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Salzburger Dom

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Bild:Salzburg panorama dom highlighted.jpg
Salzburger Dom im Stadtensemble
Bild:Cathedral of Salzburg 2.jpg
Dom von der Nonnbergstiege aus

Der Salzburger Dom ist die Domkirche des Erzbistum Salzburg und sie ist den Heiligen Rupert und Virgil geweiht.

Der Barockbau hat eine Länge von 101 Meter, das Querschiff misst 69 Meter. Im Dom haben ca. 10.000 Menschen Platz. Die Turmhöhe beträgt 81, die Kuppelhöhe 71 und die Höhe des Hauptschiffs 32 Meter.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Der erste romanische Dom war eine dreischiffige Basilika mit vorgelagertem Paradies und eigenem Baptisterium und wurde 774 vollendet. In der Nacht von 4. zum 5. April 1167 brannte der Dom ab, als die Grafen von Plain im Auftrag Kaiser Friedrich Barbarossas die Stadt anzünden ließen, weil der Salzburger Erzbischof Konrad von Passau den vom Kaiser ernannten Gegenpapst Viktor IV. nicht anerkannte (siehe auch Schisma von 1159). Darauf wurde unter Bischof Konrad III. der noch stattlichere dreischiffige Konradinische Dom errichtet, die damals größte Basilika nördlich der Alpen. (Das heutige Taufbecken stammt noch aus diesem Bauwerk.)

Nach dem Brand des romanischen Doms 1598 ließ Erzbischof Wolf Dietrich von Raitenau den schwer beschädigten alten Dom gemeinsam mit 55 Bürgerhäusern niederreißen (die 55 Bürgerhäuser haben nur bedingt mit dem Dombau zu tun; vielmehr handelt es sich um urbanistische Maßnahmen, die parallel zum Domneubau stattfanden), um Platz für einen neuen Dombau zu machen. Die Planungen wurden u.a. von Vincenzo Scamozzi durchgeführt. Wolf Dietrichs Nachfolger Markus Sittikus Graf von Hohenems engagierte als Baumeister Santino Solari, der den vorherigen Plan um zwei Drittel verkleinerte und die Ausrichtung des Doms um 90° drehte. 1614 fand die Grundsteinlegung dieses Neubaus statt. Am 25. September 1628 wurde der Dom von Fürsterzbischof Paris von Lodron eingeweiht. Das achttägige Domweihefest war das vermutlich größte historische Fest, das die Stadt Salzburg je feierte. Am 16. Oktober 1944 wurde die Domkuppel und Teile des Querschiffes von einer Fliegerbombe getroffen. Von 1945 bis 1959 wurde der Dom wiederaufgebaut. An die Bombardierung des Domes erinnert heute noch die „Bombenmesse“ des Domkapellmeisters Joseph Messner.

Glocken

Das Geläute besteht aus 7 Glocken. Zwei davon (Maria- und Virgilglocke) sind 1628 von Wolfgang und Johann Neidhart gegossen worden. Die anderen fünf Glocken wurden 1961 von der Salzburger Glockengiesserei Oberascher gegossen. Die Salvator-Glocke zählt zu den größten Kirchenglocken der Welt und ist nach der Pummerin im Wiener Stephansdom die zweitgrößte Glocke Österreichs. Außerdem gilt das Salzburger Domgeläute als klangschönstes Geläute Österreichs.

  • Glocke 1 (Salvator-Glocke) - Ton: es°, Durchmesser: 280 cm, Gewicht: 14256 kg
  • Glocke 2 (Rupert-Glocke) - Ton: ges°, Durchmesser: 233 cm, Gewicht: 8273 kg
  • Glocke 3 (Maria-Glocke) - Ton: b°, Durchmesser: 183 cm, Gewicht: 4008 kg
  • Glocke 4 (Josef-Glocke) - Ton: des', Durchmesser 155 cm, Gewicht: 2518 kg
  • Glocke 5 (Virgil-Glocke) - Ton: es', Durchmesser 136 cm, Gewicht: 1648 kg
  • Glocke 6 (Leonhard-Glocke) - Ton: ges', Durchmesser 118 cm, Gewicht: 1025 kg
  • Glocke 7 (Barbara-Glocke) - Ton: as', Durchmesser 103 cm, Gewicht: 715 kg

