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Rote Johannisbeere
Aus Kefk.
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| Bild:Rote johannisbeere.jpg Rote Johannisbeeren (Ribes rubrum) | ||||||||||||
| Systematik
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Ribes rubrum | ||||||||||||
| L. |
Die Rote Johannisbeere (österr. Ribisel; Ribes rubrum) ist ein Beerenobst. Die Sträucher tragen ab Mitte Juni Rispen von roten Beeren. Der Name Johannisbeere leitet sich vom Johannistag (24. Juni) ab, da dann die Früchte reif sind. Der Name Ribisel leitet sich hingegen von der lateinischen Gattungsbezeichnung ab.
Die gelbe Johannisbeere (auch Champagner-Johannisbeere genannt) ist ebenso wie die weiße und die rosa Johannisbeere eine Zuchtform der roten Johannisbeere.
Sorten
Zu den Sorten der roten Johannisbeere gehören unter anderem:
- "Jonkheer van Tets" gilt als eine der Sorten, die am frühesten reife Beeren trägt.
- "Rote Vierländer" ist eine mittelfrüh tragende Sorte, die sich durch besonders große Beeren auszeichnet.
- "Rovada" ist die Hauptsorte im Johannisbeeranbau, sie zeichet sich durch ihre gute Fruchtqualität und ihre Robustheit aus.
- "Heinemanns rote Spätlese" ist eine der späten Sorten, deren Beeren erst im August geerntet werden.
Verwendung
Rote Johannisbeeren werden vor allem (allein oder zusammen mit anderen Früchten) zu Gelee und Marmelade verarbeitet. Außerdem werden Torten mit roten Johannisbeeren belegt. Sie sind eine Hauptzutat der roten Grütze. Weiterhin werden rote Johannisbeeren gerne auch zur Herstellung eines Aufgesetzten verwendet.
Weblinks
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