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Sankt Florian (Linz-Land)

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Wappen Karte
Bild:Wappen at st florian.png
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Basisdaten
Bundesland: Oberösterreich
Politischer Bezirk: Linz-Land (LL)
Fläche: 44 km²
Koordinaten: Koordinaten: 48° 13' N, 14° 23' O48° 13' N, 14° 23' O
Höhe: 296 m ü. A.
Einwohner: 5518 (31. Dez. 2004)
Bevölkerungsdichte: 125 Einwohner je km²
Postleitzahl: 4490
Vorwahlen: 07224, 07223
Gemeindekennziffer: 41013
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Leopold Kotzmann-Str. 1
4490 St. Florian
Offizielle Website:
Politik
Bürgermeister: Robert Franz Zeitlinger (ÖVP)
Gemeinderat:
(31 Mitglieder)
17 ÖVP,
13 SPÖ, 1 FPÖ
Bild:Oesterreich stift stflorian.jpg
Blick auf St. Florian mit dem darüberliegenden Stift
Wikipedia
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Sankt_Florian_%28Linz-Land%29, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.

Sankt Florian ist eine Marktgemeinde in Oberösterreich im Bezirk Linz-Land im Zentralraum mit 5518 Einwohnern. Der zuständige Gerichtsbezirk ist Enns.

Es ist vor allem bekannt für das Stift Sankt Florian, in dem auch Anton Bruckner als Organist wirkte und unter der Orgel bestattet ist. Der Ort und das Stift sind nach dem Heiligen Florian benannt. Erwähnenswert sind auch das Jagdmuseum, das Feuerwehrmuseum und das Freilichtmuseum Sumerauerhof.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Sankt Florian liegt auf 296 m Höhe im Zentralraum. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 10,2 km, von West nach Ost 7,7 km. Die Gesamtfläche beträgt 44,2 km² und ist damit flächenmäßig die größte Gemeinde im Bezirk Linz-Land. 14,9 % der Fläche sind bewaldet, 75,3% der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt. Ortsteile der Gemeinde sind: Bruck bei Hausleiten, Bruck bei Tödling, Enzing, Fernbach, Gemering, Hausleiten, Hohenbrunn, Mausbach, Mickstetten, Niederfraunleiten, Oberfraunleiten, Oberndorf, Oberweidlham, Rohrbach, Ölkam, Samesleiten, Sankt Florian, Schitteraichet, Tödling, Taunleiten, Tillysburg, Unterweidlham, Weilling.

Wappen

Offizielle Beschreibung des Gemeindewappens: Gespalten von Silber und Rot mit einem anstoßenden Tatzenkreuz in gewechselten Farben.

Geschichte

Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Baiern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. Seit 1490 wird er dem Fürstentum 'Österreich ob der Enns' zugerechnet. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt. Seit 1918 gehört der Ort zum Bundesland Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte St. Florian zum "Gau Oberdonau". Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.

Politik

Gemeinderat

Der Gemeinderat besteht aus 31 Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl 2003 aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:

  • 17 ÖVP – stellt den Bürgermeister
  • 13 SPÖ
  • 1 FPÖ (in Auflösung begriffen)

Bürgermeister ist Robert Franz Zeitlinger von der ÖVP.

Einwohnerentwicklung

1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 5.116 Einwohner, 2001 dann 5.545 Einwohner.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Das bekannteste Bauwerk St. Florians ist das gleichnamige Stift Sankt Florian. Ebenfalls sehenswert ist das von Jakob Prandtauer errichtete Jagdschloss Hohenbrunn, in dem sich das Oberösterreichische Jagdmuseum befindet.

Weblinks

Wikipedia
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