Fassade

Die zum Domplatz hingewandte Domfassade mit ihrem Figurenschmuck und den sie flankierenden 81 m hohen Türmen ist besonders prachtvoll. Die horizontal dreigeteilte Fassade ist mit Untersberger Marmor verkleidet. Vor den Portalen stehen auf Sockeln vier überlebensgroße Figuren. Die Sockel tragen die Wappen von Erzbischof Guidobald von Thun und Erzbischof Johann Ernst von Thun. Die äußeren beiden Figuren aus dem Jahr 1660 stammen von Bartolomäus van Opstal. Sie stellen die Kirchenpatrone rechts den Heiligen Rupert mit einem Salzfass und links den Heiligen Virgil mit der Kirche dar. Die beiden mittleren Figuren wurden 16971698 von Bernhard Michael Mandl geschaffen. Links steht, erkennbar am Schlüssel, der Heilige Petrus und rechts der Heilige Paulus mit dem Schwert. Hinter den vier großen Figuren liegt der Eingang des Doms. Die drei Bronzetore des Doms wurden 1957/58 von Giacomo Manzù („Porta dell’Amore“), Toni Schneider-Manzell („Tor des Glaubens“) und Ewald Mataré („Tor der Hoffnung“) gestaltet. Auf der Balustrade im 2. Stock sieht man die Figuren der vier Evangelisten. In den Giebelaufsätzen der Fenster findet man Löwe und Steinbock, die Wappentiere von Paris Lodron und Markus Sittikus. Über dem Mittelfenster sind zwei Engelsfiguren angebracht, die eine Krone halten. Diese Krone krönt die Marienstatue auf dem Domplatz. Um dies zu erkennen, muss man jedoch genau unter den Arkaden des Wallistrakt; stehen. Auf dem Giebel des Doms stehen links Moses mit der Gesetzestafel, rechts Elias und erhöht in der Mitte Christus Salvator. Diese drei Figuren dürften um das Jahr 1660 von Tommaso di Garona, dem Meister des Residenzbrunnens geschaffen worden sein.Die Seitentürme sind ebenfalls dreigeteilt. Die Geschoßhöhe nimmt nach oben hin ab und die Geschoße sind mit toskanischen, ionischen und korinthischen Pilastern bestückt. Auf das dritte Geschoß ist noch ein Tambourgeschoß mit Kuppel aufgesetzt. Das zweite Geschoß der Türme trägt die Turmuhr. In den Tambourtürmchen sind die Glocken des Domes eingehängt. 1628 hatte Erzbischof Paris Lodron; die Glocken geweiht. 1942 mussten sie, bis auf zwei, die Marienglocke und die Virgilusglocke, abgenommen werden. Seit 1961 sind jedoch wieder sieben Glocken in den Türmen. Die größte davon ist die Salvatorglocke, mit einem Gewicht von 14.256 kg, die zweitgrößte Glocke Österreichs. Die Schlagglocken sind die 820 kg schwere Rupertusglocke für den Stundenschlag und die Josephsglocke für die Viertelstunde

Hauptschiff

Bild:Salzburger Dom.jpg
Das Hauptschiff mit Altarraum

Im Hauptschiff befinden sich Deckengemälde von Donato Mascagni und Ignazio Solari, die Szenen aus dem Leben und der Passion Christi zeigen. In 15 großflächigen Bildern wird das Leiden Christi bis zur Kreuzigung dargestellt. 10 kleinere Querbilder zeigen Ausschnitte aus dem Leben Christi, von der Hochzeit zu Kanaan bis zu Jesus auf der Tempelzinne. Die Stukkaturen in diesem Bereich - wie im gesamten Dom - stammen aus der Werkstatt von Giuseppe Bassarino. Diese Arbeiten dürften um das Jahr 1628 entstanden sein. Der weiße, in Vertiefungen und Unterschneidungen schwarz gefasste Stuck schmückt in Ranken-, Putten- und Akanthusblattform den Dom.

