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Reduktionsäquivalent
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Als ein Reduktionsäquivalent bezeichnet man 1 mol Elektronen, die bei Redoxreaktionen entweder direkt oder in Form von Wasserstoff übertragen werden. Die häufigsten Reduktionsäquivalente sind NADH, FADH2 und NADPH. Solche Reduktionsäquivalente entstehen z. B. bei der Glycolyse oder im Citratzyklus und können in den Mitochondrien über die Atmungskette zur Erzeugung von Energie in Form von ATP genutzt werden.
