzenhaar zur A 995, die S 2070 führt durch das Sauerlacher Gewerbegebiet nach Osten zur A 8. Die Kreisstraße M 11 begrenzt den Ortsteil Lanzenhaar am nördlichen Ende und führt nach Otterloh und Brunnthal.

Mit dem öffentlichen Nahverkehr erreicht man Sauerlach mit der S-Bahn S 5.

Fotos

Literatur

  • "Sauerlach - Das Tor zum Bayerischen Oberland", Förderverein Heimatfreunde Sauerlach e. V., 2000
Wikipedia
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Sauerlach, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Persönliche Werkzeuge