Eine Besonderheit sind - neben der mechanischen Hauptorgel mit ihren 58 Registern - die um 1990 wiederhergestellten Vierungsorgeln, die einst für die polyphone barocke Kirchenmusikpraxis wichtig waren.

Altarraum

Der Hochaltar von 1628 wird im Entwurf dem Baumeister des Doms Santino Solari zugeschrieben. Er hat einen freistehenden Marmoraufbau. Das Altarbild zeigt die Auferstehung Christi, gemalt von Mascagni. Über dem Altarbild befinden sich Statuen der Kirchenpatrone dem Heiligen Rupert und Virgil, sowie Allegorien auf Religio und Caritas. Diese Figuren werden den Meistern Pernegger d. J. und Waldburger zugeschrieben. Zwischen den Figuren ist eine Inschrift „Notas mihi fecisti vias vitae“ (Du hast mir die Wege des Lebens gewiesen). Auf dem Giebel des Hauptaltares finden sich drei Engel. Jener auf der Giebelspitze trägt ein vergoldetes Kreuz. Links und rechts des Hauptaltars befinden sich die Epitaphen der Erzbischöfe Markus Sittikus; († 1619) und Paris Lodron; († 1653). Wie alle Marmorepitaphen der Erzbischöfe im Dom sind sie zweigeschossig, umrahmt von trauernden Putten und von Todessymbolen. Im Mittelteil befindet sich ein Medaillon, mit einem auf Kupfer gemalten Portrait des Erzbischofs. Im Giebel des Epitaphs ist eine Wappenkartusche angebracht. An Wänden und Decke befinden sich im Chor und über dem Altar des Doms Bilder der Auferstehung und Himmelfahrt Christi.

Querschiff

In den Querarmen befinden sich entsprechend der Patrozinien der Nebenaltäre an der Nordseite ein Franziskus- und an der Südseite ein Marienzyklus. Im linken Querschiff befindet sich ein Altar (um 1628) mit dem Altarbild der Verklärung des Heiligen Franz von Assisi. Der Tabernakel ist aus vergoldetem Messing, flankiert von Silberstatuen der vier Evangelisten. Ein getriebenes Relief des letzten Abendmahls und das Wappen des Erzbischofs Paris Lodron; sind ebenfalls an diesem Altar zu finden. Links und rechts des Altars befinden sich Marmorepitaphen der Bischöfe Leopold A. Firmian († 1744), Guidobald Thun († 1668), Max Gandolf Kuenburg († 1687) und Jakob E. Liechtenstein († 1747). An den Wänden und der Decke befinden sich Szenen des Lebens und Todes des Heiligen Franziskus. Im rechten Querschiff befindet sich ein Altar mit einem Altarbild von Ignazio Solari. Es zeigt Maria Schnee und der Tabernakel eine Kopie des Gnadenbilds der Altöttinger Madonna. In den Nischen und auf den Giebelschenkeln des Altars finden sich Statuen weiterer Heiliger. Neben dem Altar aus dem Jahr 1628 befinden sich Marmorepitaphen der Erzbischöfe Andreas J. Dietrichstein († 1753), Johann E. Thun († 1709), Franz A. Harrach († 1727) und Siegismund Schrattenbach († 1772). An Wänden und der Decke sind Stationen aus dem Leben und Himmelfahrt Mariens zu sehen.

