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Regeldifferenz
Aus Kefk.
Bild:Standardregelkreis 1.png
Blockschaltbild eines einfachen Standardregelkreises, bestehend aus der Regelstrecke 'G', dem Regler 'K' und einer negativen Rückkopplung der Regelgröße 'y' auf den Regler. Die Regeldifferenz 'e' wird aus der Differenz zwischen dem Sollwert 'w' und der Regelgröße errechnet. Der vom Regler ermittelte Stellwert 'u' wirkt auf die Strecke und damit wiederum auf die Regelgröße ein. Dabei wird die Regelstrecke von der Störgröße d beeinflusst
Die Regeldifferenz, auch Schleppfehler (aus der NC Technik - die Abweichung zwischen Positionssoll- und Positionsistwert) genannt, ist in der Regelungstechnik die Differenz zwischen dem Soll- und dem gemessenen Ist-Wert (auch: Regelgröße) in einem Regelkreis.
Soll beispielsweise die Temperatur in einem Gewächshaus 20°C betragen, aber es wird eine Temperatur von 19°C gemessen, so beträgt die Regeldifferenz 1 K.
Die Aufgabe eines Reglers besteht darin, die Regeldifferenz zu verringern und im Idealfall auf Null zu bringen.
