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Rob Roy (Film)
Aus Kefk.
| Filmdaten | |
|---|---|
| Deutscher Titel: | Rob Roy |
| Originaltitel: | Rob Roy |
| Produktionsland: | USA |
| Erscheinungsjahr: | 1995 |
| Länge (PAL-DVD): | 133 Minuten |
| Originalsprache: | Englisch |
| Altersfreigabe: | FSK 16 |
| Stab | |
| Regie: | Michael Caton-Jones |
| Drehbuch: | Alan Sharp |
| Produktion: | Michael Caton-Jones |
| Musik: | Carter Burwell |
| Kamera: | Karl Walter Lindenlaub |
| Schnitt: | Peter Honess |
| Besetzung | |
| |
Rob Roy ist ein US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 1995. Der Regisseur war Michael Caton-Jones, das Drehbuch schrieb Alan Sharp. Die Hauptrollen in der Produktion der United Artists spielten Liam Neeson und Jessica Lange.
Rob Roy ist zwar nicht eine Verfilmung des gleichnamigen Romans von Walter Scott, allerdings sind beide durch die historische Gestalt von Robert Roy MacGregor inspiriert worden.
Inhaltsverzeichnis |
Handlung
Robert Roy MacGregor (Liam Neeson) lebt am Anfang des 18. Jahrhunderts in einer kleinen Stadt in Schottland. Um einen größeren Rinderhandel durchzuführen, leiht er sich vom Markgraf von Montrose die Summe von 1000 Pfund. Das Geld wird allerdings von Archibald Cunningham (Tim Roth), einem Günstling von Montrose, gestohlen. Um seine Schuld zurückzuzahlen, fordert Montrose von MacGregor, den Herzog von Argyll zu verleumden. Als MacGregor sich weigert, wird er von Cunningham gejagt, der auch MacGregors Ehefrau Mary (Jessica Lange) vergewaltigte.
MacGregor wendet sich an den Herzog von Argyll, dieser arrangiert ein Duell, in dessen Verlauf es Rob Roy gelingt, Cunningham zu töten. Mary erwartet ein weiteres Kind; Rob Roy ist bereit, es wie eines der eigenen Kinder zu akzeptieren.
Kritiken
- "Der Film verzichtet fast vollständig auf die Erhellung der historischen Umstände und rückt stattdessen die Beziehung des Ehepaares MacGregor als rührselige Love-Story in den Mittelpunkt. Trotz guter schauspielerischer Leistungen und sehenswerter Landschaftsaufnahmen aus den schottischen Highlands ein eher belangloser Unterhaltungsfilm." - „Lexikon des internationalen Films“ (CD-ROM-Ausgabe), Systhema, München 1997
- James Berardinelli lobte auf ReelViews die Darstellungen der Bösewichte, vor allem jene von Tim Roth. Er lobte außerdem die Regie von Michael Caton-Jones, die Kameraarbeit und die Filmmusik.
- Roger Ebert lobte in der Chicago Sun-Times vom 7. April 1995 die Darstellung von Tim Roth, die er mit seinem Auftritt im Film Pulp Fiction verglich. Die Darstellung von John Hurt bezeichnete er als „faszinierend“ („intriguing“).
Auszeichnungen
Tim Roth gewann für seine Rolle den Filmpreis BAFTA Award; er wurde für den Academy Award, den Golden Globe und den Saturn Award nominiert.
Weblinks
- Rob Roy in der Internet Movie Database
- Kritiken zu Rob Roy auf Rotten Tomatoes (englisch)
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Rob_Roy_%28Film%29, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
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