Taufbecken

Das Taufbecken steht in der ersten Seitenkapelle an der Nordwand. Die Kapelle ist der Taufe Jesu geweiht. Das Taufbecken ist ein Bronzeguss aus der 1. Hälfte des 14. Jahrhunderts. Es wird Meister Heinrich zugeschrieben. Die romanischen Bronzelöwen auf denen das Taufbecken ruht stammen sogar schon aus der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts. An der Beckenwand sind in Rundbogenarkaden 16 Reliefdarstellungen der Heiligen, Bischöfe und Äbte von Salzburg, sowie ein Inschriftenband mit der Jahreszahl 1321 zu finden. Der Deckel des Taufbeckens stammt aus dem Jahr 1959 von Toni Schneider-Manzell und zeigt 12 alt- und neutestamentarische Motive zur Taufsymbolik

Kuppel

Über der Vierung befindet sich die 71 Meter hohe Tambourkuppel des Doms. In der Kuppel finden sich in zwei Reihen jeweils acht Fresken mit Szenen aus dem Alten Testament, die wie die Malereien im Hauptschiff Donato Mascagni und Ignazio Solari zugeordnet werden. Die alttestamentlichen Szenen stehen in Bezug zu den Szenen der Passion Christi im Hauptschiff.

An den Segmentflächen der Kuppel finden sich Darstellungen der vier Evangelisten, darüber sind die Wappen von Erzbischof Paris Lodron und Erzbischof Andreas Rohracher zu sehen, jener beiden Erzbischöfen die den Dom geweiht, beziehungsweise nach dem Wiederaufbau zweitgeweiht haben.

Orgel

Die Orgel wurde im Jahre 1988 durch Fa. Metzler (Dietikon/Schweiz) errichtet. 58 Register verteilen sich auf Hauptwerk, Rückpositiv, Schwellwerk und Pedal . Bereits 1705 wurde das Orgelgehäuse durch harfenförmige Seitenfelder und das Orgelwerk um ein drittes Manual auf 42 Register erweitert (darunter allein 10 Zungenstimmen). Das Hauptwerk war gegenüber dem Bau von 1703 unverändert geblieben, das zweite Manual fand im Unterbau des Gehäuses Aufstellung, das dritte Manual im Ober- (Kron-) werk, das Kleinpedal in den seitlichen Feldern. Von besonderem Interesse ist die Spielanlage des Werks, da sie nach bisheriger Kenntnis den ersten freien Spieltisch in Österreich darstellt. Nach einem erneutem Umbau 1718 blieb die große Orgel im wesentlichen unverändert, ehe sie in den Jahren 18421845, entsprechend den kirchenmusikalischen Erfordernissen dieser Zeit, umgestaltet wurde. Der Salzburger Orgelbauer Ludwig Mooser baute den Klaviaturumfang aus und vermehrte das Werk um weitere 18 Stimmen.Im Zuge der Domrenovierung 1859 wurden die Pfeileremporen und -orgeln abgebrochen, der Stilpurismus der Zeit zeigte kein Verständnis für diese Spielarten der barocken Architektur und Musik. Die Kirchenmusik wurde seither ausschließlich auf der Westempore ausgeführt. Den neuerlich geänderten Verhältnissen musste auch die Domorgel angepasst werden: In zwei Etappen, 1880–83 und 1910–14, wurde sie von Matthäus Mauracher sen. bzw. jun. auf 4 Manuale und 101 Register erweitert, mit Spielhilfen ausgestattet und auf pneumatische, bzw. elektropneumatische Funktion umgestellt. Damit hatte Salzburg die „größte Kirchenorgel der Monarchie“ erhalten, doch zeigte sich bald, dass der Versuch einer Synthese von handwerklicher Praxis und technischem Fortschritt nicht in jeder Hinsicht geglückt war.

