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Referenzspannung
Aus Kefk.
In Regelkreisen werden häufig konstante definierte Spannungen benötigt. Referenzspannungen kann man erzeugen mit Z-Dioden, da hier das Auftreten höherer Spannungen durch die Diodenkennlinie verhindert wird.
Man kann eine gewünschte konstante Spannung im einfachsten Fall an einer Z-Diode abgreifen, indem die Z-Diode in einer Spannungsteilerschaltung verwendet wird.
Bild:Z-Diode mit Vorwiderstand.png
Durch eine Änderung der Eingangsspannung U ändert sich praktisch nur die Spannung UR, während die Spannung UZ an der Diode auf Grund des steilen Verlaufs der Kennlinie nahezu konstant bleibt.
Für die Spannungsstabilisierung lässt sich ein Glättungsfaktor angeben:
mit dem differenziellen Widerstand
wird daraus
Die Stabilisierung ist umso besser, je größer das Verhältnis
ist
Bei höheren Anforderungen werden als Referenzspannungsquelle bezeichnete ICs verwendet, die einen Pufferverstärker und weitere Dioden zur Temperaturstabilisierung der Referenzspannung beinhalten. Diese Schaltungen werden zum Beispiel bei Analog-Digital-Wandlern direkt auf dessen Chip integriert, so dass die Referenzspannung auch nicht von Strömen auf den Leiterbahnen beeinflusst werden kann.
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