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Roerdalen

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Gemeinde Roerdalen
Bild:Roerdalen flag outline.png Bild:Sin escudo.svg
(Flagge von Roerdalen) (Wappen von Roerdalen)
Bild:LocatieRoerdalen2.png
Provinz Limburg
Bürgermeister Rob Persoon
Sitz der Gemeinde Sint Odiliënberg
Fläche
 - Land
 - Wasser
88,66 km²
88,19 km²
0,47 km²
Einwohner

 - Bevölkerungsdichte
21.221
(1. Juni 2005)

241 Ew./km²
Koordinaten 51°8' N Breite
6°0' O Länge
bedeutender Verkehrsweg A 73, N 274, N 293
Vorwahl 0475
Postleitzahlen 6060, 6061, 6063, 6065, 6074, 6075, 6077
Offizielle Website www.roerdalen.nl


Koordinaten: 51° 8' N, 6° 0' O Roerdalen (Bild:Loudspeaker.svg    anhören ?/i) ist eine niederländische Gemeinde in der Provinz Limburg.

Die Gemeinde entstand ursprünglich 1991 durch die Eingemeindung der bis dahin selbstständigen Gemeinde Vlodrop in die Gemeinde Melick en Herkenbosch. Seit 1993 trägt sie den Namen Roerdalen. Zum 1. Januar 2007 wurde die Nachbargemeinde Ambt Montfort eingemeindet, wodurch die Gemeinde ihre Einwohnerzahl verdoppelte.


Inhaltsverzeichnis

Ortsteile

Teil dieser sechs Ortsteile sind u.a. die Wohnviertel und Bauernschaften Aan de Berg, Etsberg, Holst, Lerop, Paarlo, Reutje, Varst sowie Vlodrop-Station.

(Stand 1. Januar 2006)

Geografische Lage

Die Dörfer liegen in der Niederung der Rur. Das Dorf Vlodrop und das nördliche Wald- und Heidegebiet Nationalpark De Meinweg liegen an der deutsch-niederländischen Landesgrenze.

Geschichte

Die Dörfer Melick und Vlodrop wurden 858 bzw. 943 erstmals urkundlich erwähnt.

Durch das Gemeindegebiet führt seit 1879 die eingleisige Bahnstrecke Eiserner Rhein. Die Reaktivierung der stillgelegten Strecke wird kontrovers diskutiert. Versuche der Steinkohleförderung wurden nach wenigen Jahren mit der Schließung der Beatrixmine im nördlichen Gemeindegebiet 1962 eingestellt.

Städtepartnerschaften

  • Es besteht eine Städtepartnerschaft mit der Verbandsgemeinde Birkenfeld an der Nahe in Rheinland-Pfalz.

Freizeit

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Besucherzentrum Nationalpark de Meinweg

Der Nationalpark De Meinweg lädt zum Wandern und Reiten an. Ein Besucherzentrum vermittelt Einblicke in Natur und Kulturgeschichte des Gebiets.

Sehenswürdigkeiten

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romanische Basilka in Sint Odiliënberg
  • Romanische Basilkia aus dem 11. Jahrhundert in Sint Odiliënberg
  • Kolleg St. Ludwig. Von 1909 bis 1979 diente das Klostergebäude als Internatsschule und seitdem unter der bezeichnung "Maharishi European Research University, MERU" als Meditationszentrum. 2001 wurde das denkmalgeschützte Gebäude teilweise zerstört und dem Verfall preisgegeben.

Wappen

Der von einem Löwen gehaltene Wappenschild vereint Wappenmotive der drei Ortschaften: Löwe, Lilie, drei waagrechte Balken.

Weblinks

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Wikipedia
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