Durch die Überdimensionierung des Werkes war das zwar monumentale, doch nur für 50 Register konzipierte historische Gehäuse seiner Funktion entkleidet, es diente nur noch als Fassade. Problematisch erwiesen sich auch die Windladen in ihrer unterschiedlichen, aus mehreren Entstehungsphasen stammenden Bauweise. Ehe es jedoch zu einer Sanierung und einer einheitlichen Gestaltung der Traktur kam, wurde eine neue Chororgel geplant, denn bald schon nach der Entfernung der Chororgeln (1859) bereute man diese Maßnahme. Zudem forderte die liturgische Bewegung zu Beginn des 20. Jahrhunderts erneut die Kirchenmusik in Altarnähe. Doch man wagte damals nicht die Wiederrichtung der Pfeileremporen und -orgeln, sondern nur den Bau einer elektrisch gesteuerten Chororgel, deren beiden Manualwerke an den östlichen Pfeilern angebracht wurde, das Pedal dagegen hinter dem Hochaltar. Gleichzeitig wurde dieses 1937 von der Salzburger Orgelbaufirma Dreher und Flamm errichtete Werk an die Hauptorgel auf der Westempore als Fernwerk angeschlossen. Durch die Bombardierung des Domes nahmen Haupt- und Chororgel schweren Schaden. Zwar wurden beide Instrument zur Wiederöffnung des Domes 1959 instandgesetzt, doch zeigte sich bald, dass eine Generalsanierung nicht länger aufzuschieben war.

Die Überlegungen schwankten zwischen Erhaltung des gewachsenen Zustandes und technischer, dispositioneller oder radikaler Erneuerung. Die vom Metropolitankapitel eingesetzte Expertenkommission entschied sich schließlich für den Neubau der großen Orgel im wiederherzustellenden Gehäuse von 1705, wobei historisch wertvolles Pfeifenmaterial des 18. und 19. Jahrhunderts wiederverwendet werden sollte, und für die schrittweise Wiedererrichtung der Pfeileremporen und -orgeln im Kuppelraum. Damit sollten nicht nur die vormaligen Musiziermöglichkeiten geschaffen werden, die sich durch 230 Jahren bewährt hatten, sondern auch Impulse für zeitgenössische Komponisten ausgehen. Entsprechend diesem Gesamtkonzept wurde die große Orgel auf der Westempore so disponiert, dass sie in der Größe und in der stilistischen Ausrichtung der süddeutsch-österreichischen Orgelbautradition entspricht. Neu entstand ein Rückpositiv, weil von ihm eine besondere Präsenz des Tones im akustisch schwierigen Raum erwartet wurde. 1988 wurde das von der Firma Metzler in Dietikon/Zürich erbaute Werk seiner Funktion übergeben. Im Frühjahr 1990 wurden die bautechnischen Voraussetzungen zur Wiedererrichtung der Pfeileremporen und -orgeln nach Plänen des niederländischen Architekten C. Janssen geschaffen. Ähnlich wie die Sängertribünen sollten die beiden östlichen Kuppelorgeln nicht als Stilkopie, sondern in bewusstem Bezug zur historischen Situierung und in der Abstimmung mit der heutigen Kirchenmusikpraxis geplant, doch weitgehend nach dem Überlieferten Bestand des 18. Jahrhunderts disponiert werden. Orgelbaumeister Johann Pirchner aus Steinach in Tirol erhielt den Auftrag zum Bau der zwei rein mechanischen zweimanualigen Orgeln, welche 1991 gesegnet werden konnten. 1995 konnte mit der Präsentation der beiden westlichen Pfeilerorgeln, klassischen italienischen Orgeln - einem einmanualigen Renaissancetyp mit 11 Registern samt Continuowerk mit eigener Spielanlage und einer zweimanualigen Orgel venezianischen Typs mit 24 Registern - das Projekt der Wiedererrichtung der Domorgeln abgeschlossen werden. Erbaut wurden die Werke von Francesco Zanin aus Codroipo und Franz Zanin aus Camino al Tagliamento, Provinz Udine.

Maße

  • Hauptschiff Länge: 101 Meter
  • Hauptschiff Breite: 45 Meter
  • Länge des Querschiffs: 68 Meter
  • Hauptschiff Höhe: 32 Meter
  • Höhe Vierungskuppel: 79 Meter
  • Höhe der Türme: 81 Meter

Bildgalerie

Siehe auch

Weblinks

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Koordinaten: 47° 47′ 52" n. Br., 13° 2′ 47" ö. L.

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