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Regenbogen – für eine neue Linke

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Basisdaten
Gründungsdatum: 18. November 2000
Mitglieder: 128 (Stand: 8. August 2001)
Anschrift: Regenbogen Hamburg
Stresemannstr. 29
22769 Hamburg
Website: regenbogen-hamburg.de

Regenbogen – für eine neue Linke (Kurzbezeichnung: REGENBOGEN) ist eine Wählergemeinschaft in Deutschland.

Die Wählervereinigung ist ursprünglich eine Abspaltung der Grünen Alternativen Liste (GAL) Hamburg (Hamburger Landesverband der Grünen). Im Juni 1999 gründeten 5 Abgeordnete der GAL aufgrund der deutschen Kriegsbeteiligung auf dem Balkan eine parlamentarische Gruppe – für eine Fraktion hätte es in Hamburg ein Abgeordneter mehr sein müssen – und waren anschließend noch 2 Jahre Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft. Den Namen Regenbogenfraktion hatte als erste die Altonaer Bezirksversammlungsfraktion Ende Mai 1999 angenommen, den sich kurz danach auch die Bezirksfraktionen in Bergedorf, Nord und Wandsbek gaben. Zu den in der Öffentlichkeit bekanntesten Köpfen gehörten die Abgeordneten Heike Sudmann, Norbert Hackbusch (Bürgerschaft) und Olaf Wuttke (Altona). Im Zuge der Abwicklung der Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik (HWP) erschien auch das Regenbogengründungsmitglied Bela Rogalla verstärkt in der Öffentlichkeit.

REGENBOGEN ist mittlerweile ein Sammelbecken diverser linker (teilweise auch linksradikaler) Gruppierungen, wobei sich das gemeinsame Auftreten bzw. politische Handeln auf den Großraum Hamburg beschränkt.

Bei der Bürgerschaftswahl 2001 erhielt der Regenbogen 1,7 % (im Bezirk Altona allerdings 4,3 %), 2004 (trotz Unterstützung von PDS, SAV, DKP und weiterer linker Parteien und Gruppen) nur noch 1,1 % der Stimmen.

Weblinks

Wikipedia
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