Robert Fulton

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Bild:Disambig-dark.svg Dieser Artikel befasst sich mit dem amerikanischen Ingenieur Robert Fulton. Für den gibraltischen Gouverneur siehe Robert Fulton (Gouverneur).


Robert Fulton (* 14. November 1765 in Little Britain (Lancaster County (Pennsylvania)); † 24. Februar 1815 in New York) war US-amerikanischer Ingenieur und baute die ersten brauchbaren Dampfschiffe und das U-Boot Nautilus.

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Robert Fulton (1765-1815)

Die Nautilus, 1801 von Fulton entworfen und 1805 in Brest erprobt, besaß einen Handkurbelantrieb, der eine Schraube drehte, Ruder zur Seiten- und Tiefensteuerung sowie ein Druckluftsystem zur Versorgung der dreiköpfigen Besatzung mit Atemluft. Das Schiff erregte die Aufmerksamkeit Napoleons, galt aber schließlich für militärische Einsätze als zu langsam.

Am 11. Februar 1809 ließ Robert Fulton einen modifizierten Entwurf des ersten, vom Franzosen Claude de Jouffroy d'Abbans im Jahre 1783 gebauten Dampfschiffes patentieren. Sein Raddampfer Clermont war noch mit Segeln ausgestattet. Auf einer modifizierten Version der von James Watt entwickelten Dampfmaschine basierend, erreichte das Schiff eine Geschwindigkeit von 4,5 Knoten (8,3 km/h) und wurde als Linienschiff zwischen New York und Albany eingesetzt.

1814 stellte Fulton mit der Demologos das erste dampfbetriebene Kriegsschiff vor. Er stirbt ein Jahr darauf in New York. Seine letzte Ruhestätte ist die Trinity Church in New York City.

Ein Nachkomme Fultons war Cory Lidle, welcher am 11. Oktober 2006 bei einem Flugzeugunglück ums Leben kam.

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